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 Bau meiner Märklin H0 Anlage

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heckmal
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Beitrag 421 von 457
BeitragVerfasst am: 20 Apr 2020 9:16    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Lutz,
dass freut mich, wenn sie jemandem gefällt.




Gruß Alois
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Beitrag 422 von 457
BeitragVerfasst am: 22 Apr 2020 10:21    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo zusammen,
das offenbar schwierige Theme "Schallpegelmessung und Flüsterschleifer" - für die Allgemeinheit eher uninteressant - ist für mich zunächst abgeschlossen.




Gruß Alois
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Beitrag 423 von 457
BeitragVerfasst am: 26 Apr 2020 21:49    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Alois,
das Thema an sich ist nicht uninteressant, aber die Messergebnisse sind schwer zu interpretieren, wie es scheint. Was ist denn Dein Fazit? Hat sich das eher nicht gelohnt, oder doch?

Ich muss sagen, dass auf meiner Anlage der Effekt da am größten ist, wo ich (zurzeit jedenfalls) C-Gleis liegen habe... gemessen habe ich ja bekanntlich nichts, nur mit dem Ohr gehört...




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Beitrag 424 von 457
BeitragVerfasst am: 30 Apr 2020 12:12    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd, hallo zusammen,
ja Gerd, die Schallpegelmessung ist relativ einfach und die Messergebnisse sind schwer zu interpretieren - eine mittelschwere Kost. Ich will es aber trotzdem versuchen, obwohl mein Fachwissen auf diesem Gebiet zugegebenermaßen nicht besonders groß ist. Auch möchte ich Widersprüchlichkeiten beseitigen.

Da der Schalldruck eines Tones so klein ist, wird zur Angabe der Stärke des Schalls der Schalldruck eines Tones mit dem Druck eines gerade noch wahrnehmbaren Tones bei 1 kHz verglichen. Diesen relativen Bezug nennt man Schalldruckpegel L oder kurz Schallpegel. Die Maßangabe erfolgt in Dezibel (dB). Die Dezibel-Skala ist logarithmisch aufgebaut. Sie verkürzt den Wertebereich erheblich und ist dafür geeignet, den Menschen hörbaren Schalldruckbereich darzustellen. Die Schalldruckwerte von 0,00002 Pa bis 20 Pa werden durch die Dezibel-Werte von 0 bis 120 dB abgebildet. Ein Dezibel ist der zehnte Teil eines Bels. Das Bel ist keine physikalische Größe, sondern besagt nur, dass es sich bei dem Wert um den Logarithmus eines Verhältnisses handelt. Beim Schalldruck ist es das Verhältnis des Schalldrucks im Vergleich zu einem Bezugsschalldruck - der Hörschwelle. Und die Angaben des Schalldrucks in Dezibel ist der Grund dafür, dass zwei Schallpegel nicht einfach arithmetisch addiert werden können.
Wenn z.B. eine Schallquelle 70dB laut ist, ergeben eine zweite gleich laute Schallquelle nicht 140 dB. Der Schallpegel steigt stattdessen um 3 dB an. Dieser Anstieg ist gerade noch wahrnehmbar. 10 gleich laute Schallquellen erhöhen den Schallpegel um 10 dB auf insgesamt 80 dB, was wie als eine Verdoppelung der Lautstärke wahrgenommen wird.

Hier einige Beispiele, wie sich der Schallpegel ändert, wenn sich die Anzahl der Schallquellen erhöht:
- Bei einer Verdoppelung der Anzahl der Schallquellen erhöht sich der Schallpegel um 3 dB
- Bei einer Verfünffachung der Anzahl der Schallquellen erhöht sich der Schallpegel um 7 dB
- Bei einer Verzehnfachung der Anzahl der Schallquellen erhöht sich der Schallpegel um 10 dB

