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 Die Kippe

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Karl
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Beitrag 316 von 335
BeitragVerfasst am: 16 Jun 2020 0:43    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

zusammen
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....Die Gummiwülste finde ich übrigens im Vergleich
zu manch anderem Modell, das ich im Bestand habe, richtig gut gelungen...
Sollten die beweglich sein und mit Magneten versehen?.....


Die Gummiwülste sind federnd/beweglich am Wagenende befestigt und es hat
keine Magnete. Wenn die Wagengarnitur geschoben wird, schließt sich der
minimal vorhandene Spalt zwischen den Gummiwülsten.

Der Faltenbalg des PI*KO-Packwagens schließt auch gut an den BRA*WA-
Gummiwulst an. Ich bin überrascht, wie vorbildnah die heutigen H0-Fahrzeuge
gefertigt werden. Ich bin mit ihnen wunschlos glücklich.

Die Reichsbahndirektion Magdeburg hat einen in der Vorkriegszeit gelieferten
Packwagen Pw4üe heranschaffen lassen und damit zusammen mit den
drei "Halberstädter" Umbauwagen einen zweiten Wagenpark für den
Eilzug "E 729 / E 730" (Aachen - Thale) bereit gestellt.

Der erste Wagenpark wird aus den Umbauvierachsern
der Bauarten 1x BD4yg (Halbpackwagen), 1x AB4yg (gemischtklassiger
Personenwagen) und 2x B4yg (Personenwagen zweiter Klasse) gebildet, die aus
überzähligen Beständen den Bundesbahndirektionen Stuttgart und Essen abgerufen
werden konnten.


Der Packwagen Pw4üe ist im zweiten Wagenpark
des Eilzuges "E 729 / E 730" vorn eingestellt.





Die stark beschleunigende, vormals preußische Heißdampf-
Güterzuglok G8²/BR56 führt bis Kreiensen.





Der in der Vorkriegszeit gelieferte Packwagen Pw4üe
kommt geradeswegs mit frisch aufgebesserten Anstrich
von seiner Hauptuntersuchung.





Der zweite Wagenpark des Eilzuges "E 729 / E 730" wird
von der vormals preußische Heißdampf-Güterzuglok G8²/BR56 geführt.





Von der nahen Bode steigt der Flussnebel auf.




Vom ersten Wagenpark des Eilzuges "E 729 / E 730" Aachen - Thale
hat uns unser "Foto Schorsche" seine Aufnahmen bisher vorenthalten, sofern
er die dazu notwendige Gelegenheit zu Schnappschüssen überhaupt schon mal
hatte.

MfG
Karl

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Karl
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Beitrag 317 von 335
BeitragVerfasst am: 24 Jun 2020 17:17    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

zusammen!

Auf unseren "Foto Schorsche" können wir uns verlassen.
Allzulange hat er uns nicht auf seine Schnappschüsse vom ersten Wagenpark
des Eilzuges "E 729 / E 730" Aachen - Thale warten lassen.

Der Eilzug "E 729 / E 730" Aachen - Thale verkehrt an sechs Tagen der
Woche jeweils einmal in beide Richtungen. Deshalb werden zwei Wagenparks
eingesetzt.

Am ersten Umlauftag startet der erste Wagenpark von Aachen aus in Richtung
Thale. Der erste Wagenpark wurde mittels Umbauvierachsern aus überzähligen
Beständen der Bundesbahndirektionen Stuttgart und Essen zusammen gestellt.

In Aachen läuft hinter der Lok als Erster der Personenwagen zweiter Klasse der
Bauart B4yge, dann folgen ein gemischtklassiger Personenwagen der Bauart AB4yge
und ein weiterer Personenwagen zweiter Klasse der Bauart B4yge.
Das Zugende bildet ein Halbpackwagen der Bauart BD4yge mit Abteilen
zweiter Klasse, sodass wie üblich die Ersterklasse-Abteile etwa in Zugmitte
zu finden sind.

Der Eilzug aus Aachen trifft ein.
Ab Kreiensen führte ihn die '56 2659'.





