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 von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht

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schuschusch
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Beitrag 2731 von 2765
BeitragVerfasst am: 26 Nov 2018 7:42    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd,

wieso verwendest Du nicht kleine, schmale Nägel? Die kannst Du entsprechend besser farbig aufbessern und nehmen auch die Farbe besser an.
Oder ist es wegen dem Gewicht?

Viele Grüße,
Markus

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gaulois
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Beitrag 2732 von 2765
BeitragVerfasst am: 26 Nov 2018 20:41    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Markus,
erst mal habe ich an Nägel gar nicht gedacht, weil ich auch auf den alten Weinbergen mit Zahnstochern gearbeitet habe, also so ca. vor 6-10 Jahren. Nur die Färbung habe ich diesmal anders gemacht, weil das Holz eigentlich angegraut sein sollte. Gestern Abend habe ich noch die restlichen 850 Pfähle aus der "Schmutzbrühe" rausgeholt und heute sehen 80% davon perfekt wie altes Holz aus.

Erste Überlegung: Was sieht so aus wie angegrautes Holz? Natürlich angegrautes Holz...

An das Gewicht habe ich dabei nicht gedacht, wobei das natürlich dann "ins Gewicht fällt", wenn jeder Weinstock einen eigenen Pfahl bekommen muss. Aber da kommt auch noch Schiefergestein drauf und die Weinstöcke sind aus Draht, ob man den Unterschied später merkt Think keine Ahnung.

Aber jetzt bin ich einmal mit Holz dran, jetzt werde ich auch dabei bleiben müssen.

Die Nähbaarn-"Drähte", die da verspannt werden, lassen sich beim Holz sicherlich auch leicht verleimen, beim Nagel wird das schon weniger gut gehen und das Holz hat den Vorteil, dass wirklich jeder Pfahl die Farbe anders annimmt und dann auch anders aussieht. Ich habe dazu mit verschiedenen Abtönfarben gearbeitet, die ich im Becher zwar mit Wasser versetzt habe, aber nicht miteinander verrührt, sodass in verschiedenen Ecken beim ersten Färben also auch unterschiedliche Grautöne entstehen.

Ich bin mit dem bisherigen Zwischenergebnis zufrieden. Daher werde ich mich wohl mit Nägeln, die ja auch erst in der richtigen Stärke besorgt werden müssen, nicht mehr beschäftigen. Ein Euro für 900 Pfähle ist wohl auch konkurrenzlos ...

Ach ja: der Rost! die Pfähle und Weinstöcke werden ja noch mit Leim-Wasser-Gemisch und Schiefer befestigt. Nägel sind eine Quelle für zusätzlichen Rost, jedenfalls im Prinzip. Und ich müsste sie von Hand einzeln Färben oder mit der Airbrush, die Zahnstocher "mariniere" ich einfach ein paar Stunden, das macht sich von selbst Very Happy




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Beitrag 2733 von 2765
BeitragVerfasst am: 02 Feb 2019 15:23    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

... an der Brücke geht es einen Schritt weiter: Die Fahrbahn für die Gleise wurde heute gelegt, zweilagig aus Graupappe, verschränkt verkleistert und passgenau lose aufgelegt, damit man später an die LEDs noch ran kommt, die ja auch mal kaputt gehen können und dann gewechselt werden müssen...

Erste Lage:



zweite Lage:



Drauf muss jetzt Schotter, nachdem die Gleise abgelängt und in die richtige Position verlegt sind. Dann die Lichtverkabelung drunter und irgendwie müssen die Gleise dann auch noch Fahrstrom bekommen Think Wahrscheinlich von den Seiten her, wenn es sich vermeiden lässt, Kabel in die Brücke zu legen Think




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Beitrag 2734 von 2765
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2019 11:13    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

ie Beleuchtung muss natürlich unter die Fahrbahn, damit die Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger bei Nacht auch was sehen können.



... eigentlich hatte ich überlegt, die Kabel hier in einem Papp-Kabelkanal verschwinden zu lassen, aber ich glaube, das ist auch so ok, wenn es mir gelingt, die Platinchen mit Heißkleber an der Pappe ausreichend zu befestigen...




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Beitrag 2735 von 2765
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2019 11:24    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd

ich bin ja grundsätzlich kein Freund von Heisskleber, ich hab festgestellt im laufe der Jahre läßt di Klebkraft nach ...bei mir zum Beispiel Kabel auf Sperrholz fixiert
für eine derartige Verklebung bei dir an einer schwer zugänglichen Stelle würde ich dann doch lieber eine definitiv dauerhafte Verklebung anraten

Pattex kompakt wärmefest nehm ich gern nur ein Tipp




viele Grüße aus dem Rheinland

Bodo

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Beitrag 2736 von 2765
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2019 12:25    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Bodo,
so richtig glücklich bin ich mit Heißkleber auch nicht, aber bei der Verbindung von rückseitig verlöteten Platinen mit Pappe tut er seinen Dienst, jedenfalls erst mal. Wichtig war mir auch das Volumen, der Kleber füllt ja die Unebenheiten auf der Platine aus und hat daher mehr Haftfläche als alles andere...