Abweichung des Gehörs von der Dezibel (dB) Skala - die dB(A) Bewertung
Um die Messung von Schall unserem Gehör anzupassen, wurden verschiedene Filter entwickelt. Diese Filter korrigieren die Messwerte in einem gewissen Frequenzbereich, um damit der Empfindlichkeit des Ohrs besser gerecht zu werden. Das A-Filter schwächt beispielsweise Bässe und Höhen ab. Durch den Einsatz eines solchen Filters stimmt der angegebene Messwert eher mit unseren Empfindungen überein und kann relativ einfach gemessen werden. Um die Handhabung und Vergleichbarkeit zu erhöhen, wird heute bei Messungen fast ausschließlich das A-Filter verwendet, egal ob es sich um laute oder leise Schallvorgänge handelt. Die A-Bewertung des Schallpegel wird in dB(A) angegeben.

Und nun zur Beurteilung meiner Schallpegelmessungen
Im Grunde ging es bei meinen Messungen darum, ob es Sinn macht, auf meiner Anlage Schleifer mit Federbronzeband zu Flüsterschleifern zu machen. Dass aber die meisten meiner Lokomotiven einen glatten Schleifer ohne Mittelloch - für das Anschrauben des Schleifers - hätten, hatte ich bis dato nicht auf dem Schirm. Somit sind auch die Messungen wegen der geringen Anzahl nicht sehr aussagekräftig.
Bei der Mehrzahl der Messungen liegt die Differenz zu den Flüsterschleifern unterhalb drei dB(A); bei einigen bei drei dB(A).
Da Messergebnisse unterhalb drei dB(A) Differenz nicht wahrnehmbar sind, ist der Aussagewert meiner Messungen nichtig.

Abschließend möchte ich darauf hiweisen, dass meine Bewertung nicht auf andere Anlagen übertragbar ist, hoffe aber, dass andere interessierte unter uns, zu besseren Ergebnissen kommen.




Gruß Alois
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Beitrag 425 von 457
BeitragVerfasst am: 02 Mai 2020 12:01    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Alois,
Danke für diese Ausführungen. Ich hatte vorgestern indes ein Phänomen, das mich sofort wieder an Deine Messungen und die mäßigen Erfolge erinnerte:

Ich habe seit drei Tagen nämlich eine Piko 220.0 in meinem Bestand. Die hat auch einen langen Loch-Schleifer, aber irgendwie scheint der einen Tick länger zu sein als die Märklin-Schleifer. Nicht viel, mit bloßem Auge nicht zu sehen, aber doch ein bisschen mehr.

Und das hat folgenden Effekt:

Das Federbronzeband saß sehr stramm auf dem Schleifer und hat sich daher an den Enden, wo es auf dem Schleifer fixiert wird, leicht gebogen. Das wiederum hat den Effekt dass nur die Enden wirklich auf den Punktkontakten schleifen (kann man schon nach zweimal hin und her sehen). Warum schreibe ich das?

Die Lok war mit Federbronzeband LAUTER als ohne. Auf den C-Gleisen hast Du jeden einzelnen Punktkontakt laut rattern hören...

Ich hab dann das Federbronzeband an den Enden etwas aufgebogen und die Bögen etwas lockerer und etwas weiter außen wieder in Form gebracht, sodass der Schleifer vollflächig aufliegt. Ab da war das Ergebnis wieder besser als ohne Federbronzeband. Aber optimal ist es noch nicht. Die Lok nimmt insoweit einen Sonderstatus ein, weil sie die erste ist, bei der die vermeintliche Verbesserung zu einer Verschlimmerung geführt hat.

Daher meine Empfehlung: Nach einigen Fahrten mal unter den Schleifer gucken, ob der auch vollflächig aufliegt, sonst ist das nix mit der Schallreduzierung, weil dann die jeweils vordere Außenkante des Bronzebandes voll auf die Pukos knallt. LAUT!