Der Lokführer auf '56 2659' bremst.





Der Eizug mit '56 2659' steht festgebremst.





Die Länderbahn-Lok wird nicht zu eng angekuppelt.





Die Gummiwulst-Bälge verbinden B4yge "75 800 Stg" dicht
mit dem gemischtklassiger Personenwagen AB4yge.





Das Minden-Deutz-Drehgestell des "75 800 Stg"
kennt unser "Foto-Schorsche" noch nicht.





Die Beschriftung des "75 800 Stg"
nimmt unser "Foto-Schorsche" vom Nahen auf.





Die Beschriftung des Stuttgarter gemischtklassiger Personenwagens
der Bauart AB4yge, Betriebsnummer "75 800 Stg"
findet unser "Foto-Schorsche" beim Erster-Klasse-Ende.





Unser "Foto-Schorsche" kann sich vom Minden-Deutz-Drehgestell
des "75 800 Stg" nicht trennen.





Der andere Personenwagen zweiter Klasse der Bauart B4yge
kommt aus der Bundesbahndirektion Essen.
Unser "Foto-Schorsche" notiert sich den "76 130 Esn".





Am Zugschluss hat unser "Foto-Schorsche"
den Halbpackwagen der Bauart BD4yge vor sich.
Auch dessen Stuttgarter Betriebsnummer "98 220 Stg"
hält er für buchenswert.





Der erste Wagenpark des Eilzuges Eilzug "E 729 / E 730"
wird zu seinem Abstellgleis verschoben.





Der Nachschuss bringt die "T 13",
Betriebsnummer "92 532" mit ins Bild.





Ein weiterer Nachschuss aus der Nähe.





Vom erhöhten Standort aus kennzeichnet sowohl reger Betrieb
als auch die hinderliche Enge die Mühsal in "Quedlinburg Nord".





Die betriebliche Mühsal in "Quedlinburg Nord"
wird auch bei näherem Zusehen nicht geringer.




Am ersten Umlauftag startet der zweite Wagenpark von Thale aus in Richtung
Aachen. Der zweite Wagenpark wurde aus den "Halberstädter" Umbauvierachsern
aus dem Bestand der Reichsbahn-Direktion Halle(Saale) zusammen gestellt.

Aber das wissen wir schon, denn unser "Foto Schorsche" hat uns den zweiten
Wagenpark des Eilzuges "E 729 / E 730" Aachen - Thale im vorangegangenen
Beitrag bereits vorgestellt.

MfG
Karl

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gaulois
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Beitrag 318 von 335
BeitragVerfasst am: 26 Jun 2020 16:51    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
zu den Details der Wagen kann ich mich nicht auslassen. Dafür habe ich eine Frage zur Zugbildung: War die Erste Klasse immer möglichst in Zugmitte und nicht hinter der Lok? Ich frag deshalb, weil ich 1. keine Ahnung hab und 2. immer das Gefühl hatte, die Blauen Wagen wären in den 70er Jahren immer vorn im Zug gefahren, so jedenfalls meine vermeintliche, bruchstückhafte Erinnerung von der Strecke Mönchenglabach-Köln.

So eine grenzübertretende Strecke, auf der die Wagenparks beider Staaten wechselweise gefahren sind, ergibt ganz andere Möglichkeiten als eine inländische. Darüber muss ich bei meiner Moselbahn, die ja u. a. auch nach Luxembourg und Frankreich führt, auch immer wieder nachdenken: welche Wagen, welche Loks? Deshalb habe ich schon angefangen, Mehrsystemloks zu sammeln und natürlich CFL-Fahrzeuge, wobei die Doppelstockwagen an mir vorbei geschrammt sind, aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls ist das mit den zwei Wagengarnituren eine klasse Überlegung, die ich erst beim Dritten Lesen mit wacherem Kopf als bei den ersten beiden Malen so recht wahrgenommen habe.

Danke für dieses interessante Detail!




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Karl
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Beitrag 319 von 335
BeitragVerfasst am: 14 Jul 2020 0:10    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

zusammen
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....Dafür habe ich eine Frage zur Zugbildung:
war die Erste Klasse immer möglichst in Zugmitte und nicht hinter der Lok?.....


