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 Bergbau mit Styrodur

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gaulois
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Beitrag 1 von 92
BeitragVerfasst am: 27 März 2008 22:24    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo zusammen,
nachdem ich zur Kaschierung meiner SBf eine Steinbogenbrücke entworfen habe (die zugegebenermaßen noch nicht ganz fertig ist), müsste da ja jetzt mal die Landschaft ran, damit man einen Grund für die Brücke hat.
Vor der Bahnstrecke soll sich ein Hügel von rechts nach links ansteigend erheben, der dann von der Strecke durchschnitten wird. Die zugehörigen Bilder, wie man sich das grob vorstellen muss sind in dem Brücken-Thread.

Zum Bau des Hügels habe ich mir beim P (alles außer Tiernahrung) 60mm Styrodurplatten besorgt. Erfahrungen habe ich bisher nur mit 30mm Styrodur und das auch nur mit Bruchstücken, die ich aufeinander geschichtet und mit Pappmache verkleidet habe, bevor Gras und Büsche drauf kamen...
Jetzt folgende zwei Fragen:
    Bau ich die besser flach aufeinandergeschichtet ein, oder hochkant stehend? Die Frage bezieht sich darauf, was leichter zu verarbeiten ist, wenn es um sanft bis stark ansteigendes Gelände geht und wo man die Übergänge der Platten weniger sieht, wenn da kein Gips etc. mehr drauf kommt.
    Schneide ich das Styrodur besser mit dem Messer (wenn ja welches, Cutter, Opinel, Brotmesser?) oder mit einer Säge (wenn ja, Fuchsschwanz, Laubsäge, Puk-Säge, Stichsäge oder was?) und womit bearbeite ich es am besten nach (Raspel, Feile, Schleifpapier), wenn ich möglichst keinen Gips aufbringen will...

Zugegeben, eigentlich sind das mehr als zwei Fragen Wink
ein Schema für den Aufbau findet ihr hier Ein paar Fotos weiter unten... Es geht um den Hügel rechts von der Brücke, der vor der Strecke liegen soll (da wo jetzt das weiße Styropor rumliegt) und der im Schema vorne links in dunkelgrün dargestellt ist...
Leute mit Erfahrungswerten, meldet Euch!

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Gerd 50 014

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bieker
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Beitrag 2 von 92
BeitragVerfasst am: 27 März 2008 23:39    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd,
wenn du schon mit Styrodur baust kannste dir doch die Arbeit mit dem
Pappmasche drauf ganz sparen. Ich baue nur noch damit. Zum Bearbeiten
benutze ich Cutter, Schmiergelpapier (grob) und ein breites Sägeblatt aus einer Gehrungssäge. Nur Sägeblatt, hat den vorteil, es läßt sich besser händeln. Als Griff habe ich nur ein bisschen Klebeband dran getan.
Das Gelände baue ich immer schichtweise auf, also die Platten aufeinander, nie hochkant. Wenn man es gern ein bisschen felsig gestalten will kann man die Kannten der einzelnen Lagen auch brechen und dann noch mit dem Cutter etwas entlang schaben. Ansonsten wird alles geschmiergelt.
So ich hoffe man kann verstehen was ich meine.




If you can dream it, you can do it.

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gaulois
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Beitrag 3 von 92
BeitragVerfasst am: 27 März 2008 23:53    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Stefan,
ja, kann man!
Ich hatte das mit dem Pappmache auch nur da gemacht, wo ich mit Styrodur-Bruch gearbeitet hatte und so erhebliche Löcher entstanden sind, die ich nicht anders zu stopfen wusste.
Ich habe mich übrigens vertan, was die Maße angeht, ich habe jetzt 30 mm und hatte früher mal 20 mm Styrodur... die 60 mm waren wohl eher ein Wunschtraum...
Dann bleib ich bei meiner ursprünglichen Überlegung, auch flach zu bauen und werde mir mal ein Sägeblatt von der Metallsäge nehmen zum Schneiden. Für's Schneiden der ganzen Platten habe ich mit dem Cutter bisher keine so tollen Erfahrungen gemacht, kann aber daran liegen, dass der nicht richtig scharf war oder dass ich ihn nicht richtig gehalten habe... Viel habe ich mit Styrodur (außer beim Hausbau in 1:1) noch nicht gearbeitet, nur ein paar kleinere Module. Mit Schmirgelpapier habe ich das Zeug noch gar nicht bearbeitet, war nur so ein Gedanke, aber anscheinend war er ja richtig.
Danke für die Hinweise, ich werde dann mal versuchen, einen erkennbaren Hügel zu formen...