Wenn er sich an dieser Stelle lösen sollte, wäre das aber tatsächlich kein Beinbruch, denn erst mal ist es ja so, dass die Kabel zwischen Brückenkonstruktion und Fahrbahn kaum Bewegungsfreiheit haben und die Platinen ja zusätzlcih zueinander befestigen. Ich habe versucht, das möglichst spannungsfrei zu machen.

Erst mal hält es. Es ist aber auch nicht so, als käme man da später nicht mehr ran, denn die Bahn-Fahrbahn wird ja wegen der ggf. erforderlichen Wartung der Lampen abnehmbar sein.

Bei dem gebogenen Stück Brücke wellt sich übrigens die Fahrbahn dann nach einem Tag doch, scheinbar habe ich das mit dem Verkleben mit Kleister hier nicht richtig gemacht, was die Verspannungswirkung angeht.

Nun kommen eben zusätzliche Untergurte drunter, die das ganze in der Waagerechten halten sollten und auch dazu dienen können, dass die Fahrbahn exakt und verschiebungsfrei auf der Unterkonstruktion liegt. Wäre eigentlich nicht nötig gewesen, aber die Pappe will es so.

Bei dem geraden Teil ist alles von sich aus gerade, da überlege ich, ob ich mit so einer zusätzlichen Verstärkung eher Schaden anrichte als Nutzen zu bringen. Aber noch ist ja der Schotter nicht drauf...

Einstweilen bindet gerade der erste Untergurtauf der Brücke ab. zum Fixieren dienen Mineralwasserflaschen - im ersten Schritt da, wo sich die Pappe hochgebogen hatte - beim nächsten Durchlauf durchgängig, weil ich nicht überall satt mit Leim arbeiten kann, damit sich die neuen Stäbchen nicht mit denen der Brücke verbinden, sondern nur mit der Pappe. Vorgesehen hatte ich so eine Verstärkung von vornherein Very Happy weil ich befürchtet hatte Think dass so was kommt, aber bis gestern habe ich gedacht, ich brauch das doch nicht... Sad

Daher: Ladies and Gentlemen (wo sind eigentlich die Ladies abgeblieben?): Ich präsentiere den AQUAEDUCT:



Wink




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Beitrag 2737 von 2765
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2019 12:39    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd

des einschottern könnte auch noch ein Problem mit der Pappe nach sich ziehen ... eventuell vorher einen Sperrgrund aufbringen ... Nitrolack oder ähnliches ...




viele Grüße aus dem Rheinland

Bodo

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Beitrag 2738 von 2765
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2019 15:00    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Bodo,
ja, ich fürchte, da ist auch wieder Potenzial drin. Ich streiche die Fahrbahnen daher von unten und oben, allerdings mit lösungsmittelfreier Abtönfarbe. Während des Trockenvorgangs wird das Material gespannt, sodass sich nichts verziehen sollte (hoffentlich), von unten in Grau:



Oben wird das wohl (rost)-braun werden. Bei dem gebogenen Teil kann ich das noch in der Reihenfolge machen, bei dem geraden Teil ist schon die Lichtanlage aufgeklebt, da muss es umgekehrt sein, erst die Oberseite, dann die Unterseite streichen, sodass es auf der Oberseite aufliegend beschwert werden kann.

Der gestrichene Untergrund hat außerdem den Charme, dass ich nicht bis zum Rand vollständig alles mit Schotter verkleben muss, der dann, wenn man an die Lampen ran müsste, vermutlich am Rand zu bröseln anfängt :-K




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Beitrag 2739 von 2765
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2019 15:06    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd

soweit so gut Very Happy wichtig ist ja nur dass die Abtönfarbe keine Feuchtigkeit mehr aufnimmt ....




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Beitrag 2740 von 2765
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2019 15:36    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Bodo,
das ist mein Kalkül, wenn sie erst mal getrocknet ist, sollte sie schon was abhalten. Was den Schotter angeht, hatte ich auch überlegt, den mit Latex zu fixieren, aber irgendwie habe ich bei der Brücke das Gefühl, wenn da ein Zug drüber fährt, sollte der auch laut sein, also kann hier auch Weißleim-Wasser drauf kommen.

