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 St. Eligius in Schlausenbach am 17.06.1966

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gaulois
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Beitrag 31 von 38
BeitragVerfasst am: 14 Apr 2019 20:28    St. Eligius in Schlausenbach am 17.06.1966  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo zusammen,
1:1 Think
nach meiner Erinnerung hätte ich sie eher gebogen gemacht, Busch wiederum zeigt das ja nicht, dass sie gebogen werden sollen... Meine Regierung meinte auch, dass gebogene besser sind und so habe ich mich nach einer Stellprobe, von der es kein Foto gibt dann dafür entschieden zu biegen:



Wenn man die Höhe der Pflanzen mit dem Kalb, das da falsch abgebogen ist, vergleicht, sind sie immer noch zu hoch... Gerade hochwachsend wären sie fast mannshoch...

Beim Weiß habe ich rechts wohl etwas übertrieben... Zu viele Blüten Think Bei Sonnenuntergang musste ich dann aufhören zu arbeiten, denn mit Kunstlicht geht das hier nicht... Der aktuelle Zustand:



Da muss noch ein Junge hin, der die Kühe zur Weide treiben sollte... Die anderen Szenen folgen noch, nach Salat und Rhabarber...




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Beitrag 32 von 38
BeitragVerfasst am: 15 Apr 2019 18:57    St. Eligius in Schlausenbach am 17.06.1966  Antworten mit Zitat Nach oben

... es ist noch einiges zu tun, aber es geht voran und die Fläche füllt sich...



Im Krieg war alles Mangelware, so wurden nicht nur Kartoffeln gesetzt, wo sonst eigentlich gar kein Garten sein sollte, sondern auch die Bäume zur Kapelle hin abgeholzt. Feuerholz für den Kamin im kalten Winter, der in Schlausenbach schon mal 5 Monate dauern kann und in dem man wegen des hohen Schnees nicht rauskommt, also alles bevorraten muss. Das ist die eine Seite. In dem ehemaligen Baumbereich werden im kommenden Frühling womöglich auch schon Kartoffeln gesetzt oder anderes Gemüse. Der Boden ist karg, hier wächst nichts ohne zusätzlichen Dünger, deshalb gibt es hinter dem Haus nicht nur einen zweiten Brennholzstapel, der für den nächsten Winter noch zerkleinert werden muss, sondern auch einen Faulhaufen (heute sagt man Komposthaufen) neben dem Plumpsklo, das noch gebaut werden muss. In späteren Jahren steht hier ein Schuppen mit getrennten Toiletten für Mädchen und Jungen, 1945 muss es aber eine Bretterbude tun...



Die letzte Reihe Rhabarber gehört schon dem Nachbarn vom Görreshof. Die Kinder haben mal wieder beim Fußballspielen nicht aufgepasst und der Ball ist zwischen den Pflanzen gelandet. Das gibt Ärger. Manchmal wurde der Ball einfach einkassiert und nicht wieder herausgegeben. Hier muss mangels Zaun (den werde ich nicht bauen) der Bauer selbst dort stehen mit grimmiger Mine. Eine Figur wird noch gesucht.



Vor dem Haus wachsen nicht nur Kartoffeln, sondern auch Gurken (Zuchhini gab es damals noch nicht, ich hoffe, die Pflanzen sind sich ähnlich), rote und weiße Kohlrabi und Rotkohl (eigentlich ist das Lollo Rosso, aber den gab es auch nicht) - wohlweislich von vorbeistreifenden Kinderhänden getrennt durch zwei Reihen Kartoffeln. Wenn hier die eine oder andere Blüte abgerissen wird, ist das nicht so schlimm, fehlt aber das Gemüse auf dem Tisch, dann wird der Herr Lehrer unleidlich... Rechts hat er sich auch vier Rhabarberstauden gesetzt. Für den Nachtisch. Zum Schnapsbrennen nimmt man hier eher Schlehen, aber die wachsen auf dem Schulgrundstück nicht.



Auch sucht man vergeblich Johannisbeeren, Stachelbeeren oder ähnliches. Die werden von den Schulkindern ja doch nur "geerntet", die in Zeiten des Hungers keinen übertriebenen Respekt vor fremdem Eigentum zeigen...