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Gerd 50 014

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Beitrag 4 von 92
BeitragVerfasst am: 28 März 2008 14:41    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd
für glatte Schnitte nehme ich ein großes Kochmesser welches sehr scharf sein muß. Die Tipps von Stefan hat er mir auch gegeben und ich muß sagen
das funzt vom feinsten




es grüßt Jörg

Optimismus ist Aus einem Weizenkorn wird irgendwann ein Fass Bier

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gaulois
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Beitrag 5 von 92
BeitragVerfasst am: 28 März 2008 15:34    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Schön! Es ist Freitagnachmittag, also werde ich jetzt mal ausprobieren. Mal sehen, was draus wird. Direkt ins Styrodur habe ich noch nicht modelliert, es gibt also Gelegenheit, was neues zu lernen!

Tante Edith:
Ich habe jetzt mal was zurechgeschnitten. Der ganze Berg ist aus einer Platte 125 x 60 cm und 30 mm Starker Styrodurplatte.
Geschnitten habe ich mit dem Opinel Nr. 8 und einem Metallsägeblatt. Der Hügel hat jetzt natürlich Stufen wie ein Braunkohlentagebau. Ich überlege, ob ich die wieder stärker und einen Weinberg davon machen soll, oder ob ich sie lieber abflache. Meine ursprüngliche Überlegung war ja, an der Straße , die dort hochführt, Häuser aufzustellen, um den SBf bzw. dessen Einfahrt links der Arkadenmauer zu kaschieren. Ein Weinberg hätte den Charme, dass man weiß, warum die Brücke so schmal ausgefallen ist, nämlich, weil es hier nur durch die Weinberge geht.

Auch bin ich noch unschlüssig, wie ich das linke Ende des Hanges abfangen soll, mit einer Felsstruktur? Das müsste bei einem Weinberg eigentlich Schiefer sein. Die Bruchsteine der Arkadenmauer und der Brücke sind aber nicht aus Schiefer... Oder soll ich hier auch eine Abfangmauer bauen? Wäre das realistisch mit dem (preußischen) Lokschuppen davor?






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Marcus
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Beitrag 6 von 92
BeitragVerfasst am: 28 März 2008 19:09    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd,

zu deinen Stufen fällt mir spontan ein, dass im Mittelalter unterhalb der Burgen Terassenfelder angelegt waren, die die Burg versorgten. Teilweise kann man diese Felder heute noch erkennen. Wir haben das mal im Urlaub in der Rhön gesehen. Du könntest also oben eine kleine Burgruine aufstellen mit den Feldresten. Der Hang böte sich dann wohl als Felshang an. Und wenn du auf deinen Terassenfeldern noch eine Archiologengruppe ansiedelst, findest du vielleicht noch etwas interessantes in deinem Styrodurberg.

Ansonsten zwängt sich bei preußischem Lokschuppen und Terassen auch die Gartenanlage von Schloß Sanssouci auf. OK - Schloß Sanssouci wäre vielleicht etwas überdimensioniert, aber ein kleiner Pavillon mit Parkanlage, in der sich deine Preiserlein auch mal erholen könnten, ließe sich vielleicht machen.

Soweit mein spontaner geistiger Erguss. Vielleicht hilfts dir.




Viele Grüße,
Marcus

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pepe1964
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Beitrag 7 von 92
BeitragVerfasst am: 28 März 2008 20:04    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd ich schneide Styrodur nur noch mit Konstantan Draht denn an einen Regelbaren Eisenbahn trafo angeschlossen funzt Prima und gibt nicht so eine sauerei und vor allen keine Löcher im Styrodur und für die Feinarbeiten habe ich mir 2 verschiedene Raspeln besorgt gibts bei dem anderen Baumarkt eine mit rundung und eine gerade beide aber mit abgewinkelten griffen. Und die Styrodur Schneide maschinen habe ich auch selbst gebaut für die eine um gerade zu schneiden mußte eine alte Laubsäge dran glauben dort habe ich einfach zwei Lüsterklemen befestigt unmd dazwischen denn Konstantan Draht die ander um Bogen zu schneiden besteht aus zwei Feilenheften aus Holz und vier lüsterklemen. In die Feilenhefte habe ich mir löcher gebort dann oben und unten den Konstantan Draht befestigt dadurch kann man den Draht schön biegen und auch gebogene Sachen auschneiden.

