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 Die Kippe

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heckmal
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Beitrag 481 von 491
BeitragVerfasst am: 14 Sep 2021 13:40    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
mit der Nachlieferung der Ziegelsteine - in einem fragwürdigen, für diesen Zweck teuren Transportwagen für ein paar Steinchen - hast Du Deinen Güterwagen präsentiert und ins rechte Licht gerückt; herzlichen Glückwunsch.




Gruß Alois
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Karl
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Beitrag 482 von 491
BeitragVerfasst am: 21 Sep 2021 21:35    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
zusammen und


allo @Alois/heckmal:


« Alois/heckmal » hat folgendes geschrieben:


.....
mit der Nachlieferung der Ziegelsteine - in einem fragwürdigen, für diesen
Zweck teuren Transportwagen für ein paar Steinchen - hast Du Deinen Güterwagen
präsentiert und ins rechte Licht gerückt; herzlichen Glückwunsch
.....



Danke vielmals für Deine mir wohlwollende und zugleich auch wohltuende
Anmerkung auf meinen Bericht sowie herzliche Grüße aus dem Ruhrtal ins
aussichtsreiche Hängeseilbrücken auf den Moselhöhen im Rhein-Hunsrück-Kreis.

Im Herbst des Jahres 2013 spielte Enkel Bruno auf seiner "Oberdorf-Hundwiler-
Eisenbahn (OHE)". Im Morgenlicht hält eine offensichtlich aus dem bundes-
deutschen Nordrhein-Westfalen herangerollte Zugskomposition vor dem Schuppen
des Getränkeimporteurs.


Die 'DE 31' der Dortmunder Eisenbahn
hat eine lange Reise hinter sich.





Die 'DE 31' im Umfeld des Oberdorfer Bahnhofs.




Aus dem im Kanton St. Gallen gelegenen Bahnort Oberdorf geht es nun ins
Großstadtambiente nach Zürich. Bei dem Sprung wechselt der Maßstab von 1:87
nach 1:1.


Die Zürcher Bahnhofstraße, Blickrichtung zum Bahnhofseingang.
Im Hintergrund,- links neben dem Stromabnehmer gerade noch sichtbar -,
die Statue des "Alfred Escher",
einem Pionier der Schweizer Eisenbahnen.





Bietet sich ein geeigneter Blickwinkel an,
so kann der Betrachter auch im Maßstab 1:1
die Anmutung einer Moba erleben.




Das Tram (die Strassenbahn) verkehrt über den Limmatquai, der Blick geht vom
hoch gelegenen Lindenhof über die Limmat hin zum Limmatquai.

MfG
Karl

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Beitrag 483 von 491
BeitragVerfasst am: 22 Sep 2021 19:25    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
zusammen!

In meinem weiter oben vorhandenen Bericht 451 (11. Mai 2021) zeigte ich
Bilder von zwei im "LOCORAMA" ausgestellten Leichtschnellzugwagen der SBB.

Auf dem Werksgelände in Arbon, wo früher die "SAURER"-Lkws hergestellt wurden,
verläuft eine neue Straße, die mit einem Stahlzaun vom Bahngelände abgegrenzt
ist. Über den Zaun hinweg erspähte ich im Vorbeifahren die beiden Wagen und
konnte sie im Spätnachmittagslicht auf dem Kleinbildfilm einfangen.


Die beiden SBB-Leichtstahlwagen in Arbon im April 2015.





Leichtstahlwagen im Umfeld des Arboner Bahnhofs.
Die Bewohner der Würfelbauten im Hintergrund
genießen den Blick über den Bodensee hinüber nach Schwaben.




Zu den Leichtstahlwagen heißt es bei Wikipedia (Zitat):
"Beim ersten Einsatz des Vorserientyps ab Fahrplanwechsel 1937 zeigte sich,
dass alle Forderungen erfüllt bzw. sogar übertroffen wurden...

Die Leichtstahlwagen der SBB wurden in total 1163 gebaut.
Ab 1983 wurden sie ausrangiert.
Dies war 1998 für die Personenwagen abgeschlossen..."(Zitat-Ende).

Mit den Leichtstahlwagen der SBB hatten sich die Schweizer Industrie und
die SBB als Pioniere des extremen Leichtbaus von Personenwagen etabliert.
Eingedenk dieser bahnbrechenden Innovation haben die zwei Leichtstahlwagen
Aufnahme im "LOCORAMA" gefunden.