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Beitrag 426 von 457
BeitragVerfasst am: 02 Mai 2020 13:34    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo zusammen,
Der Aufbau geht mit den Nord-Kehrschleifen der Ebenen 3/4 der 5 und der Burg "Rabenstein" weiter



Die Nord-Kehrschleife der Ebene 3/4





Die Nord-Kehrschleife der Ebene 5














Bei diesen Aufnahmen sieht man wie der Nord-Komplex, Schritt für Schritt - fast von selbst - mit etwas Sperrholz, Gips und Farbe vollendet wird. Hierbei sind besonders die Neulinge und unerfahrenen angesprochen. Dass ist übrigens auch meine erste Anlage und deshalb gehöre ich eigentlich auch zu den Unerfahrenen. Meine Gebäude sind im Gegensatz zu Euren alles Vorprodukte und nur aus Einzelteilen zusammengebaut. Der Selbstbau von A bis Z, wäre mir zu langweilig gewesen. Ihr wisst ja bereits was bei mir im Vordergrund steht: fahren, fahren und fahren.




Gruß Alois
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Beitrag 427 von 457
BeitragVerfasst am: 02 Mai 2020 13:51    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd,
auf einen anderen Effekt hatte ich ja bereits hingewiesen: wenn das Band nicht exakt anliegt, kann es beim Überfahren der Weichen durch den Druck der höheren Mittelnocken zu Blitzen kommen, mit schlimmen Folgen für die Fahrzeuge. Das Bronzeband Muss deshalb immer vollflächig anliegen.




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Beitrag 428 von 457
BeitragVerfasst am: 02 Mai 2020 15:10    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Alois,
mit exakt meine ich aber nicht eine rechts- links- Verschiebung, sondern dass es waagerecht exakt gerade ist und sich nicht an den Enden nach unten wölbt. Auch nicht um ein Hundertstel, denn dann macht es Krach...




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Beitrag 429 von 457
BeitragVerfasst am: 02 Mai 2020 17:04    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

...war und ist mir klar... Aber dass mit den Blitzen gemeinte, solltest Du einmal nachstellen. und beachten.




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Beitrag 430 von 457
BeitragVerfasst am: 03 Mai 2020 10:29    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

... wenn es bei mir blitzen würde... tut es aber nicht... Auf welchen Weichen/DKW tritt das bei Dir auf?




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Beitrag 431 von 457
BeitragVerfasst am: 03 Mai 2020 14:45    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

...Ich gehe davon aus, bei allen Weichen. Ich hatte es zufällig gesehen. Das Bronzeband hatte an einer Stelle nur einen winzigen Zwischenraum, der von den höheren Nocken über der Weiche angepresst wurde. Vielleicht erinnerst Du Dich noch an eine Stelle im Innern meiner Lok. ...könnte davon herrühren.




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Beitrag 432 von 457
BeitragVerfasst am: 10 Mai 2020 12:06    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo zusammen,
weiter geht`s mit der farblichen Gestaltung. Bei mir spielten und spielen Ölfarben eine wichtige Rolle, weil man nur mit Ölfarben gestalten kann.

Ölfarben werden - nach einigen Tagen Trockenzeit - Schicht für Schicht aufgetragen



Diese beiden - unfertigen - Bemalungen sehen noch fürchterlich aus und die Gleise sind schon verrostet
















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Beitrag 433 von 457
BeitragVerfasst am: 10 Mai 2020 20:52    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Alois,
also der Brand in der Endstufe Deiner Lok rührt definitiv nicht von einer Berührung der Schleifer beider Pole der Anlage her. Damit kann man die Zentrale bzw. den Booster - wenn er nicht früh genug abschaltet - zerstören, aber nicht die Lok, die dahinter liegt. Wenn Du einen Masseschluss auf der Anlage hast, wird die dahinter liegende Lok-Elektronik stromlos.

Die Ursache an Deiner Lok kann nur sein, dass der Motor bei Vorwärtsfahrt zu viel Strom gezogen hat und deshalb die Endstufe für Vorwärtsfahrt durchgebrannt ist. Dabei hat sie scheinbar noch einen Teil des steuernden ICs mitgenommen, aber auch nur den Teil für Vorwärtsfahrt... Das Problem muss (in den nächsten Tagen) noch behoben werden. Ist nicht vergessen, nur ein paar Mal verschoben worden...

