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 Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M

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Joachim K.
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Beitrag 691 von 712
BeitragVerfasst am: 29 Jan 2018 15:50    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd
Was für ein Schleifer ist unter den Loks ?




Gruß Joachim
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Beitrag 692 von 712
BeitragVerfasst am: 29 Jan 2018 17:23    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Joachim,
ich bin nicht sicher, es müsste eigentlich ein 7164 sein...




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Beitrag 693 von 712
BeitragVerfasst am: 20 Mai 2018 16:27    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo zusammen,
heute habe ich die schon im November 2017 gekaufte, zweite NIAG Nr. 5 umgebaut, die von Leo trägt ja einen provisorischen M-Schleifer und einen Lopi 4, meine sollte aber den Sound-Decoder von ESU erhalten, der erst mal geliefert werden musste. Und dann lag er erst mal eine Weile, auch weil ich nur einen Piko-Schleifer bekam, aber drei gebraucht hätte für drei Loks ...

Heute war es aber soweit und daher gibt es einen kleinen Bericht.

Ich möchte nicht verschweigen, dass ich weder mit dem Umbau an sich, noch mit dem Ergebnis zufrieden bin. Das liegt an folgenden Faktoren:

Der gelieferte Lautsprecher passte nicht ohne Fräsen in das Zinkgehäuse unter der Lok. Die Fertigungstoleranz war sicher gering, aber doch zu groß, als dass der Lautsprecher ohne kräftiges Fräsen hinein gespasst hätte. Eigentlich sollte auf dem Lautsprecher auch noch ein Gitter montiert werden, aber das kommt von der Länge der Schrauben und von der Einbautiefe einfach nicht hin, ich musste es weglassen, sodass der unten im "Tank" der Lok befindliche Lautsprecher jetzt mit der Membran offen über die Anlage fährt. Ich hoffe, da kommt kein Mittelleiter dran Rolling Eyes

Das nächste Problem war der Schnittstellenstecker. Ich frag mich, warum die das so machen, denn das ist Sch... Die Schnittstelle befindet sich unter der langen Motorhaube in etwa in deren Mitte. Der Stecker muss so rum eingebaut werden, dass die Kabel nach außen zur Motorhaube geführt werden, also zur wesentlich breiteren Seite des Steckers. Umgekehrt wäre gut gewesen, so sitzt das Gehäuse wirklich sehr spack an der Steckerplatine Rolling Eyes

Und dann die Unterbringung des Decoders, das Schlimmste von allem
denn der passt unter keine der Motorhauben, weil er dafür zu dick ist, aber auch nicht unter das Führerhaus, wie es in der Anleitung steht. Nun ist das Führerhaus als Kunststoffteil auf die beiden zusammen in einem Spritzling gegossenen Motorhauben aufgesetzt, d. h. unter dem Führerstand sind zwei Wände hintereinander geschachtelt. Die Innere ist aber zu eng, als dass der Decoder quer hier rein passt. Also musste das obere Drittel davon weggefräst werden, damit der Decoder hier Platz nehmen kann.

Aber nein, das war es noch nicht, denn darunter befindet sich noch ein Kunststoffteil, das in der langen Motorhaube die Schnittstelle trägt und die Kabelführungen über die Drehgestelle hinweg übernimmt. Davon musste dann auch noch mal eine Menge weggefräst werden, sodass praktisch nur noch die Bodenplatte davon übrig bleibt. Darauf nimmt dann der Decoder Platz und darüber muss dann das Führerhaus aufgeschoben und eingeclipst werden, ohne die Säufergeländer zu verbiegen (was mir bei dem links im Bild natürlich trotzdem passiert ist, aber ich konnte es zurückbiegen Rolling Eyes ).

Eigentlich hätte ich gerne ein Foto davon gezeigt, aber noch mal aufmachen möchte ich die Lok nicht, jedenfalls nicht für ein Foto.

Trotz aller Fräsarbeiten bleibt am Schluss dann auch noch ein kleiner, aber zumindest auf Fotos deutlich sichtbarer Spalt:



Aber der tolle Esu-Sound entschädigt einen für so manches Very Happy

... und schön aussehen tut sie auch - wenn man Epoche VI mag ...