MfG
Karl

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Beitrag 484 von 491
BeitragVerfasst am: 29 Sep 2021 18:17    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
zusammen!

Am 29. Juli 2021 gab es in der Tageszeitung die Nachricht, der Schweizer
"Verein Pacific 01 202" werde eine Dampfreise in die Ostschweiz ins Werk
setzen.

Im "LOCORAMA" wurde die Dampflok "Pacific 01 202" restauriert, nachdem sie
ihren Zug in Rorschach abgestellt hatte. "LOCORAMA" hatte zu diesem Anlass
zum Besuch eingeladen.


Die "01 202" steht fertig neu bekohlt im "LOCORAMA".
Daneben der Lkw des Kohlen-Lieferanten.





Das Triebwerk der "01 202" im Abendlicht.





Die "01 202" ist eine Zweizylinder-Maschine.





Die Ansicht der Heizerseite in klassischer Foto-Position:
die Treibstangen befinden sich unten!
Die Lok ist beleuchtet,
der Abdampf des Turbo-Generators entweicht beim Zylinder.





Das Gestänge der Zylinder-Steuerung
ist gut ausgeleuchtet.





Sowohl der oben angeordnete Kolbenschieber-Deckel
als auch der darunter liegende Zylinder-Deckel
sind mit diversen Armaturen bestückt,
ganz unten das Sicherheitsventil des Dampzylinders.





HENSCHEL hat bei seinem Fabrikschild nicht gespart,
die Messingguss-Platte glänzt im Abendlicht
und zeugt damit ebenfalls von den sorgsam pflegenden Händen.




Ausweislich des Fabrikschildes ist das HENSCHEL-Loki vier Jahre älter als der
hier Berichtende. Da Beide in Kassel das Licht der Welt erblickten, besteht
Hoffnung, dass Letzterer ein vergleichbar gesegnetes Alter erleben möge,
- also 2021 - 1936 = 85 sei zumindest mein Nahziel.

MfG
Karl

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Beitrag 485 von 491
BeitragVerfasst am: 04 Okt 2021 9:42    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
schöne Fotos von einer mächtigen Dampflok. Hat die HENSCHEL 01 202 einen festen Streckenplan oder wird sie nur für Sonderfahrten eingesetzt?




Gruß Alois
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Beitrag 486 von 491
BeitragVerfasst am: 05 Okt 2021 0:00    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
zusammen
und
auch
noch:


allo @Alois/heckmal:

« Alois/heckmal » hat folgendes geschrieben:


.....
schöne Fotos von einer mächtigen Dampflok. Hat die HENSCHEL 01 202 einen
festen Streckenplan oder wird sie nur für Sonderfahrten eingesetzt?
.....



Mit Freude lese ich, dass Dir die Fotos gefallen. Danke!
Die Fahrt wurde in der Tageszeitung als eine Sonderfahrt angekündigt.
Daher erlebte ich eine Ausnahme-Situation, die ich für hier mitteilenswert
erachtete. Ich freue mich auch stets aufs Neue, wenn ich mir die Bilder hier
im Forum anschauen kann und gedenke auch dankbar des persönlichen Bezugs.

Als ich gerade sechs Jahre alt geworden war, starb mein Großvater
mütterlicherseits im gesegneten einundneunzigsten Lebensjahr. Er vermachte mir
einige seiner Bücher, darunter befand sich ein im Jahr 1913 herausgegebenes
Erdkundebuch, in dem ich viele mir bis dahin unbekannte Bilder und
Darstellungen entdeckte. Da ich zu der Zeit (1946) gerade das Lesen und
Schreiben erlernte, besaß ich mit diesem Buch ein erstes Tor zu den Realien
der weiten Welt.


Das Titelblatt meines ersten Erdkundebuches.





An der noch mit Dampfloks betriebenen Bahnstrecke
der Nordrampe zum Gotthardtunnel. Neben der Bahnstrecke liegt die
Cantonal-Straße hoch zum Gotthard-Pass.
Die Gotthard-Bahn wurde im Ersten Weltkrieg elektrifiziert.
Seit dem 18. Oktober 1920 verkehrten die Züge
zwischen Erstfeld und Ambri-Piotta mit elektrischer Traktion.