Grüße Peter




Viele grüße aus Eichenberg

Ich bin Pickelbahner auf Märklin K-Gleis fahre Epoche 4 nur Diesel und E-Loks zeitraum so ca. 1980. Fahre Digital mit 6021 und steuerung Analog mit teilweise SPS Steuerung für Schattenbahnhof und Lissy für Wendezugsteuerung. Jetzt auch mit Central Station

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gaulois
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Beitrag 8 von 92
BeitragVerfasst am: 28 März 2008 21:52    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Marcus,
hallo Peter,

das mit den Terrassenfeldern ist natürlich eine Idee. Ein Archäologenteam hatte ich mit einem Hügelgrab, einer Keltenschanze oder ähnlichem in der Tat vorgesehen, an diesem Ort hätte ich allerdings nicht daran gedacht. Wie muss man sich diese Felder vorstellen, ein google-Versuch war relativ erfolglos... Wurden die Terrassen mit Stützmauern begrenzt oder mit Mauerzäunen, wei man sie aus Nordbritannien kennt?
Sanssouci wäre in der Tat an keiner Stelle in meiner Bahn realisierbar. Aber die Burg Falkenstein war für diese Ecke vorgesehen...
Kann man das mit Weinbergen kombinieren, so wie man das vom Rhein her kennt?

Das mit dem Konstantandraht habe ich verschiedentlich schon gelesen, aber keine eigenen Erfahrungen. Ich habe jetzt mal mit konventionellem Schneidgerät garbeitet. Irgendwie trau ich dem heißen Draht nicht... andererseits könnte ich mir vorstellen, dass ich bei den Längen, die ich an den Schrägen habe dann an meine Grenzen stoße.
Die Kanten wären damit bestimmt sauberer als das, was ich gemacht habe, ich habe mir aber überlegt, da Erdschichten oder sowas, vielleicht auch eine Höhle einzubauen, sodass man die Erde quasi im Schnitt sieht...
Vielleicht werde ich mir aber doch mal einen Konstantandraht beim C besorgen, um es zu probieren, einstweilen frickel ich noch konventionell.

PS: Ich frage mich, was bei fortunecity los ist, ich sehe mal wieder einige Bilder erst auf den zweiten Klick, die gestern noch regulär angezeigt wurden... Da ist aber kein System drin in den Fehlern... Sad




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Beitrag 9 von 92
BeitragVerfasst am: 29 März 2008 17:22    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo wieder,
während Josef ja schon an der Feinarbeit ist
- Kompliment Josef! -
habe ich mal wieder was grobes weitergemacht.
Ich habe den vorderen Teil des Nordhangs mit dem Schleifpapier (mit und ohne Maschine) bearbeitet:

http://gaulois.fortunecity.com/MobaNordhang04.jpg
http://gaulois.fortunecity.com/MobaNordhang05.jpg
http://gaulois.fortunecity.com/MobaNordhang06.jpg

(da die Bilder mal wieder nicht anständig angezeigt werden, poste ich die links, die spätestens beim zweiten Bestätigen der Adresse (hoffentlich) funktionieren sollten....

und anschließend mal so gestrichen, dass man erkennen kann, was wo hinkommt.

http://gaulois.fortunecity.com/MobaNordhang07.jpg
http://gaulois.fortunecity.com/MobaNordhang08.jpg
http://gaulois.fortunecity.com/MobaNordhang09.jpg
http://gaulois.fortunecity.com/MobaNordhang10.jpg

Die Reste der mittelalterlichen Terrassen kann man noch erkennen. Jetzt überlege ich, ob ich auf die Schrägen vielleicht Weinreben setzten sollte und auf die flachen Stücke Apfelbäume... Die standen früher auf den Feldern, habe ich mir sagen lassen, sodass man Getreide oder Rüben oder was auch immer und Obst von einem Acker ernten konnte...

Kritik und Meinungen sind ausdrücklich erwünscht... Ohne diese wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, die Terrassen so zu lassen.

OT on:
Ich trage mich darüber hinaus mit dem Gedanken, über die Terrasse und die schmale Brücke evtl. ein Car-System zu führen mit einzelnen(!) Fahrzeugen dann und wann. Die Brücke ist aber mit 3 cm recht schmal. Würde ihr mir eher zu- oder abraten?