Ansonsten: Wieder schöne Detailaufnahmen Deiner Anlage

Was ich mir nicht erklären kann, ist, warum die Schleifer nach dem Einbau des Bronzefederbandes plötzlich Kurzschlüsse verursachen sollen. Du musst etwas anders gemacht haben als ich, denn bei mir tritt das nicht auf. Ist der betroffene Schleifer ggf. beim Überstreifen des Bronzefederbandes vielleicht schief geworden (d. h. die Schleiferfedern verbogen)? Oder sitzt das Bronzefederband vielleicht nicht gerade auf dem Schleiferschuh?

Wenn beides nicht der Fall ist, dann kommt für mich nur noch in Frage, dass der Schleifer zu wenig Bewegungsfreiheit unter der Lok hat und ggf. ans Lokgehäuse stößt (Kurzschluss) oder von nichtmetallischen Teilen des Gehäuses
auf Mittelleiter und Schiene gedrückt werden. Das kann eigentlich nicht sein.

Die Ausrundungen an den Schleiferenden hast Du aber schön eng gemacht, sodass nichts absteht und irgendwo ans Gehäuse kommen kann Question




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Beitrag 434 von 457
BeitragVerfasst am: 11 Mai 2020 12:54    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

alo Gerd,
Flüsterschleifer kommen bei mir nicht zum Einsatz, weil es auf meiner Anlage keine Vorteile bringt, zumal die Mehrzahl meiner Loks einen geschlossenen Schleifer haben. Wegen der bei mir aufgetretenen Blitze, bei einem nicht exakt anliegendem Federbromzeband und deren möglichen Folgen, Muss ich mir bei Dir keine Sorgen machen.

Zr. Zt. werden meine Züge im autom. Ablauf einzeln einer Kontrolle unterzogen. Nur so kann ich nicht erklärbare Geräusche zuordnen und abstellen. Dabei ist mir aufgefallen, dass auch Züge unterwegs waren, bei denen ich beim regelmäßigen Abschmieren (alle 30 Betriebsstunden) die Motorschmierung vernachlässigt habe. In Zukunft werde ich beim Abschmieren verstärkt darauf achten müssen, Loks mit Wartungsfreiem- oder bürstenlosem Motor von anderen zu unterscheiden.

Zur "Borsig-Lok" hast Du etwas zwischen den Zeilen gelesen. Hat da wirklich etwas lesbares gestanden, war es kein Wink mit dem Zaunpfahl - lass Dir Zeit.




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Beitrag 435 von 457
BeitragVerfasst am: 13 Mai 2020 0:11    Bau meiner Märklin H0 Anlage  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Alois,
nein, ich hab nix zwischen den Zeilen hineininterpretiert, ich bin mir nur dessen bewusst, dass die Lok noch hier liegt und dass Du sie ja sicher gern wieder fahren würdest. Wenn ich mich nicht regelmäßig daran erinnere, dass das noch zu erledigen ist, besteht sonst bei den vielen anderen Dingen, die im Moment in Veränderungen sind (Forenübernahme, Mitarbeit an einer library für LEDs am Arduino, Corona, homeoffice, homeschooling) die Gefahr, dass das sonst untergeht oder dass der falsche Eindruck entsteht, ich hätte es vergessen.
Dem ist nicht so. Vielleicht habe ich mit mir auch weniger Geduld als Du mit mir... Egal, gemacht werden muss das noch und dann erlaube ich mir eine kurze Testfahrt über die Brücke und den Hangviadukt (als Motivation).

Ich frag mich immer noch, ob das mit dem Abschmieren wirklich die Ursache ist. Wenn dem so ist, wäre ja schnell alles zu beheben, wenn nicht Think




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