Plan der Tunnel bei Wassen.




Mit Hilfe des vorstehend gezeigten Plans suchte ich mir den Standort des
Fotografen vorzustellen. Dabei entdeckte ich im Bild neben der Reuss die Trasse
der Zufahrt zum unteren Portal des Wattinger-Tunnels.

QUELLE: Den Plan entnahm ich der Webseite von
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pfaffensprung
-Kehrtunnel_und_Linienentwicklung_bei_Wassen.png

Die von mir hier vorgenommene Nutzung, mein Vervielfältigen und mein
Weiterverbreiten des Plans unterliegt der Freigabe durch die
"CC BY-SA 2.0" - Lizenz zur "Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
Bedingungen 2.0 Generic".

Gemäß den Lizenzbestimmungen nenne ich Quelle und Autor wie folgt:
-------------------------------------------------------------------------------
This file is licensed under the
Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic
license. (see: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en)

Date: 4 October 2015
Source: Map was created using Open Street Map Data
Author: Pechristener: rendering with Maperitive, text and integration
Permission (Reusing this file): Map data (c) OpenStreetMap
(and) contributors, CC-BY-SA
-------------------------------------------------------------------------------

Als Kind besaß ich einen Atlas, in dem der Spiraltunnel und die Kehrtunnel
eingezeichnet waren.
Offensichtlich begleitet mich die Faszination für das Helvetische schon länger.

MfG
Karl

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Beitrag 487 von 491
BeitragVerfasst am: 06 Okt 2021 10:35    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl, hallo zusammen,
« Karl » hat folgendes geschrieben:
...Ich freue mich auch stets aufs Neue, wenn ich mir die Bilder hier im Forum anschauen kann und gedenke auch dankbar des persönlichen Bezugs...

...ähnliches empfinde auch ich und würde mich darüber freuen, wenn die Resonanz nicht nur an der Anzahl der Aufrufe sondern auch schriftlich sichtbar wäre.




Gruß Alois
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Beitrag 488 von 491
BeitragVerfasst am: 07 Okt 2021 20:46    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
zusammen
und
auch
noch


allo @Alois/heckmal:

« Alois/heckmal » hat folgendes geschrieben:


.....
ähnliches empfinde auch ich und würde mich darüber freuen, wenn die Resonanz
nicht nur an der Anzahl der Aufrufe sondern auch schriftlich sichtbar wäre
.....



Nun, stets ist Resonanz erfreulich.
Im Bodensee-Alemannischen heißt es: "Nicht gemeckert ist genug gelobt".
Für mich kann es hier auch so gehen.

Heute mittag hatte es in Frankenberg(Eder) das schöne Frühherbst-Licht.
Für die Oberbau-Erneuerung ist reichlich Schotter auf der Schiene herbei
gebracht worden. Die ausführende Baufirma nutzt eine Diesellok, zu der es
vormals auch ein MÄRKLIN-Modell gab. Ich genoß den Vorbild-Sound der alten
Lok und konnte mich kaum trennen.


Die NOHAB rangiert
einen Selbstentlade-Wagen an den Ganzzug.





Der Ganzzug,
gebildet aus den mit Schotter beladenen Selbstentladewagen.





Ein mit Schotter beladener Selbstentladewagen.





Der Rangierer kuppelt die Bremsschläuche
und aktiviert die Bremsen der Selbstentladewagen des Ganzzuges.




Zur STRABAG-Lok wurde ich im Internet fündig.

----------------------------------------------------------------------------
QUELLE:
https://lok-magazin.de/leseprobe/general-motors-sound
(am 07.10.2021 abgerufen):
----------------------------------------------------------------------------
Darin heißt es u. A.:
(Zitat).....In den 1950er-Jahren fertigte unter anderem die schwedische
Firma "Nydqvist och Holm Aktiebolag", kurz NOHAB, den vom amerikanischen
Hersteller Electro Motive Division (EMD) für den europäischen Markt
aus der FP 7 entwickelten Lizenztyp AA16.

Abnehmer für die sechsachsigen diesel-elektrischen Maschinen waren die
Staatsbahnen in Dänemark, Norwegen und Ungarn. Weitere Lokomotiven baute
die belgische Firma AFB für die einheimische SNCB und vier Maschinen für
die Luxemburgische CFL.....