Ich lese mit stiller Freude, dass mein vorangegangener Bericht mehrmals
Deine Aufmerksamkeit gefunden hat. Ich danke Dir für die damit verbundenen
Fragen und die mir gegebenen Anregungen, die mir so selbstverständlich
erscheinende Anordnung der komfortableren Wagen in der Zugmitte zu
hinterfragen und mich auf Bahnerlebnisse aus Kindheit und Jugend zu besinnen.

Als Heranwachsender hatte ich den zwischen Kassel und Göttingen mehrmals
am Tag verkehrenden Personenzug von meinem Kinderzimmer aus fotografiert.

Das in meinem weiter oben stehenden Beitrag Nr. 212 bereits schon einmal
gezeigte Bild füge ich der Einfachheit halber hier ein.



In dem gezeigten Personenzug wird als komfortablerer Wagen ein Ganzstahlwagen
neuerer Bauart in der Zugmitte eingereiht, in ihm reisen die Fahrgäste
zweiter Klasse in der 'Polsterklasse'.

Im Bahnhof von Hannoversch Münden hielt der Personenzug so an, dass die
Fahrgäste des komfortableren Wagens einen vergleichsweise kürzeren Weg
zum Ausgang hatten. Ich erachtete das als eine gelungene, an die
Bessergestellten gerichtete Kundendienstleistung.

Diese damals von mir wahrgenommene Praxis spiele ich auf meiner Moba nach.

« gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....So eine grenzübertretende Strecke, auf der
die Wagenparks beider Staaten wechselweise gefahren sind, ergibt ganz
andere Möglichkeiten als eine inländische.....

.....Jedenfalls ist das mit den zwei Wagengarnituren
eine klasse Überlegung.....


Es mag sein, dass mich die äußerst kenntnisreichen Eisenbahnfreunde
im DSO-Online-Forum anregten, mich mit dem Zusammenwirken von Deutscher
Reichsbahn und Bundesbahn zu befassen, denn ich hatte etwas davon in meinem
Heimatstädtchen Hannoversch Münden fotografieren können.





Die Bilder hatte ich zuvor bereits einmal im "DSO-Historisches Forum"
in der Rubrik mit dem Titel "Eine P8 in Hann. Münden" gezeigt.
Herr Detlev Hagemann erläuterte die Bilder am 08.10.2013 um 06:43 Uhr wie
folgt (Zitat):
"Moin, wenn dieser Zug vor Oktober 1957 fotografiert wurde, dann hieß
der Zug noch nicht E 712, sondern E 1032. Laut Umlaufplan
(leider nicht Reihungsplan) bestand der Zug vor diesem Datum aus:

AB4ü (Rbd Magdeburg)
B4ü (Rbd Magdeburg)
B4yw-36 Kassel Hbf
Pw4i Kassel Hbf

Ab Herbst 1957 ändert der Zug seinen Namen und seine Zugzusammenstellung.
Die DR-Wagen fuhren nicht mehr nur nach Magdeburg, sondern weiter nach Berlin.
(Ende des Zitats)

An dieses Erlebnis eines zwischen Magdeburg und Kassel verkehrenden
Interzonen-EIL-Zuges knüpfe ich an, wenn ich auf meiner Moba meinen
"E 729/730" zwischen Thale und Aachen laufen lasse und dafür einen
von der Deutschen Reichsbahn gestellten Wagenpark und für den Gegenzug
einen von der Bundesbahn gestellten Wagenpark einsetze.

Danke, dass ich mich dank Deiner Anmerkung an die damaligen Bilder erinnern
konnte, sie kommen mir sehr gelegen, denn nun weiß ich, dass es "hätte
so gewesen sein können", - nämlich so, wie ich es auf meiner Moba spiele.

An meinem Vorhaben, das dem Vorbild der "Unterführung Hetjershäuser Weg"
nachgebildete Modell einer Straßenbrücke aus Gipsbauteilen zusammenzubauen,
habe ich heute die beiden Pfeiler mit den RUDERER-Kleber unter
das Brückengewölbe geklebt. Die Fotos nahm ich Draußen im Baumschatten auf.