Eine Überlegung war, auf einer Plastikfolie einzuschottern, die später abzuziehen und dann das Schotterbett mit unverdünntem Leim aufzubringen, dann ist nicht mehr so viel Wasser drin, aber ob das mit dem Plastik klappen würde Think Wenn das alles unter Spannung abbindet, sodass es gerade aufliegt, dann müsste das doch hoffentlich reichen, oder Question




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Beitrag 2741 von 2765
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2019 20:02    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd

ein seperates einschottern auf Folie ... sorry klingt etwas abenteuerlich

ich kann mir kaum vorstellen das Schotterstück ohne Bruch auf die Brücke zu bringen, ich würd das mit Feuchtigkeitssperre versuchen und gut is




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Beitrag 2742 von 2765
BeitragVerfasst am: 03 Feb 2019 22:03    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Bodo,
ich kanns mir auch nicht wirklich vorstellen, darum versuche ich es auch nicht... Aber mal drüber nachdenken schadet ja erst mal keinem... Wink Die Idee stammt daher, wie man Gleisstücke zwischen zwei Segmenten oder Modulen so einschottern kann, dass man die Verbindungsstücke rausnehmen kann. Das wurde mit Alufolie gemacht. Aber so richtig glauben, dass das mit vertretbarem Aufwand tatsächlich richtig gut funktioniert, mag ich nicht.




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Beitrag 2743 von 2765
BeitragVerfasst am: 04 Feb 2019 10:37    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd,
Schotter zwischen den Gleisen, den man zur Inspektion etc. abnehmen kann, bleibt sicher ein schwieriges Unterfangen. Mach Dir mal Gedanken über den Arbeitsschritt vor dem Schottern: warum muss er, zu welchem Zweck abgenommen werden. Vielleich fällt Dir dazu etwas ein.




Gruß Alois
(Märklin H0 digital mit PC-Steuerung)

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Beitrag 2744 von 2765
BeitragVerfasst am: 04 Feb 2019 14:15    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Alois,
man kann die ganze Fahrbahn abnehmen, also inklusive Holzkonstruktion drunter und Schotter mit Gleisen drüber. Muss nur dann gemacht werden, wenn eine LED kaputt geht. Also hoffentlich nie, aber sicherheitshalber...

Wenn sich das beim oder nach dem Schottern verzieht, könnte ich mir auch vorstellen, in die Wartungswege seitlich kleine Löcher zu bohren, sodass man die Trasse mit herausziehbaren Splinten verkeilt. Dann biegt sich nix nach oben, aber im Bedarfsfall kann man es trotzdem auseinander nehmen.

Na ja, wir werden sehen, wie sich das verhält...

Nachdem mit über 2 Wochen Verspätung der erste Servo-Shield für den Arduino angekommen ist und ich nun eienn Vergleich Motorshield und Servoshield machen kann bin ich im Moment dabei, Weichen zu zählen, Gruppen zu bilden, Steuerungen zu entwerfen, wobei das alles am Ende noch ein Speicherplatz-Thema werden kann, denn man kann zwar viele Shields an einen Arduino andocken, aber er muss ja auch genug Kapazität haben zum Schalten der Weichenstraßen. Dann wäre da noch das Hochfrequenz-Thema, das sich bei längeren Kabeln zwischen den Komponenten bemerkbar machen könnte.

Daher wird an der Brücke im Moment nicht gearbeitet. Für den Einbau der Brücke müsste ich auch noch ein Trassenbrett neu sägen, das aber mit Gleisen und anderen Sachen belegt ist, daher ist Aufräumen gerade auch mal wieder ein Thema...




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Beitrag 2745 von 2765
BeitragVerfasst am: 04 März 2019 19:08    von Sassenach nach Bullay - ein Stück Moselbahn entsteht  Antworten mit Zitat Nach oben

allo zusammen,
das Stellwerk wächst und gedeiht, ich kann schon mal die Uhrzeit anzeigen, auch wenn ich noch mit dem Doppelpunkt der Anzeige kämpfe, es lassen sich Fahrstraßen schalten, währenddessen blinkt die entsprechende Anzeige mit dem Text "StEll" und auch der Stelltisch nimmt Formen an, das hier ist - allen Empfehlungen zum Trotz etwas mit vorhandenem Material. wenn das mit dem Bohren nix wird, kann ich immer noch auf anderes ausweichen, aber ich trau der Sache noch nicht, dass es keine Änderungen mehr geben wird daher:



Dann habe ich in Spannerbrück endlich (mal so nebenbei) den zweiten Spiegel angeschraubt - provisorisch nur, weil da immer noch eine Holzaufdopplung fehlt, aber immerhin:



Und von der anderen Seite:



Jetzt wirkt Spannerbrück schon viel größer. Möglich wurde das, weil ich gestern den alten Weinberg abgerissen und heute mit Leos Hilfe die Module beseitigt habe. Leo hat mir auch beim Schrauben von SBf-Kästen und beim Hin- und Herschleppen von Sachen geholfen, sodass sich noch was weiteres ergab, womit ich für dieses Wochenende wegen der anderen Widrigkeiten nicht mehr gerechnet hatte. Hier hat man einen ersten Blick darauf:



und hier mal in voller Länge:



zwar noch nicht fertig, aber wenigstens jetzt schon mal an der Anlage aufgestellt und zum Weiterarbeiten natürlich trotzdem abnehmbar...



Bis hier hin war es ein langer Weg ... Jetzt kommen natürlich noch Restarbeiten wie die Hintergründe links und rechts zu befestigen, Straße bauen, im Hafen den Hintergrund verlängern etc. Aber man sieht schon mal was. Very Happy




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