.....und nach dem erneuten Besitzerwechsel zum STRABAG-Konzern erhielten
die Lokomotiven auch neue Lackierungen.....
(Zitat-Ende; zuerst erschienen
als Artikel im LOK MAGAZIN 09/12).

Bei den Bildern der mit Schotter beladenen Wagen kam mir eine von Gerd/gaulois
mitgeteilte Beobachtung aus seinem weiter oben am 09. Mai 2021 eingestellten
Bericht 447 in den Sinn:


« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:


.....
Also ich kann mich an Züge mit 216 und 16 oder 24 Schotterwagen erinnern,
die von Süden über die KBS 481 durch Gustorf gefahren sind, als wir am BÜ
standen auf dem Weg von der neuen Sporthalle im Wald zur Schule zurück,
aber den konkreten Typ könnte ich Dir nicht mal dann nennen, wenn Du mir Fotos
zeigen würdest, die waren sich zu ähnlich... Ich weiß nur,
dass es Talbot-Selbstentladewagen (2achser) waren
.....



Ich denke, dass damals möglicherweise vergleichbare Ganzzüge über den BÜ in
Gustorf gerumpelt sind.

MfG
Karl

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Beitrag 489 von 491
BeitragVerfasst am: 13 Okt 2021 23:15    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
zusammen!

Die Maurersmannen vom Urs Zuberbühler sind auf dem Hundwiler Kopf noch immer am
Werk. Sie schaffen mit Schubkarren weiteres Material heran.
Zur Arbeitserleichterung überbrücken sie weichen Grund mittels einer
Bohlenbahn.


Mit Schubkarren auf der Bohlenbahn.





Abkippen.





Die Bohlen müssen nachgerichtet werden.





Im Mittagslicht zeigt der Schattenwurf, dass zwei Bohlen
hohl liegen.





Nun sind die Bohlen stabil verlegt.





Unermüdlich wird auch noch am Nachmittag gekarrt.





Mit zwei Bohlenbahnen wird ein Jeder unabhängig vom Anderen.





Die Sonne steht nicht mehr so hoch am Himmel.
Nun ist bald Feierabend.




In ihrem vorigen Leben waren die Bohlen zunächst Kaffeerührstäbchen, bevor
sie eine zweite Chance am Hundwiler Kopf erhielten.

MfG
Karl

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Beitrag 490 von 491
BeitragVerfasst am: 19 Okt 2021 20:46    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
hallo Alois,
wäre ich online gewesen, hätte ich sicher schon früher was geschrieben...

Tolle Aufnahmen von der 01 202. Das ist doch die Maschine, die einem Schweizer Verein gehört, oder? Ich meine, sie 2018 in Trier beim Dampfspektakel gesehen und auch abgelichtet zu haben, wobei ja ein Teil meiner Aufnahmen einer defekten Speicherkarte zum Opfer gefallen ist...
Danke für die wunderschönen Detailaufnahmen.

Die Nohab von Strabag hingegen ist mir völlig neu - man kann ja nicht alles kennen... gleiches gilt für die railpro-Waggons. Danke auch hier für die Aufnahmen. Ich habe ja früher auch gelegentlich Vorbild-Fotos gepostet, aber irgendwann damit aufgehört, seit ein paar Monaten war ich im Netz nicht mehr wirklich aktiv - kreative Pause - außer, um Fahrzeuge für meine Sammlung zu akquirieren.

Daher ein verspätetes Dankeschön - nicht zuletzt auch für die Modell-Geschichte, die ich noch ein zweites Mal werde lesen müssen, denn den Bezug zur Schweiz kann ich gerade nicht herstellen, waren wir hier nicht früher in Deutschlands Osten? Hundswiler Kopf klingt aber eher schweizerisch Think Wink




Quelle von mir eingestellter Bilder: Ich! Copyright bei mir!

und immer den Nachwuchs fördern!

Gerd 50 014

zur Moselanlage: . . . . . . . . . . . . . . . . . zum Wildenrather Kreisel:
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Beitrag 491 von 491
BeitragVerfasst am: 21 Okt 2021 0:16    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
zusammen
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:


.....
Tolle Aufnahmen von der 01 202. Das ist doch die Maschine, die einem Schweizer
Verein gehört, oder?
.....