Leider zeigt sich im Gewölbe entlang der Kämpfersteinlage ein unschön
breiter Fügespalt.



Auch zwischen den an den Außenseiten des Gewölbe-Gussblocks angeklebten
Fassaden-Bauteilen und dem Gewölbe-Gussblock fällt mir die offenen Fuge auf.



Beide Fugen werde ich demnächst mit der Gips-Schlempe füllen.

MfG
Karl

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Beitrag 320 von 335
BeitragVerfasst am: 15 Jul 2020 12:25    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

ielen Dank, Karl, ich hab wieder was gelernt Very Happy Natürlich: 1. Klasse Reisende wollen kurze Wege, auf dem Bahnsteig nicht nass werden etc. Wenn man länger drüber nachdenkt, kann man auch drauf kommen, aber mit dem Hinweis von Dir ist es deutlich leichter Very Happy




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Beitrag 321 von 335
BeitragVerfasst am: 16 Jul 2020 18:32    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

zusammen
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....wieder was gelernt.....
..... 1. Klasse Reisende wollen kurze Wege, auf dem Bahnsteig
nicht nass werden etc.....



Auch ich bin ins Überlegen gekommen, denn: bevor Du Deine Frage hier
präsentiertest, hatte ich die Beobachtung so, - wie sie war -, stets als
gegebene und übliche Praxis hingenommen. Nun wissen wir mehr dazu. Danke!

Hier werkele ich weiter daran, das Modell einer Straßenbrücke aus
Gipsbauteilen zustande zu bringen.

Die nach dem Zusammenkleben zwischen den Pfeilern und dem Gewölbe-Gussblock
noch klaffenden Spalte habe ich mit der Gips-Schlempe gefüllt.

In dem nachstehend als Erstes gezeigten Bild sind die Spuren der Behandlung
mit der Gips-Schlempe sichtbar, - nämlich: am rechten Pfeiler hat sich
oben unter dem Kämpferwerkstein eine vergleichsweise dicke Fuge
im Mauerwerk ergeben.

Vermutlich hat der Baustellenleiter hier die ungleiche Setzung des rechten
Pfeilers ausgeglichen.



Die beidseitigen Flügelmauern fangen die Böschung des aufgeschütteten
Straßendammes ab. Jede Flügelmauer wird von VAMP*ISOL als gesondertes
Gipsbauteil hergestellt, der Bausatz wird mit vier Flügelmauern geliefert.

Nachdem die Flügelmauern am Brückenkörper angeklebt sind, ist ein sehr
sperriges Gebilde entstanden: die Flügelmauern ragen weit hervor, ich fürchte,
dass sie leicht abbrechen könnten, wenn ich sie am Werktisch bemale.

Vor dem Bemalen sind jedoch die Fügespalte an den Flügelmauern mit Gips-
Schlempe zu schließen. Ich muss diese Reihenfolge einhalten, denn würde ich
die einzelnen Bauteile jedes für sich vorab bemalen, so würde die Gips-
Schlempe im Fugenbereich die Bemalung überdecken. Das wollen wir aber nicht
ausbessern müssen.

Deshalb habe ich den von den Flügelmauern aufgespannten Raum mit einigen
Lagen Styrodur gefüllt. Ich werde die Styrodurlagen unter einander verkleben
und mit dem so entstandenen Stützkörper den Raum zwischen den Flügelmauern
auffüllen und dann den Stützkörper mit dem Brückenkörper und mit den
Flügelmauern verkleben.

So ist dann ein Baukörper-Block entstanden, den ich zum Bemalen drehen,
wenden und stellen kann, wobei die Flügelmauern einen integralen Teil des
Blocks bilden.

Im zweiten gezeigten Bild sind die einzelnen Lagen des Stützkörpers noch
unverklebt. Die zum vollständigen Ausfüllen des Übergangs vom Straßendamm
noch benötigten Lagen sind in Arbeit.