Das letzte Bild zeigt den vorläufigen Endstand für heute. Für die Suche nach Figuren reicht die Energie vielleicht noch, aber zum Bauen ...

Es fehlen noch:

Firstbalken, Fuß- und Mittelpfetten
Jäger und Wildschwein
Ein Kind, das dringend zum Klo muss
Bauer Görres
Kuhhirte ...




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Beitrag 33 von 38
BeitragVerfasst am: 15 Apr 2019 20:42    St. Eligius in Schlausenbach am 17.06.1966  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd,
Deine Darstellung ist zu symmetrisch; sieht zu akkurat, wie gemalt aus - müsste etwas wildheit hinein.




Gruß Alois
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Beitrag 34 von 38
BeitragVerfasst am: 16 Apr 2019 1:09    St. Eligius in Schlausenbach am 17.06.1966  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Alois,
die kommt hoffentlich mit dem Fußballspiel und den anderen Szenen, die ich heute tatsächlich weitgehend fertig gestellt habe. Die Gärten waren damals sicherlich deutsch akkurat, die abgehauenen Bäume auch, "Urwald" gab es da ja nicht, das waren alles Anpflanzungen... Schließlich haben wir es hier mit einer ordentlichen deutschen (preußischen) Schule zu tun, da kann nicht jeder machen, was er will ...

Oder meinst Du was anderes?

so sieht es heute (vom Satelliten) da aus: https://www.google.de/maps/@50.2839919,6.3574749,90m/data=!3m1!1e3!5m1!1e4

Hier jetzt die versprochenen Fotos:



Bei den Rindern ist jetzt auch der Junge dabei, der das Kalb wieder aus den Kartoffeln holen muss, wo es nichts zu suchen hat. Dem Kaninchen im Salat habe ich auf diesem Bild versehentlich die Ohren abgeschnitten...



Der Bauer, der mit dem Stock hinterhergeht, sieht das eher gelassen. Eine solch große Herde war damals schon fast was Besonderes.



Die Mädchen spielen weiter vorne vor der Schule und singen dabei das Schlausenbach-Lied. Die Katze auf dem Holzstapel sieht zu und putzt sich. Da oben ist sie in Sicherheit, denn irgendwo streunt der nichtsnutzige Hund des Jägers herum, hier kann er nicht an sie heran...



Deutschlands schlechtester Jäger: das kann nicht Herr Kniebaum aus Düsseldorf sein, dem wäre das nie passiert. Er schaut seinem Hund hinterher (wohl auch ein Exemplar wie Rantanplan) und bemerkt gar nicht, was hinter ihm passiert. Das Mädchen, das es eilig hat, zum Klo zu kommen, ist von den beiden Wildschweinen unbeeindruckt. Wenn keine Frischlinge dabei sind, dann sind die Tiere harmlos, wenn man sie nicht überrascht. Und dass hier Kinder sind, wissen die beiden...



Ein Blick auf die Technik und die Szene Aus Richtung Görreshof:



Bauer Görres links unten lauert, was passiert, denn gerade ist ein Ball in seinen Rhabarbergarten geflogen. Dass die Amerikaner von ihrer Radar-Station so weit gucken können, hätte ich nicht gedacht, vielleicht ist es aber auch eine Luftaufnahme. Das wäre gar nicht so unwahrscheinlich, denn die Belgische Grenze ist nur wenige Kilometer entfernt und hier wurde heiß gekämpft:



einen Teil des "Rotkohls" hat dann doch noch der Farbpinsel erwischt, er ist zu Kopfsalat mutiert. Das Kaninchen erkennt man nun deutlich an den hellen Ohren.



Gleich knallts:



Ist nur die Frage, wo. Einer der Jungen scheint über den Schuss in den Rhabarber nicht glücklich zu sein, da werden gleich mal die Fäuste ausgepackt...

In der Sonne wirkt das ganze schon wieder ganz anders, daher hier noch mal einige Szenen und die Totale im Sonnenlicht:



Es muss ein besonderes kosmisches Ereignis vorliegen, denn so hoch im Norden ist die Sonne bisher noch nie aufgegangen...



Der Hirsch mit dem halben Geweih hat auch seine Berechtigung hier am abgeholzten Hang. Es muss so um 1977 gewesen sein, da hat meine Mutter ein Stück Geweih von einem 14Ender gefunden, aber nur eine Hälfte. Ein Jäger hat das nie für sich reklamiert, was wir eigentlich erwartet hätten. Also muss immer noch ein Hirsch mit einem halben Geweih in Schlausenbach herumlaufen.



