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 Die Kippe

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Karl
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Beitrag 421 von 427
BeitragVerfasst am: 31 Jan 2021 22:01    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo zusammen,

bei meinem kleinen Ganzzug mit Fahrzeugen vom Typ "Eanos", den ich für meine
noch zu spielenden Braunkohlen-Transporte einsetzen will, habe ich zunächst
lediglich zwei Wagen mit je einer Kurzkupplung ausgestattet, da ich nur noch
wenige LILIPUT-Kurzkupplungen besitze.

Allerdings erwarte ich in den kommenden Tagen, dass ein weiterer Beutel mit
LILIPUT-Kurzkupplungen bei mir eintrifft. So habe ich die sechs "Eanos" noch
einmal mit ihren vom Hersteller ROCO vorgesehenen Bügelkupplungen aufgenommen.

Ich freue mich, dass die sechs "Eanos" unterschiedliche Betriebsnummern
besitzen.



"Eanos", Betriebsnummer "537 6 111-3",
Verbindung mittels ROCO-Bügelkupplungen.






"Eanos", Betriebsnummer "537 6 167-5",
Verbindung mittels ROCO-Bügelkupplungen.






"Eanos", Betriebsnummer "537 6 202-0",
Verbindung mittels ROCO-Bügelkupplungen.






"Eanos", Betriebsnummer "537 6 073-5",
mit LILIPUT-Kurzkupplung.






"Eanos", Betriebsnummer "537 6 081-8",
mit ROCO-Bügelkupplung.






"Eanos", Betriebsnummer "537 6 111-3",
Verbindung mittels ROCO-Bügelkupplungen.






"Eanos", Betriebsnummer "537 6 023-0",
Verbindung mittels ROCO-Bügelkupplungen.






"Eanos"-Lastangaben für die Beladung.






Der unbeladene "Eanos"-Ganzzug
ist auf 'Gleis 3 Nord' abgestellt.




Beim Stahlzug ist die Ladung, bestehend aus vier für den Schmiedebetrieb
der "VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht" bestimmten Stahlblöcken, verrutscht.
Der Stahlzug wird erst weiterfahren können, wenn Abhilfe geschaffen worden
ist. Die Männer der Pionierkompanie PiK-20 aus Ilsenburg werden es mit ihrer
Schwergut-Technik wohl wieder einmal richten können.

MfG
Karl

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Beitrag 422 von 427
BeitragVerfasst am: 02 Feb 2021 19:51    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
dass Du den Zug ungeduldig erwartet hast, kann ich durchaus nachvollziehen. Wir haben hier die kleinen Brüder Deiner Eanos, die Eaos, aber da war mir die Preisvorstellung der Händler und Hersteller zu hoch, daher haben wir eine Kombination aus Märklin und Liliput. Ich hab nämlich für unter 5 Euro das Stück die guten Eaos vom Zirkus Mondolino gekauft (20 Stück) und dann einen Bogen mit 20 Decals von Liliput. Wagen braun gefärbt mit der Airbrush, Decals drauf und schon hatten wir einen stattlichen Zug. Ein Einsatz eines Teils der Wagen ist hier zu sehen:



Irgendwo habe ich auch mal dargestellt, wie ich die gemacht habe, aber das finde ich grad nicht.

Warum haben wir die? Weil bei uns die Gipszüge ein paar Jahre mit diesen Wagen und der 221 135 von Barbara Pirch gefahren sind, also Kalk aus Richtung Düsseldorf zum Kraftwerk und Gips zurück. Der soll dann nach England verkauft worden sein für die Herstellung von Gipsprodukten.

Die anderen Wagen sind aber auch klasse. Dabei fällt mir so richtig auf, was ich in den letzten Jahren verpennt habe: Stahltransport. Hätte ich da mal jedes Jahr beim Hersteller meines Vertrauens ein Set von gekauft, hätte ich jetzt einen respektablen Stahlzug. Aber ich hab immer gedacht, den Stahl kann ich auch selbst machen und auf Wagen legen...

tja, und nun hast Du einen klasse Stahlzug und ich noch nicht so recht...

Kohle wurde mit den Wagen bei uns übrigens nie gefahren, die kam nur mit den Rheinbraun-Eigenen Wagen über die Grubenbahn, oder als Kohlestaub in den langen Staubsilowagen über die KBS 246 in Richtung Köln und dann weg...




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Karl
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Beitrag 423 von 427
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2021 0:20    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
zusammen
und


allo @Gerd/gaulois:

Für Deine Zuschrift danke ich Dir. Sie beleuchtet, wie Dein Einfallsreichtum
und Deine Tatkraft dem Nachwuchs zu immer neuem Spielvergnügen verhelfen.

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:


.....wir haben hier die kleinen Brüder Deiner Eanos, die Eaos, aber da war mir
die Preisvorstellung der Händler und Hersteller zu hoch, daher haben wir eine
Kombination aus Märklin und Liliput.....