Am linken Pfeiler und im Brückenbogen sind die mit Gips-Schlempe verfüllten
Spalte nur bei intensiver Beschau des Fugenbildes zu erkennen.

So mag es angehen.

MfG
Karl

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Beitrag 322 von 335
BeitragVerfasst am: 19 Jul 2020 23:07    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
ja, manche Dinge erscheinen einem irgendwie selbstverständlich, ohne dass man sich je fragt, warum sie so sind, wie sie sind. Aber nur wer fragt, bleibt nicht dumm... (oder wie war das in der Sesamstraße)

Das mit dem Bemalen und Ausbessern ist eine Frage des: Was willst Du darstellen. Wenn das ein intaktes Bauwerk sein soll, ist die Reihenfolge zwingend, machst Du es andersherum, handelt es sich um ein Bauwerk, das schon mal saniert wurde. Das gibt es. Einer Brücke allerdings, die so abgesackt wäre, würde ich als Eisenbahner natürlich nicht trauen. Andererseits weiß ich, was manche Eisenbahner über Eisenbahnbrücken so sagen ...

Ein Styrodurdamm - welch ein Luxus! Ich muss mich derweil am Hangviadukt mit der billigeren Styropor-Variante begnügen. Aber das Styrodur hat schon was für sich, es ist besser zu bearbeiten, stabiler und müllt einem die Wohnung nicht mit weißen Kügelchen voll... Eine gute Wahl also!

Womit schneidest Du das Material? Ich hab mir dafür einen heißen Draht gebaut, schneidet sich wie Butter...

Aber, auch wenn ich mir die Augen aus schaue... ich sehe keine fehlerhaften Fugen.




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Beitrag 323 von 335
BeitragVerfasst am: 20 Jul 2020 10:49    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd,
der heiße Draht hat was. Aber Spass beiseite - so machen es auch die Profis.

Übrigens, der mit dem Styrodurdamm scheint auch einer der Begüterten zu sein.




Gruß Alois
(Märklin H0 digital mit PC-Steuerung)

Copyright - Bildquelle:
Wenn nichts anderes vermerkt, beim Autor!
Link zu meinem Video:
http://www.youtube.com/watch?v=3jiiXi8j7eQ&feature=youtu.be
Meine Galerie:
http://www.jkrs-modellbahntreff.de/album_personal.php?user_id=466

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Beitrag 324 von 335
BeitragVerfasst am: 23 Jul 2020 22:58    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

zusammen
und


allo @Gerd/gaulois:


allo @Alois/heckmal:


« Gerd/gaulois bzw. Alois/heckmal » hat folgendes geschrieben:

.....Ein Styrodurdamm - welch ein Luxus!
Ich muss mich derweil am Hangviadukt mit der billigeren Styropor-Variante
begnügen. Aber das Styrodur hat schon was für sich, es ist besser zu
bearbeiten, stabiler und müllt einem die Wohnung nicht mit weißen Kügelchen
voll... Eine gute Wahl also!

.....Womit schneidest Du das Material?.....

.....der heiße Draht hat was.....

.....der mit dem "Styrodurdamm" scheint auch einer der Begüterten zu sein.....


Wie schon so oft, begleitetet Ihr einen meiner Beiträge mit Fragen und
Hinweisen. Ich danke Euch, dass Ihr mein Werkeln mit so viel Verständnis
begleitet.

Das Styrodur schneide ich mit einem Heißdraht-Schneidegerät des Typs
PROX*XON THERMOCUT 230/E. Der Hersteller schreibt, das es von
Architekturmodellbauern, Designern, Dekorateuren, Künstlern
(auch kunstgewerblicher Unterricht) und im Prototypenbau und für den
klassischen Modellbau (Bahn, Flug, Schiff) eingesetzt wird.

Den Kostengesichtspunkt für die rosa Platten habe ich hinter mir gelassen.
Vor etwa zehn Jahren habe ich ein baustellen-übliches Paket im Baumarkt
gekauft und oben auf dem Kriechboden vor den kritischen Blicken meiner
Regierung verborgen. Nun gehe ich bei Bedarf hoch und hole mir einfach
eine Platte zum Nulltarif.