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Beitrag 694 von 712
BeitragVerfasst am: 03 Jun 2018 0:05    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo zusammen,
gestern war MIST5 und das Thema war Sonderzüge. Nun kam mir in den Sinn, den damaligen Airport-Express, der aus 111 105-3 und drei Silberlingen bestand, mitzunehmen. Der war allerdings noch analog, also ging ich gestern dran, den zu digitalisieren und zwar mit einem der letzten HLA, die ich noch im Haus hatte.

Gleich die beiden ersten Decoder, die ich eingebaut hatte (ich wollte welche mit möglichst wenig Funktionen), waren defekt, da waren die Motortreiber durch, die Lichtfunktion tat es noch und ich hatte die wohl deshalb auf Seite gelegt, aber leider nicht markiert Sad

Blieb also nur ein aufwändigerer Tams LD-G-33, der 4 Zusatzfunktionen hat. Das konnte natürlich so nicht bleiben, also habe ich mich heute der Lok noch mal angenommen.

Als erstes wurde ein verbogener Stromabnehmer gerichtet, damit er nicht mehr so leicht aufgeht. Die hier verbauten Einholm-Stromabnehmer tendieren zudem dazu, sich in eine Richtung zu verdrehen (weil sie in der abgesenkten Position einseitig eingehakt sind und man sie seitlich aus der Arretierung nehmen muss), auch das wurde korrigiert.

Dann fiel mir auf, dass einer der Typhone nicht richtig im Dach versenkt war. Ursache war wohl ein Montagefehler, das Loch im Dach war nicht stark genug ausgeprägt, wurde also nachbehandelt und das Typhon versenkt. Smile

Als nächstes flogen die gegen Gehäusemasse geschalteten Glühlampen raus. Aus IC-Fassungen konnte ich mir mittels eines neuen Kreissägeblattes von der Intermodellbau (hauchdünn) entsprechende Steckfassungen schneiden, in die die 3mm LED eingesetzt werden sollten. Die Fassungen habe ich mit Heißkleber im Gehäuse verankert und mir dabei gehörig die Pfoten verbrannt (ja, ich weiß, ich sollte das Material kleben, nicht mich selbst) Rolling Eyes Kabel dran, LEDs rein, schön. Nein, nicht ganz: Die purweißen LEDs waren mir zu kalt, also bekamen sie einen Überzug erst mit gelber, dann mit oranger Farbe (RAL 3005), da strahlten sie schön warm Very Happy

Nun waren die Führerstände an der Reihe. Erst mal musste das Manko der führerlosen Züge behoben werden, jeder (!) Führerstand sollte besetzt werden, also wählte ich verschiedene Figuren aus, malte sie neu an und schnitt sie zurecht (auch mit dem neuen Kreissägeblatt, da tun sich Welten auf gegenüber dem Schnitzmesser):



Der Lokführer 1, der aber später dann doch in Führerstand 2 Platz genommen hat, wurde mit Windowcolor fixiert, sodass man ihn später praktisch Rückstandsfrei entfernen oder austauschen könnte.

Dann zwei kleine Löcher gebohrt, Drähtchen von Widerständen an eine SMD-LED gelötet und in den Führerstand so eingesetzt, dass sie gegen die Decke strahlt und dem Lokführer nicht ins Genick, aber auch nicht ins Gesicht scheint:



auch wieder purweiß. Das musste ich mehrfach machen, denn zunächst hatte ich die Drähte nur durch die Wand gesteckt und wollte sie dahinter umbiegen. Dabei ging aber regelmäßig die filigrane LED zu Bruch Rolling Eyes also habe ich mit Schmelzkleber, den ich diesmal aber mit dem Lötkolben heiß gemacht habe (fingerschonender) ein winziges Platinchen hinter die Wand geklebt, auf die die Drähte verlötet werden. Beim zweiten Führerstand war ich dabei zu enthusiastisch, denn die angelötete erste LED funktionierte nicht, nun konnte ich nur versuchen, dieses bei bereits eingebauten Drähten eine neue LED anzulöten, die sind 1,6 x 0,8mm groß, also nicht so einfach, im dritten Anlauf klappte es.