Ja, der Preis für meinen "Eanos"-Ganzzug entspricht ganz und gar nicht mehr
den Preisen, die in meiner Kindheit (1950/1955) gefordert wurden. Allerdings
sind die Fahrzeuge nun kleine Kopien der Originale.
Sie lassen mich so das große Vorbild ganz nah erleben.
Großes Kino für mich jeden Tag, so gesehen wird der Eintrittspreis immer
kleiner, je entfernter vom Zahlungszeitpunkt ich mein Moba-Spiel genießen darf.

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:


.....und nun hast Du einen klasse Stahlzug und ich noch nicht so recht...



Ich freue mich, dass ich Deinen Stahlzug hinter dem Schweizer "Kroki" auf
Deiner Moselstrecke habe entdecken können. Er ist so gewichtig, dass es
unbedingt eines "Kroki" bedarf, um ihn in Schwung zu halten.

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:


.....weil bei uns die Gipszüge ein paar Jahre mit diesen Wagen und der
221 135 von Barbara Pirch gefahren sind, also Kalk aus Richtung Düsseldorf zum
Kraftwerk und Gips zurück. Der soll dann nach England verkauft worden sein für
die Herstellung von Gipsprodukten.....



Ja, am Südrand des Harz, auf der Strecke Nordhausen - Sangerhausen - Halle,
verkehrten auch Ganzzüge, die bergbaumäßig gewonnenen Gips zur weiteren
Verarbeitung in das "Chemiedreieck" brachten. Die lokalen Eisenbahner nannten
diesen Zug den "Gipser". Mein Spielfeld liegt jedoch am Nordrand des Harzes.
Auf meiner Moba wird daher Braunkohle, aber kein Gips transportiert.

Deshalb habe ich zuerst einmal probehalber einen meiner sechs "Eanos" mit
meiner Spiel-Braunkohle beladen, als Einsatzmaterial verwende ich im Backofen
getrockneten Kaffee-Prütt aus der Kaffeemaschine.


Der Schlusswagen meines "Eanos"-Ganzzuges besitzt eine LILIPUT-Kurzkupplung.
Ihn habe ich mit meiner Spiel-Braunkohle aus Kaffee-Prütt beladen.






"Eanos", Betriebsnummer "537 6 073-5", beladen mit Kraftwerks-Braunkohle.






Vom erhöhten Standpunkt aus gesehen wirkt der mit Kraftwerks-Braunkohle
beladene "Eanos", Betriebsnummer "537 6 073-5" gut ausgelastet.




Den Kaffee-Prütt schüttete ich lose in den "Eanos" hinein.
Ich suche noch nach einer Möglichkeit, den Kaffee-Prütt so zu fixieren, dass er
auf einem leicht herausnehmbaren Einsatzstück handhabbar wird.

MfG
Karl

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Beitrag 424 von 427
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2021 8:11    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
Du belädtst Du den Waggon ganz mit losem Kaffee-Prütt und entlädtst ihn dann wieder. Machst Du Dir vielleicht auch herausnehmbare Ladungseinsätze Question Letzteres habe ich für meine kürzeren O-Wagen teilweise mit Zuckerrüben gemacht, natürlich eher vor dem Hintergrund, dass man die Wagen dann samt Ladung wegstellen kann, ohne sie ent- und später wieder beladen zu müssen...

Ach ja: Aus weilcher Region kommt der Ausdruck Kaffee-Prütt Question Ich kenne von meinen Schwiegereltern einen ähnlichen Ausdruck, kann mir aber nicht vorstellen, dass der aus dem Rheinland kommt, mein Schwiegervater muss ihn irgendwo aufgeschnappt haben, als er von Danzig über Norddeutschland hierher kam. Daher die Frage...




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Beitrag 425 von 427
BeitragVerfasst am: 06 Feb 2021 12:20    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

ach auch,
man (Mann) könnte z.B. in den Waggon einem Stück Styropor oder ähnliches einpassen und den Trester als oberste Schicht auffüllen.
Zwischen Trester und Styropor ein kleines Stücken Blech einkleben, nun kann man das ganze Ladegut mit einem Magnet herausheben.




Bis denn
charly

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Karl
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Beitrag 426 von 427
BeitragVerfasst am: 14 Feb 2021 22:39    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
zusammen
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:


.....Ach ja: Aus welcher Region kommt der Ausdruck Kaffee-Prütt?
Ich kenne von meinen Schwiegereltern einen ähnlichen Ausdruck, kann mir aber
nicht vorstellen, dass der aus dem Rheinland kommt, mein Schwiegervater muss
ihn irgendwo aufgeschnappt haben, als er von Danzig über Norddeutschland
hierher kam. Daher die Frage.....



Nun, für Deine Frage danke ich Dir, denn sie ist wie so oft schon zuvor, wieder
einmal eine "gute Frage", die ich nämlich nicht so ohne Weiteres beantworten
kann.