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....auch wenn ich mir die Augen aus schaue
... ich sehe keine fehlerhaften Fugen.....


Das nachfolgende Bild zeigt den linken Pfeiler mit der Fuge unter der
Kämpfersteinlage. Diese Fuge ist etwas dicker. Sie entstand dadurch, dass
ich dort den Fügespalt zwischen Pfeiler und Gewölbe-Gussblock mit der
Gips-Schlempe verschlossen habe. Die Fuge ist so dick wie der vormalige Spalt.
Die Fotografie zeigt es, auf der Anlage bleibt es unbemerkt.



Auch beim rechten Pfeiler ist die Fuge unter der Kämpfersteinlage dicker
geworden als die von Herrn Jens Kaup in Gips gegossenen Fugen.









Dieser Pfeiler hat sich bekanntlich gesetzt und der Baustellenleiter hat
die Setzung mit einer etwas dickeren Fuge ausgeglichen.


ie vom Betrachter abgewandte Seite des Straßendammes wird an die Kulisse
anschließen und diese rückseitige Böschung ist im Vergleich zur Böschung
der Ansichtsseite verkürzt. Demzufolge muss ich die zwei der vier gelieferten
Flügelmauer-Bauteile kürzen.

Nachstehende beiden Aufnahmen zeigen eine gekürzte Flügelmauer.
Durch geduldiges Sägen mit der von Herrn Jens Kaup gelieferten Blattsäge
gelang ein rechtwinkliger Schnitt.



Das Material franst beim Sägen nicht aus.



Oben erhält die Flügelmauer eine Decksteinlage gegen das Eindringen von
Niederschlagswasser. Damit die Decksteinlage auf der Schräge der
Flügelmauer nicht abrutscht, haben die Steinmetze einen dreieckigen
Ankerformstein in die Decksteinlage eingesetzt.



Der kräftige Ankerformstein stützt die flachen Decksteine.



Am unteren Ende der Decksteinlage schließt ein Schlussformstein die
Decksteinlage werksteingerecht ab.



Die Fotos nahm ich Draußen im Baumschatten auf. Als Kinder konnten wir die
Decksteinlage der Flügelmauer in Hannoversch Münden als Rutschbahn bespielen.
Das fiel mir beim heutigen Werkeln wieder ein.

MfG
Karl

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Beitrag 325 von 335
BeitragVerfasst am: 28 Jul 2020 9:28    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
faszinierende Großaufnahmen, das Streiflicht lässt die Konturen so richtig zur Geltung kommen.
Jetzt sehe ich die fragliche Fuge auch ... Vielleicht haben die großen Steine vorher schon mal woanders an einem Fluss auf Wasser-Niveau (bei Hochwasser) in Fließrichtung oben Verwendung gefunden bei einer Brücke, die es jetzt nicht mehr gibt und deren Abbruchsteine günstiger zu beschaffen waren als neue Steine aus einem fernen Steinbruch zu beschaffen und behauen zu lassen. Das Bauwerk könnte ein Nachkriegsbau (nach welchem Krieg?) sein, wo man Material sparen musste und der Architekt sich dem Budget des Bauherrn fügen musste, zumindest, was diese einzigartig geformten und großen Steine anging. Denn die Ausrundung an der Unterseite der Steine ist nicht unplausibel...

Auf den oberen Fotos kann man das allerdings allenfalls erraten, wenn man die unteren gesehen hat, ganz oben ist die Fuge ja noch ohne Füllung. Da meine ich sehen zu können, dass es vielleicht besser gewesen wäre, die oberen Brückenteile nicht zuerst zusammenzufügen, sondern auf den Widerlagern, dann wäre die Decksteinschicht auf dem Widerlager etwas tiefer zu liegen gekommen. Aber nur vielleicht... Wäre das an der Oberseite der Brücke dann noch maßhaltig gewesen?

Aber egal: Das Bauwerk wirkt auch so wirklich toll, (allzu aufdringliche) Kameras sind was für Kritiker, nichts für Genießer...