Das Kaninchen hält sich lieber im Schatten auf, da findet der dumme Hund es auch nicht. "Das Nordlicht" lässt die Szene hinter dem Haus besonders schön zur Geltung kommen, schade, dass das später die Rückseite sein wird, wenn das Diorama mit der Kapelle bei meinen Eltern am Fenster steht...



Auch das kann man historisch nennen, denn dort steht heute ein vergleichsweise gewaltiger Anbau am Schulhaus mit getrennten WCs für Jungen und Mädchen wurde er ausgestattet - das muss in oder kurz vor der Wirtschaftswunderzeit gewesen sein, als man hier u. a. von der Nähe zu Belgien profitierte. Kaffee und Zigaretten waren immer gefragt und so kam Geld in die Region...



In der Sonne macht so ein Hubschrauberflug gleich mehr Spaß, auch wenn es eine Militärmission ist...



Der Schweinehund läuft doch tatsächlich dem Ball nach statt die Wildschweine zu bemerken. Schweinehund eben... Bauer Görres sollte vielleicht besser aus der Schusslinie gehen. Heute unvorstellbar: Ein Jäger mit geladener Waffe auf dem Schulhof zur Pausenzeit. Na ja, sicherheitstechnisch ist hier noch einiges andere sehr im Argen, was man damals aber für normal hielt und mangels Material auch vielleicht einfach so akzeptieren musste. eine Schule mit nur einer Tür und ohne weiteren Notausgang wäre heute jedenfalls völlig undenkbar.



Wie kommt eigentlich die einzelne Kartoffelpflanze hier auf den noch nicht umgegrabenen Boden? Die Sonne steigt und bescheint jetzt Garten und Schulhof. Während das Kalb umständlich zurück auf die Straße geholt werden muss und der Junge Mühe hat, die nächste Kuh davon abzuhalten, auch zu den Kartoffeln zu klettern, macht es sich die Bunnett (rechts im Bild) schon mal auf der Straße bequem. Das kann ja dauern und weiter unten auf der Straße laufen Leute, die sie nicht kennt...



Hier sieht man deutlich, warum mein Vater eine halbe Stunde später mit dem Rasenmäher angerückt ist...





So, das wars. Ich habe fertig... Ob und wann ich die Pension "Im Kühlen Grunde" oder das alte Bushäuschen bauen werde, steht in den Sternen...




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Beitrag 35 von 38
BeitragVerfasst am: 16 Apr 2019 15:13    St. Eligius in Schlausenbach am 17.06.1966  Antworten mit Zitat Nach oben

... vielleicht noch ein bisschen Statistik:

Außer Raketenholz, Sperrholz und Pappe, Vogelsand und Sägespänen, echtem Holz für die Brennholzstapel und die Baumstümpfe haben wir 17 Menschen, davon 15 aus Fernost, einen Hund, eine Katze, ein Kaninchen, einen Hirsch, zwei Wildschweine und ganze 8 Rinder.

Eigentlich sollten es 60 Kartoffelpflanzen von Busch sein, es waren aber noch Blätter für zwei dünne (halbe) weitere Pflanzen vorhanden. Eine Packung Busch Salat (mit 8 weißen und 8 roten Kohlrabi, 16 Lollo-Rosso-Pflanzen, die ich umgewidmet habe und 8 Zucchini-Pflanzen, die zu Gurkensträuchern mutiert sind (die gelben Blüten habe ich weggelassen, das war eh eine elende Pfriemelei)) und eine Packung mit 10 Rhabarbern (auch Busch) runden das Ganze ab. Das Plastikzeug geht tatsächlich schnell ins Geld, die (Papier-) Produkte von Noch habe ich hier nicht eingesetzt. Eine Rose neben dem Eingang wäre schön gewesen, der Holzstapel war dem Lehrer aber wichtiger.

Auf die eigentlich vorgesehene MiniNatur Waldrand-Grasmatte habe ich letztlich verzichtet und auch auf Zäune, da die beim schrägen Gelände zum Görreshof hin komisch ausgesehen hätten. Die Rinder habe ich regionaltypisch selbst bemalt.