Ja, so ist es: der Schweizer "Verein Pacific 01 202" hat im Juli 2021 eine
Dampfreise in die Ostschweiz ins Werk gesetzt.


« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:


.....
Die Nohab von Strabag hingegen ist mir völlig neu - man kann ja nicht alles
kennen... gleiches gilt für die railpro-Waggons.
.....



Ja, mir ging es damals in Frankenberg genau so. Allerdings wunderte ich mich,
weil ich mich an ein MÄRKLIN-Modell eines belgischen Vorbildes erinnerte und
weil mich das markante Wummern des Diesels bei meiner Vorbeifahrt
anhalten ließ.

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:


.....
Daher ein verspätetes Dankeschön - nicht zuletzt auch für
die Modell-Geschichte, die ich noch ein zweites Mal werde lesen müssen,
denn den Bezug zur Schweiz kann ich gerade nicht herstellen,
waren wir hier nicht früher in Deutschlands Osten?
.....



Es freut mich, dass meine in die Schweiz hinüber spielende Modell-Geschichte
bei Dir Beachtung gefunden hat. Mein faktuelles Spiel bewegt sich zu den
Anfangszeiten des Erich Honecker, damals wurden die Staaten der Europäischen
Freihandelsassoziation (EFTA), - wie z.B.: Dänemark, Schweden, Östereich,
die Schweiz -, als Handelspartner bevorzugt.
So sage ich mir: "Möglicherweise hätte es so sein können", um dadurch auch
Schweizer Fahrzeuge auf meiner Moba verkehren zu lassen.

Mit einem Lkw vom Typ "SAURER S4C" werden neue Bohlen auf der Baustelle
angeliefert. Die vorhandene Bohlenbahn muss verlängert werden.


Auf der Ladefläche des "S4C"
sind einige Bohlen auszumachen.





Lediglich fünf Bohlen sind geliefert worden.





Max Gantenbein kommt aus Hundwil.
Er wirkt erschöpft, als er seine Schubkarre leert.





Sein Kumpel Amadeus Knittel aus dem Vorarlberg
schafft indessen unermüdlich weiter.





Hier wird die viel zu geringe Menge
der gelieferten Bohlen gezeigt,
bevor der "SAURER S4C" zur Abfahrt wenden kann.





Der Fahrer von "Stoll und Söhne, TRANSPORTE"
aus Pfäffikon im Kanton Zürich gönnt sich eine Verschnaufpause
vor seiner Abfahrt.





Am Abend beleuchtet Flutlicht die Baustelle.
Der Fahrer des "SAURER S4C" hat wohl
im nahgelegenen Beizli "Zur Hundwiler Höhi" Anschluss gefunden.





Im Schein des Flutlichts bewegt Max Gantenbein
den "SAURER S4C" vorsichtig aus der Bauzone. Die aus Aluminium
gefertigten Bordwände sind nagelneu und noch unbeschädigt.





Im Flutlicht glänzt das Aluminium der Seitenklappe.





Auch der Kühlergrill mit dem "SAURER"-Schriftzug
ist aus Aluminium gefertigt.





Wann kommt endlich der Fahrer zurück?




Mit dem Saurer-Typ "S4C" hat es ein Exemplar einer vielfältigen Typenreihe.

Im Internet heißt es dazu:

SIEHE nachstehendes Zitat aus:


http://www.olditour.ch/geschichte/saurer_gesch.htm


1934 - ca. 1955: Bau der C - Typen
--------------------------------------

1934: Beginn der Neukonstruktion von Motoren und Chassis, es entstehen
die C-Typen. Die C - Typen unterscheiden sich grundlegend vom B - Wagen

Hippolyt Saurer patentiert ein damals furoremachendes neues Einspritzsystem
für den Dieselmotor: das Doppelwirbelungs-Verbrennungssystem.

Kernstück dieser für den Dieselmotor ganz allgemein epochemachenden Erfindung
war der durch ein Schirmventil erzeugte Einlassdrall der Verbrennungsluft,
eine tiefe herzförmige Brennmulde im Kolben, die Vierventiltechnik und die
zentral angeordnete Mehrloch-Einspritzdüse.