OT off




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Beitrag 10 von 92
BeitragVerfasst am: 29 März 2008 18:19    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd

das schau super aus so leich abfallend das Gelände

was mich stören würde sind die übergänge von Platte zu Platte aber da fällt dir bestimmt noch was ein , oder kommt da noch was drüber ( Gras , Erde )
so wie du es Gestrichen hast

zum Car-System kann ich leider nix sagen




Grüße von Josef

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Beitrag 11 von 92
BeitragVerfasst am: 29 März 2008 18:59    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Klar, Josef,
da kommt teilweise Gras hin (muss doch mal meinen Grasmaster testen, der seit zwei Jahren ungebraucht rumliegt), vielleicht der eine oder andere kleine Acker, der von Hand bearbeitet werden muss, weil er eben so klein ist, eine Apfelwiese oder ein Acker mit Apfelbäumen oder so und in den Schrägen vielleicht Wein...
Ich habe vor, den Wingert mit Vogelsand zu gestalten, oder liege ich da falsch? Ich habe am Rhein auch schon welche gesehen, wo unten Gras wuchs, aber eigentlich sind das ja eher steinige Hänge, wo die Rebläuse sich tummeln...
Die Frontseite, an der man das Erdreich sieht, sollte ich vielleicht auch mit Vogelsand bestreichen, oder wäre eine Bemalung, die Erdschichten andeutet besser?
Eine Höhle oder einen prähistorischen Knochenfund hatte ich auch angedacht, aber das ist natürlich eher was für Fortgeschrittene, d. h. es kommt erst, wenn die Oberfläche fertig ist.




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Beitrag 12 von 92
BeitragVerfasst am: 29 März 2008 20:09    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Bei 3 cm, kannst du nur eine Einbahnstraße machen. Was natürlich keine schlechte Lösung ist. Mußt halt mit Stoppstellen, Abzweigen und Kontakten bauen. Dürfte aber kein Problem sein.
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Beitrag 13 von 92
BeitragVerfasst am: 29 März 2008 23:26    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Ja, ich hatte ja daran gedacht, die Brücke mit einer Ampelschaltung zu versehen, nach der Idee, statt einer Straße mit Häusern lieber Felder und Weinstöcke zu machen, wäre eine Ampel aber womöglich überdimensioniert für die drei Fahrzeuge, die da am Tag vorbeikommen, das wäre dann mit Halt an der Brücke, aber ohne Ampel zu realisieren.

ich frage mich allerdings, ob da über die Brücke überhaupt ein Auto passen würde, PKW wohl ja, aber LKW ?




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Beitrag 14 von 92
BeitragVerfasst am: 30 März 2008 10:39    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Ich dachte nicht an eine Ampel. Ich find auch das eine Ampel etwas überzogen wäre.
Bei uns auf dem Land ist an kleinen Brücken oder Unterführungen oftmals der Verkehr mittels Schilder geregelt. Sprich einer ist immer der Erste. Habe leider das Verkehrszeichen nicht zur Hand und kenne auch die Nummer nicht. Es besteht, sinngemäß, aus 2 Pfeilen. Einem schwarzen und ein roter. Schwarz hat Vorrang, Rot muß warten.
So änlich war das damals doch in der Fahrschule?
Es gibt aber auch noch die Ausnahme, wer Mercedes fährt hat immer Vorfahrt.
Oder wie war das?

Übrigens ein BMW 502 hat eine Gesamtbereite von 2,2 cm, nen LKW habe ich leider nicht zur Hand.

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Beitrag 15 von 92
BeitragVerfasst am: 30 März 2008 10:46    Bergbau mit Styrodur  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Jürgen,
die Schilder kenne ich natürlich. Aber es müsste ja auch eine zugehörige Steuerung da rein. Auf die Idee mit der Ampel war ich ursprünglich gekommen, als das noch eine normale Landstraße hätte werden sollen, eine solche schmale Brücke mit Ampel gab es bis vor ein paar Jahren hier in der Gegend. Aber bei einem Wein- und Obstberg einer Burg, müsste man für eine Ampel voraussetzen, dass es viel Tourismus gibt, der mit dem Auto kommt und das wäre in Epoche III oder IV wohl eher zu viel des Guten...
Da ich möglichst epochenunabhängig arbeiten möchte, müsste ich also die Ampel-Schaltung, nicht aber die Ampel einbauen... Gibt es beim Car-System eigentlich die Möglichkeit auszuwerten, ob sich irgendwo ein Fahrzeug befindet, ich meine außer mit einer aufwändigen Lichtschranke oder so? Vielleicht mit Reed-Kontakten?




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