Dass ich danach keine Lust mehr hatte, den Maschinenraum noch zu beleuchten (auch da müssten 4 LED rein), mag man mir nachsehen. Vielleicht morgen, vielleicht an einem anderen Tag, erst mal freue ich mich über die neuen Funktionen, die die Lok jetzt hat, außer Schleichfahrt und Anfahr-Brems-Verzögerung eben die neuen Lichtfunktionen und flackerfreies Spitzenlicht Very Happy Hier ein paar Eindrücke, wo man, wie ich finde, auch die verschiedenen Lichtfarben, die nur dem Lack zu verdanken sind, sehen kann:



Auf dem ersten Bild sitzt noch der alte Lokführer in Führerstand 1, er hat sich nach der Aufnahme nach hinten verdrückt und fährt quasi mit, wenn der neue Lokführer vorne im Dienst ist. Zurück fährt er dann:



Hier ist er schon nach hinten gegangen, hat vorn aber das Licht angelassen, sodass der neue Lokführer ihn gleich abwechseln konnte:



Wie man vielleicht erahnen kann, habe ich optisch unterschiedliche Figuren als Lokführer genommen. Ich hab auch noch überlegt, ob man daneben noch eine zweite Figur, vielleicht Leo oder mich Think aber das wäre dann was für ein anderes Fahrzeug Very Happy




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Beitrag 695 von 712
BeitragVerfasst am: 03 Jun 2018 1:27    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd,

ähm, läuft der HLA denn ordentlich auf dem TAMS ???

Viele Grüße,
Dieter.




Märklinbahner (H0 AC) mit Pause seit `61, favorisierend die älteren Modelle, Ep. III-IVa und neuerdings ein klein bißchen DC.

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Beitrag 696 von 712
BeitragVerfasst am: 03 Jun 2018 10:05    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Dieter,
was nennst Du ordentlich? Er läuft. CVs habe ich noch nicht bearbeitet, also Werkseinstellung (wie bei den meisten meiner Loks, weil ich mich mit dem Thema überhaupt noch nicht richtig beschäftigt habe), bei ganz langsamer Fahrt meine ich, ein Ruckeln der Fahrstufen sehen zu können, das mich aber nicht weiter gestört hat. Vielleicht geht das auch besser.

Warum? Hast Du Negativerfahrungen? Ich hab von den Dingern noch weitere 5 rumliegen, die noch verbaut werden wollen (außerdem noch einige Sound-Decoder aus der Zeit von Märklin und ESU, noch einige Uhlenbrock-Dampflok-Baukasten-Decoder und einen ESU Lopi 4) Danach wäre dann wieder Neubeschaffen angesagt, aber die liegen teilweise schon recht lange rum und warten darauf, dass ich mich damit mal beschäftige...




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Beitrag 697 von 712
BeitragVerfasst am: 03 Jun 2018 12:18    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd,

nö, von den aktuellen TAMS habe ich keine, daher meine Frage, wie sich diese mit dem HLA in Werkseinstellung vertragen.
Meine Erfahrungen sind, daß sich mit dem HLA am besten die mlds vertragen,
die ich dann auch vorzugsweise verwende.

Viele Grüße,
Dieter.




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Beitrag 698 von 712
BeitragVerfasst am: 03 Jun 2018 13:33    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Dieter,
alles klar, ich dachte, es gäbe bekannte Probleme...

Auf den Fotos sieht man, dass - zumindest auf einer Seite - ein schmaler Lichtspalt zwischen Gehäuse und Chassis der Lok austritt. Das habe ich eben noch schnell "zwischendurch" mit einem Fahrradreifen in Ordnung gebracht. Einfach aus dem Schlauchgummi einen ca. 1mm breiten Streifen in Länge der Lokfront (Innenmaß) ausgeschnitten und mit Sekundenkleber in das Gehäuse unter den Lichtleiter geklebt. Schon ist alles lichtdicht, das Einzige außer dem Spitzensignal, das da jetzt noch leuchtet, ist die Reflexion auf den Pufferhülsen Very Happy

... wobei mir einfällt, dass es in meinem Bestand noch mehr Loks gibt, die diese Operation vertragen könnten ...




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Beitrag 699 von 712
BeitragVerfasst am: 03 Jun 2018 13:46    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd,

vllt. ist aber auch nur das Licht zu hell?