Durch das Schirmventil trat die Verbrennungsluft tangential in den
Verbrennungsraum ein und rotierte während des Ansaug- und Kompressionstakts
um die vertikale Zylinderachse, um dann kurz vor dem oberen Totpunkt aus dem
grossen Zylinderdurchmesser in der herzförmigen Brennmulde im Kolbenboden
verdichtet zu werden.

Hier erfolgte nun, gegeben durch die geometrische Form der Kammer, die zweite
Wirbelung um eine horizontale Achse.

Dass Hippolyt Saurer mit seiner Theorie richtig lag, die hochkomprimierte Luft
zu den in nächster Nähe der Düse befindlichen Brennstoffteilchen zu führen,
bewiesen die hervorragenden Verbrauchswerte.

Versuche, die Professor Nägel von der Technischen Hochschule Dresden in Arbon
durchführte, bestätigten gegenüber dem damals noch üblichen Kreuzstrom-
Verfahren eine Leistungssteigerung um gut 15% bei einer Brennstoffeinsparung
von 210 auf für damalige Zeit extrem tiefe 172 g/PSh.

Damit war der moderne Dieselmotor endlich geboren.

Um dem neuen Motorfahrzeug-Gesetz nachzukommen, das die Bestimmungen
für Motorleistung, Gesamtgewicht und Besteuerung miteinander verknüpfte,
galt es, eine Leichtbauweise und optimale Gesamtgewichte anzustreben.

Das hatte zur Folge, dass sich die neuen C-Motoren und Chassis grundlegend von
den vorherigen B-Typen unterscheiden. Charakteristisch sind gewichtsreduzierte
Motorgehäuse, Ölwannen und Peripherieteile aus Silumin, nasse, auswechselbare
Zylinderbüchsen aus Schleuderguss, leichte, geschmiedete Kurbelwellen mit
Dünnwandlagerschalen anstelle der Hübe mit Rollenlagern.

Die schweren Mehrlamellenkupplungen wichen einer leichten Ein- oder
Zweischeiben Trocken-Kupplung.

Als Getriebe dienten nun leichte Ausführungen mit drei oder vier
Vorwärtsgängen, später folgten fünf- und Achtgang-Getriebe mit pneumatischer
Schnellgangschaltung und oberen, synchronisierten Gängen.

Auch Fahrgestelle und Aufbauten gestaltete man neu, um den geforderten
Gewichtsreduktionen Genüge zu tun.

An Stelle der bisherigen mechanischen Bremsen trat nun eine servounterstütze
Öldruckbremse. Die Kabine wurde nun in geschlossener Bauweise
mit Sekurit-Scheiben gebaut.

Mit wählbarer, doppelter Rücksetzung wurden Geschwindigkeiten bis 90 km/h
erreicht. Verwendung von Trilex-Rädern und Felgen von +GF+.
Weiche Federung durch Halbeliptikfedern und progressiv wirkendem Abwälzbock.
Nutzlasten bis zu 10 bis 11 t für die 6C-Typen

1935: erste Frontlenker für Lastwagen und Busse. Bau des PD-sechszylinder-
Schnellläufer-Dieselmotors für Personenwagen mit einer Leistung von 70 PS
bei 3000 t/m

1938: erste Geländewagen mit Schwingachsen, Ritzelantrieb und Allradantrieb
für die Armee: M4, M6 und M8. Beginn der Trolleybus-Fabrikation.
Schnelllaufende Dieselmotoren mit Abgasturboaufladung für Strassenfahrzeuge
und andere Zwecke

1952: erste Dieselmotoren mit mechanischer Aufladung.
2H: erster leichter Reisewagen mit selbsttragender Karosserie und Heckmotor.
Mechanisch aufgeladener Vierzylinder-Dieselmotoren mit Saurer-
Schraubenradgebläse

Von den C-Typen wurden ca 22.000 Lastwagen und 1.000 Busse gebaut.
(Zitat-Ende, nach einer von Herrn Hans Hopf abgefassten Schrift)

Wesentliches Kennzeichen der "SAURER-C-Typen"-Fahrzeuge ist die breite
Verwendung von Aluminium/Silumin als Konstruktionswerkstoff als auch die
wegweisende Verbesserung der Dieselverbrennung des Selbstzünders. Damit wurde,
- wie die hohen Stückzahlen der gefertigten Fahrzeuge auch zeigen -, eine
neue Epoche im Straßenfahrzeugbau eingeleitet.

MfG
Karl

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