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Beitrag 326 von 335
BeitragVerfasst am: 29 Jul 2020 0:19    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

zusammen
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....das Streiflicht lässt die Konturen so richtig
zur Geltung kommen....

.....Kameras sind was für Kritiker.....


Ja, an Hand der Bilder möchte ich mich vergewissern, ob es mir gelingt,
eine weitgehend mit dem Vorbild übereinstimmende Kopie desselben auf
meiner Moba irgendwann einmal vorstellen zu können.

Mit dem kritischen Kamerablick erfasse ich die eine, - und nur eine von den
vielen Fugen des Bauwerks, die kamera-sichtbar dicker ausgefallen ist.

Ich bin mit meinem Werkeln nun so weit gekommen, wie es die Bilder mir zeigen.
Ich habe erfahren, dass ich aus den Gips-Bauteilen ein für mich hinreichend
stimmiges Abbild des Vorbild-Brückenbauwerkes zustande bringen kann.

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
..... dann wäre die Decksteinschicht auf dem Widerlager
etwas tiefer zu liegen gekommen.....
..... Wäre das an der Oberseite der Brücke dann noch maßhaltig gewesen?.....


Ich habe an den gelieferten Gips-Abgüssen lediglich die Gußgrate
beigeschliffen. Bei Stellproben wurden minimale Spalte an den Fügeflächen
erkennbar. Wenn ich versucht hätte, die Planparallelität der Fügeflächen
herbei zu schleifen, wäre infolge meines Ungeschicks die Maßhaltigkeit zum
Teufel gegangen. Das Schließen der Fügespalte mit Gips-Schlempe ist die
probate Methode. Das lernen wir daraus.

Im April 1993 weilte ich in Senftenberg in der Niederlausitz zu Besuch
bei den Verwandten meiner Regierung. Hinter den Mehrfamilienhäusern
der Erich-Weinert-Straße verläuft die Bahnstrecke von Cottbus zu den
westlich von Senftenberg gelegenen Braukohlentagebauen von Großenhain.
Auf dieser Magistrale gab es 1993 noch den traditionellen Betrieb,
ständig ertönte das Läutewerk am beschrankten Bahnübergang an
der Ernst-Thälmann Straße.

Ein Personenzug mit Bghw-Umbauvierachsern in Richtung West.
Meine neuen BRAWA Bghw-Umbauvierachser
geben das Vorbild fast kopie-genau wieder.





Die Schranken an der Ernst-Thälmann Straße sind geschlossen.
Ein Ganzzug für staubförmige Güter rollt vorüber.
Die modernsten E-Lok der DR führt.





Die Schranken an der Ernst-Thälmann Straße öffnen sich.
Radfahrer und Fußgänger streben Senftenbergs Innenstadt zu.
Im Hintergrund erheben sich die Wohnheim-Gebäude
der Technischen Universität Cottbus/Senftenberg.





Plattenbauten schützen den Innenhof im Neubauviertel.





In Schkopau bei Halle/Saale wird PVC-Granulat verladen.
Der Verarbeiter des PVC-Granulates hat keinen Gleisanschluss.
Dieses Bild erinnert mich an meine Dienstreisen von Dortmund
nach Halle/Saale über den Genzübergang Wartha/Herleshausen.




Herr Theo Wuttke ließ mir dieses Pressefoto zukommen.
Es zeigt die Übergabe-Feierlichkeiten einer Komplex-Chemie-Anlage
zur Herstellung von PVC, die im BUNA-Werk Schkopau in 1980 in Betrieb ging.
Theo Wuttke meint, ich würde der kleine Herr sein, der über die
linke Schulter des Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker lugt.
Ich kann mich nicht erinnern, aber möglich hätte es sein können.




Gegenwärtig nutze ich die Umstände, krame in den Foto-Kartons und halte
Rückschau auf mein buntes Leben. Möglicherweise werde ich zu neuen Spielen
auf meiner Moba "Die Kippe" angeregt.