Auf den Fotos erscheint es jedenfalls so, das würde ich um einiges herunterdimmen,
die Innenbeleuchtung erscheint ja heller als das Fahrlicht ....

Viele Grüße,
Dieter.




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Beitrag 700 von 712
BeitragVerfasst am: 03 Jun 2018 18:12    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Dieter,
ja, das stimmt, da muss ich noch ran, das ist wirklich zu hell und war mir auch schon aufgefallen, ich hatte noch überlegt, ob das ok ist, weil das ja während der Fahrt normalerweise nicht eingeschaltet wird, sondern nur im Bahnhof oder im BW. Eine deutlich schwächere Tischlampe für den Lokführer wäre sicher auch eine Option gewesen.

Aber was da durchscheint ist nicht die Führerstandsbeleuchtung, sondern das Spitzensignal. Und da ist erst mal dicht. Dann wäre da noch der Maschinenraum, den ich schon mal in Angriff genommen habe, d.h. ich habe geguckt, wo man sinnvoll LEDs unterbringen könnte. Die müssten auch gedimmt werden.

Muss für's dimmen natürlich mal lesen, welche CVs dafür verantwortlich sind.




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Beitrag 701 von 712
BeitragVerfasst am: 03 Jun 2018 19:00    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd,

"Muss für's dimmen natürlich mal lesen, welche CVs dafür verantwortlich sind."

oder du setzt einfach einen passenden Widerstand dazwischen.
Mache ich auch vor allem bei älteren Decodern die keine Dimmfunktion haben.

Viele Grüße,
Dieter.




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Beitrag 702 von 712
BeitragVerfasst am: 03 Jun 2018 20:18    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Dieter,
Widerstand ist ja schon drin. Aber Strom in Wärme umzuwandeln ist nicht so clever wie Strom pulsweise abzuschalten Wink Den Widerstand habe ich eigentlich auch nur drin, für den Fall, dass mal ein neuer Decoder rein muss und ich vergesse, vor dem Einschalten die Ausgänge zu dimmen, sozusagen ein Angst-Widerstand, der es aber ermöglicht, dass jetzt mit Helligkeit 1 von 15 das Ergebnis stimmt. Ohne den Widerstand wäre das wahrscheinlich bei Stufe 1 so hell wie mit Widerstand bei Stufe 15 Think

Rangierlicht habe ich jetzt mit Rangiermodus gekoppelt, die Führerstände gedimmt, Bremsstrecken aktiviert und Analogmodus deaktiviert und dann wäre da noch die Überlegung, dass der jeweilige Führerstand vorne bei Fahrstufe 0 automatisch eingeschaltet wird Think das könnte man so automatisieren.

... ich sehe aber gerade, dass ich mich da wohl verlesen habe, man kann nur das automatisch einschalten, womit man bei Fahrstufe 0 F0 abschalten würde... Think den Sinn von Seite 34 der Anleitung verstehe ich noch nicht so ganz...

Gedimmt sieht es nun so aus:





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Beitrag 703 von 712
BeitragVerfasst am: 04 Jun 2018 19:39    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

... heute habe ich mal fröhlich weiter gebastelt und auch schon die Platine für die erste Seite des Maschinenraums fertig. Aber, als ich testen wollte, wie das optisch aussieht Sad muss ich feststellen, dass ich mit der CS1 und der MS2 nur F0 - F4 ansprechen kann bei Motorola27... D. h., der Decoder kann zwar F0 bis F6 (Rangiergang und Direktsteuerung sind ja auch noch da), aber die CS kann das nicht ansprechen.

Nun könnte ich natürlich die Direktsteuerung opfern und auf die Funktionstaste den entsprechenden Ausgang legen, sodass dann der Maschinenraum beleuchtet wäre, aber eben keine Direktsteuerung mehr Think das kann es aber eigentlich nicht sein.

Daher meine Frage: weiß einer, wie man die restlichen Funktionen aus der CS herauskitzeln kann? Habe ich vielleicht das falsche Format gewählt (M27 statt M28 oder so was?) Question Question Question Question Question




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Beitrag 704 von 712
BeitragVerfasst am: 04 Jun 2018 21:09    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

Hab den Fehler gefunden es muss Motorola 28 sein, nicht Motorola 27, aber man findet darüber im Netz praktisch nix Rolling Eyes

... allerdings stimmt was mit der Verdrahtung oder dem Decoder nicht... denn die LEDs leuchten ganz ohne dass der Funktionsausgang geschaltet ist, oder es läuft sonst was falsch im Decoder...