Das Haus ist komplett aus Pappe - insbesondere das Dach, das aus unzähligen Lagen mit der Zackenschere geschnittenem Kartonpapier besteht - und mit Raketenstäben versteift. Pfetten und Treppe sind aus Streichholz, Klohäuschen (mit Herz in der Tür komplett aus Pappe, Oberfläche des Dioramas weitgehend Sägemehl und Farbe. Auf echten Schiefer habe ich verzichtet, der wäre zu grob geworden. Die Betoneinfassung des Faulhaufens besteht aus Zuckerwatte-Stab, die Regenrinnen habe ich aus Aluminium selbst gebogen und gekantet, die Fallrohre bestehen aus grau ummanteltem Kupferdraht.

Jetzt soll noch mal einer an den Raketenstäben rummäkeln, aus denen der Korpus für den Untergrund und die Technik enstand oder an der Pappe, die nicht nur das Haus und Klohäuschen, sondern auch die Unterkonstruktion der Landschaft bilden...




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Beitrag 36 von 38
BeitragVerfasst am: 16 Apr 2019 18:00    St. Eligius in Schlausenbach am 17.06.1966  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd

ich nehm an unter "Raketenholz verstehst du die Sylvesterraketen oder?

nun grundsätzlich ist es ja eine gute Sache mit vorhandenen Materialien zu arbeiten ... solangs funktioniert und die maßstäblichkeit einigermasen gewahrt wird .. ich kann nur sagen ... völlig ok Super




viele Grüße aus dem Rheinland

Bodo

und denkt an das 11te Gebot

dua di ned deischn....

noch was wichtiges ...http://www.flugpate.com/

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Beitrag 37 von 38
BeitragVerfasst am: 16 Apr 2019 19:47    St. Eligius in Schlausenbach am 17.06.1966  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Bodo,
ja genau, Sylvesterraketen. Die Hölzer haben unterschiedliche Maße, aber eben auch Standards und sind für Betonpfeiler und für Unterkonstruktionen jeglicher Art hervorragend zu gebrauchen. Leo hat mal eine ganze Spundwand im Hafen (fast 2,40 m) damit gestaltet, alles aus 6mm-Holz. Sieht auch nicht viel anders aus als ein Kunststoffprodukt, war aber ungleich preiswerter...




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Beitrag 38 von 38
BeitragVerfasst am: 19 Apr 2019 9:33    St. Eligius in Schlausenbach am 17.06.1966  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo zusammen,
kommen wir zur Nachlese und den Korrekturen der historischen Wahrheit:

Das Diorama ist gut angekommen, es enthält aber einige Fehler, meine Geschichte ebenfalls. Zum einen: der Bauer vom Görreshof, den ich als Bauer Görres bezeichnet habe, hieß tatsächlich Christoph Klein. Seine einzige noch lebende Tochter, mit deren Mann ich in den 1980ern mehrfach im Wald gearbeitet habe (Bäume fällen, Bäume schälen), rief gestern auch bei meiner Mutter an, um zu gratulieren...

Der Garten der Kleins erstreckte sich nicht etwa hinter der Rhabarberreihe, in der der Ball liegt, sondern über den ganzen Bereich, in dem ich die Baumstümpfe verteilt habe und war durch eine kleine Mauer abgetrennt, über die die Kinder klettern mussten, um ihren Ball zurück zu holen. Kleins hatten aber auch einen bösen Hund...

Der Faulhaufen liegt richtig, hätte aber um 90° gedreht werden müssen, damit man hinter der Schule entlanglaufen konnte, was die Kinder wohl auch gerne gemacht haben... Mit dem Faulhaufen gab es auch so einige Geschichten, die ich aber für mich behalte...

Bei der Tür ist mir trotz mehrfacher Nachfragen auch ein Übertragungsfehler passiert, sie war nicht am Giebel der Schule. Dort wohnte damals die Familie Wio (von franz. Viaux), die sich den Eingang mit den Schülern teilte. Der tatsächliche Eingang war an der Langseite des Hauses statt des zweiten Fensters von rechts... Das lässt sich leider nicht korrigieren, nur mit einem Neubau Rolling Eyes

Aber trotzdem kam das gut an. Hier ein paar Bilder der beiden vereinten Dioramen:









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