MfG
Karl

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Beitrag 327 von 335
BeitragVerfasst am: 29 Jul 2020 20:58    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

« Karl » hat folgendes geschrieben:
Gegenwärtig nutze ich die Umstände, krame in den Foto-Kartons und halte Rückschau auf mein buntes Leben. Möglicherweise werde ich zu neuen Spielen auf meiner Moba "Die Kippe" angeregt.

MfG
Karl


Hallo Karl,
... an denen Du uns sicher teilhaben lässt. Bei den Fotos sind ja echt Schätze dabei... Ich war zu der Zeit ja nie "drüben" nur 1977 per Transitstrecke in Berlin... Heute schon alles Geschichte, aber Fotos gibt es eben so selten...




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Gerd 50 014

zur Moselanlage: . . . . . . . . . . . . . . . . . zum Wildenrather Kreisel:
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Karl
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Beitrag 328 von 335
BeitragVerfasst am: 02 Aug 2020 21:41    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

zusammen
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....Heute schon alles Geschichte, aber Fotos gibt es
eben so selten...


Ja, so ist es. Weil ich aber das Vorbild für den Spielplatz meiner Moba
"Die Kippe" nach Sachsen-Anhalt in den Bezirk der Reichsbahndirektion
Magdeburg gelegt habe, muss ich mir aus Büchern, Zeitschriften und
Erinnerungen die Eindrücke zusammen suchen, von denen ich meine, dass sie eine
für Epoche und Spielort typische Anmutung erzeugen könnten.

Als Beispiele für die in meiner Erinnerung haften gebliebenen
charakteristischen Eindrücke nenne ich die Baustraßen-Platten und die
Kraftfahrzeuge aus volkseigener Produktion.

Deine mich erneut bestärkenden Zeilen werden mich beim Durchstöbern des
Bildervorrats begleiten. Danke!

Unser "Foto-Schorsche" hat wieder einmal eines seiner von ihm als merkwürdig
eingestuften Motive festgehalten.

Auf den Gleisen der Reichsbahndirektion Magdeburg führt die Nassdampf-
Tenderlok '92 532', - preußische Bauart "T 13" -, einen Postwagen aus
der Länderbahnzeit sowie einen vierachsigen Gepäckwagen aus der Frühzeit
der Deutschen Bundesbahn.



Teilweise verdeckt hinter dieser Rangiereinheit hat der Fotograf auch noch
etliche Umbau-Vierachser frisch aus "Halberstädter" Fertigung kommend
mit erfassen können.

Dass es vom Vorbild kaum ähnliche Bilder gegeben habe, spricht eben auch
dafür, "dass es so gewesen sein könnte".

MfG
Karl

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Beitrag 329 von 335
BeitragVerfasst am: 02 Aug 2020 22:48    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

zusammen,
Unser "Foto-Schorsche" hat den auf Gleisen der Reichsbahndirektion Magdeburg
verkehrenden Eilzug aus Aachen mittels Linse notiert.



Auch mit diesem Bild hält er die Umbau-Vierachser aus der Frühzeit
der Deutschen Bundesbahn für sich fest.

MfG
Karl

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Beitrag 330 von 335
BeitragVerfasst am: 03 Aug 2020 12:36    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

zusammen,
die vorangegangenen Fotos von den beiden Wagenparks für mein
Zugpaar "E 729 / E 730", - den Eilzug Aachen-Thale -, erscheinen mir
eigentlich zu dunkel, obwohl ich vier Leuchten im Moba-Keller zusätzlich
aufstellte.

Nun habe ich den Drehgestell-Bereich zweier Vierachser-Umbaupersonenwagen
auf dem I*KEA-Regal mittels einem linear ausgestreckten LED-Strip
angestrahlt.



Den Drehgestell-Bereich kann ich damit sichtlich ausleuchten.

Der LED-Strip liegt auf der Kante des Regals. Seinen Abstand muss ich jedoch
zukünftig wohl vergrößern, damit der Lichteinfall ausgewogener ankommt.

Als wohltuend empfinde ich die Ausleuchtung des Bruchstein-Mauerwerks im
Hintergrund.

Die Regalbeleuchtung muss eben noch weiter entwickelt werden.

MfG
Karl

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