Da muss ich also noch mal ran, bevor ich davon Fotos zeigen kann...

... jetzt habe ich praktisch alle CVs, die ursächlich sein können, gecheckt, aber eine Abschaltung für F5 und F6 habe ich nicht hinbekommen. Für ein paar Fotos reicht's aber trotzdem, denn leuchten tut das Fenster ja. Nun gut, ich habe, wegen der Wirrungen mit dem Decoder die andere Maschinenraumseite noch nicht beleuchten können, also muss es einstweilen die etwas langweiligere Seite tun. Spitzenlicht und Führerstand kann ich schalten, Maschinenraum nicht, daher folgender Ablauf:







Mehr geht heut nicht mehr. Aber ich werde die zweite Seite dann auch beleuchten, dann die Verdrahtung endgültig (und eleganter als jetzt) machen und dann nach dem Fehler suchen, warum sich AUX5 und AUX6 nicht abschalten lassen. Dimmen lassen sich die Ausgänge ja, also können sie nicht kaputt sein Think

NACHTRAG: in Register 40 wird die zweite Motorola-Adresse eingetragen, über die die Funktionen F5 ff geschaltet werden. Die hatte ich nicht mit verändert, nachdem ich sie auf die Folgeadresse (112) gesetzt hatte, ließ sich auch der Maschinenraum steuern. Wieder was gelernt Very Happy Also, falls mal einer einen LD-G 33 mit mehr als 5 Funktionen nutzen will: Register 40 nicht vergessen...




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Beitrag 705 von 712
BeitragVerfasst am: 06 Jun 2018 0:14    Umbau 41 001 und anderer Loks von Tante M  Antworten mit Zitat Nach oben

... so, heute gestatte ich mal einen Blick ins Innere der Lok, sozusagen auf den Rohbau, denn das muss noch angepasst, geschnitten und verfeinert werden:



Auf den zweiten Bild sieht man, dass die LEDs für die Stirnlampen einfache 3mm LED mit einem zweifachen Lack-Überzug sind, dadurch ergibt sich die andere Lichtfarbe:



Die Platinen in der Mitte über dem "Maschinenraum" müssen noch mit dem Steckteil des "Maschinenraums" verklebt werden. Bevor das passieren kann, müssen aber noch Aussparungen für die Tragsäule des Lokkastens auf dem Lokrahmen sowie für die Feder zu den Pantografenleitungen gefräst werden. Dann können die Platinen mit dem von mir schon modifizierten Kunststoffteil mit Schmelzkleber verbunden werden. Schmelzkleber, damit man sie im Bedarfsfall wieder lösen kann. Der Maschinenraum wird - genau wie die Führerstände - in den Lokkasten eingeklipst, d. h. beim Öffnen der Lok sitzt er nicht, wie auf dem Bild zu sehen - auf dem Lokrahmen, sondern in dem Lokkasten.

Auf die Platinen bzw. drunter kommen dann die zurzeit aus dem Lokkasten herausguckenden Kabel, die Platinen fungieren dann als Verbinder zu den Führerständen, die Kabel wären dann komplett im Lokkasten verlegt und würden beim Herausnehmen nicht stören. Lediglich ein 4poliger Kabelstrang würde dann von den Platinen zum Lokrahmen führen (da ist rechts ein Steckverbinder, wo ein Widerstand und drei Kabel herauskommen. Damit kann dann der Lokkasten leicht vom Lokrahmen getrennt werden, also vollständig und ohne störende Kabelverbindungen und man kann unten oder oben an der Lok arbeiten, ohne unnötig viele Teile auf der Arbeitsfläche zu haben, die man beschädigen könnte.

Im letzten Schritt müssten dann wohl noch die Decoderkabel so eingekürzt werden, dass sie im Lokgehäuse nicht unnötig lang herumliegen und sich zwischen Kasten und Rahmen zwängen können, sodass der Lokkasten krumm würde. Dann wäre ich fertig.




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