Aus dem Süd-Niedersächsischen und aus dem Nordhessischen, - also wo meine
Mutter bzw. mein Vater aufwuchs -, ist der Ausdruck "Kaffee-Satz" in meinem
Wortschatz gelangt.

Jedoch meiner Frau ist von Kindesbeinen an der Ausdruck "Prütt" oder auch
"Kaffee-Prütt" geläufig, denn er gehörte bei ihrer Großmutter der mütterlichen
Seite zum alltäglichen Sprachgebrauch. Diese nämlich, - "Oma Hanne" genannt -,
"kam von der holländischen Grenze", also sie wuchs in Schüttorf auf und eine
Schwester hatte nach Losser in die niederländische Provinz 'Overijsel'
geheiratet.

Im Stummiforum stolperte ich letztes Jahr über das Wort "Prütt", als ich mich
mit der Rubrik "Re: MiniMax - Flachland 1965 Frühherbst - Kaffeesatz Waldbo
#329, Beitrag von Carsten Lüdtke » Mi 14. Mai 2014, 22:46" befasste.

Diese Lesefrucht übernahm ich dann, weil sie mir bereits vertraut war und um
mein hochsprachliches Schriftdeutsch etwas milder zu stimmen.


allo @charly/python:

Mit dem von Dir mitgebrachten "Trester" besitzen wir eine weitere Alternative
zum "Prütt". Ich danke Dir für die die Sache so präzise benennende
Vervollständigung.

Nun greife ich Eure Anregungen auf, um mir eine Möglichkeit zu verschaffen,
den Kaffee-Prütt so zu fixieren, dass er auf einem leicht herausnehmbaren
Einsatzstück handhabbar wird. Ich Danke Euch für die Vorschläge und Beispiele:


« charly/python » hat folgendes geschrieben:


.....man (Mann) könnte z.B. in den Waggon einem Stück Styropor oder ähnliches
einpassen und den Trester als oberste Schicht auffüllen.
Zwischen Trester und Styropor ein kleines Stücken Blech einkleben, nun kann
man das ganze Ladegut mit einem Magnet herausheben.....




« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:


.....Du belädtst Du den Waggon ganz mit losem Kaffee-Prütt und entlädtst ihn
dann wieder.
Machst Du Dir vielleicht auch herausnehmbare Ladungseinsätze?
Letzteres habe ich für meine kürzeren O-Wagen teilweise mit Zuckerrüben
gemacht, natürlich eher vor dem Hintergrund, dass man die Wagen dann samt
Ladung wegstellen kann, ohne sie ent- und später wieder beladen zu müssen.....



Um mir Ladungseinsätze zu verschaffen, habe ich aus einer drei Millimeter
dicken Styrodur-Platte vier in die Wagen einlegbare Böden ausgeschnitten.

Ich erhitzte jeweils "Ein Cent"-Stücke, legte es auf einer ebenen Porzellan-
Fläche ab und bedeckte die heiße Münze mit einem Styrodur-Boden, woraufhin die
Münze in den Boden eindrang und mit ihm verschmolz.



Mit den Einlege-Böden verschmolzene "Ein Cent"-Stücke.






"Eanos" mit doppellagigem Musterstück
und einem darin verschmolzenen "Ein Cent"-Stück
für die Beladung mit Kraftwerks-Braunkohle.





m vergangenen Sonnabend trafen die bestellten LILIPUT-Kurzkupplungen hier ein.
Heute bestückte ich die "Eanos" damit.



Sechs "Eanos" mit den von Roco vorgesehenen Bügelkupplungen.






Sechs "Eanos" mit den neuen LILIPUT-Kurzkupplungen.






Stirnansicht der sechs "Eanos" mit den neuen LILIPUT-Kurzkupplungen.




Nun werde ich mich um die Bestückung der Einlege-Böden zu kümmern haben:
- "Juweela"-Ziegeln für die Zweiachser zur Bedienung der Ziegelei
- Kraftwerks-Braunkohle für die Ladungseinsätze der "Eanos".

MfG
Karl

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Beitrag 427 von 427
BeitragVerfasst am: 15 Feb 2021 20:22    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
aha, das wäre auch noch eine mögliche Quelle: Ein Bruder meiner Schwiegermutter ist in die Niederlande ausgewandert, vielleicht hat sie das Wort von da, oder eben von meinem Schwiegervater, der von Danzig über Dänemark hierher ins Rheinland gekommen ist...

Meine Frau sagt, das muss hochdeutsch sein, weil sie keinen Dialekt spricht, das Wort aber auch verwendet und wech

Die Technik mit den Centstücken muss ich mir merken, ich habe bisher immer mit Heftstreifen gearbeitet, die ich in Rohre (Strohhalme) eingesteckt oder in (Papp)-Container eingeklebt habe.

Klasse Vorgehensweise Danke für diesen Tipp




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