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 Die Kippe

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Karl
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Beitrag 106 von 117
BeitragVerfasst am: 11 Okt 2018 14:12    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....Wie sieht das Auge das denn?
Ist es da stimmig? Kameras sind ja oft kompromissloser.....


Heute um die Mittagszeit schien hier im mittleren Ruhrtal die Sonne von
einem wolkenlosen Himmel. Da konnte ich im Freien im Schatten mein
eingefärbtes Gips-Bauteil einer Bruchsteinmauer ohne das künstliche
Kellerlicht, sondern in der naturgegebenen Beleuchtung aufnehmen.



Am PC erkenne ich nun deutlich, wo meine Einfärbungsbemühungen mißlangen.
Durch einen Unfall schüttete ich die von mir angerührte weiße und braune
Patinierungsbrühe gleichzeitig auf das eben liegende Bauteil.
Ich tupfte beides mit Küchenpaoier ab, jedoch nicht schnell genug.
Es sind flächige Hellbraun-Schleier und flächige Weißschleier erhalten
geblieben.

Nun habe ich gelernt, wie gut auch die Patinierungsbrühen haften bleiben.
Ich bin darüber erfreut. Danke für Deine Hilfe!

MfG
Karl

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Beitrag 107 von 117
BeitragVerfasst am: 11 Okt 2018 19:36    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
... wobei das ja nicht unbedingt schlimm sein muss, denn es gibt im Berg auch Wasseradern, sodass Teile der Mauer feuchter sein können als andere ...




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Beitrag 108 von 117
BeitragVerfasst am: 23 Okt 2018 10:23    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....wobei das ja nicht unbedingt schlimm sein muss,
denn es gibt im Berg auch Wasseradern, sodass Teile der Mauer feuchter sein
können als andere .....


Ja, ich danke dir für die gute Erklärung, die mir weiter hilft.

Hier, in und um Schwerte/Ruhr herum, wird Ruhrsandstein seit alters her
verbaut. Daher konnte ich solche Beispiele ausgeführter Bruchsteinmauern
fotografieren, deren Oberflächenstruktur der meines eingefärbten Gips-Bauteils
einer Bruchsteinmauer ähnelt.

Landwirtschaftliches Betriebsgebäude aus der Zeit des Kaiser Wilhelm II:



Umfassungsmauer eines Gutshofes um 1800:



Grundmauer eines innerstädtischen Fachwerkhauses:



Mittelalterlicher Kirchenbau in 'Schwerter Mischbauweise' ausgeführt:



Wie die Beispiele zeigen, eröffnen sich für mich vielfältige Einfärbungs-
möglichkeiten, um auf meiner Moba eine Bruchsteinmauer mit Vorbild-ähnlicher
Anmutung darzustellen, notfalls auch mittels hilfreicher Andeutung
von Wasseradern.

MfG
Karl

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Beitrag 109 von 117
BeitragVerfasst am: 13 Nov 2018 22:31    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo

In meinem Beitrag 104 erwog ich, eine ausgewogenere Beleuchtung vorzunehmen,
damit die Bruchsteinmauer im Hintergrund und die im Vordergrund zu sehenden
Fahrzeuge in etwa gleich hell sind.

Ich habe jetzt die gleiche Szene wie Beitrag 104 ausschließlich mittels LED
bestückter Lampen ins Licht gestellt.

In der Seitenansicht ist die Beschriftung des Abteilwagens unleserlich.
Ich muß noch mehr Erfahrungen mit der neuen Kompaktkamera sammeln,
um die Entfernung/Fokus so zu wählen, dass Vorder- und Hintergrund
ähnlich scharf abgebildet werden. Hier hat sich der Fokus auf das Häuschen
eingestellt.



Hier im zweiten Bild hatte ich den Fokus auf den O-Wagen gerichtet.
Die Struktur der Bruchsteinmauer im Hintergrund ist noch erkennbar
geblieben. So mag es gehen.



Beim dritten Bild zeige ich, wie die die Schärfe zum Wagenende hin
abnimmt. Das nehme ich so hin, denn in der Entfernung sind die
Klassennummern auf den Abteiltüren in der Realität auch nicht mehr zu
erkennen, jedenfalls in meinem Alter.



Beim vierten und letzten Bild dieser Vergleichsreihe habe ich den Fokus
auf die Bruchsteinmauer im Hintergrund ausgerichtet. Die Wagenbeschriftungen
im Vordergrund sind bis zu Unlesbarkeit unscharf.



Nun sehe ich, dass die Kompaktkamera den Bereich hinter dem Fokus
schärfer abbildet als den davor. Von der Analogfotografie ist mir bekannt,
dass auch im Bereich zur Kamera hin eine fast scharfe Abbildung gegeben ist.

Nun werde ich die Kompaktkamera zukünftig auf den Vordergrund zu fokussieren
haben.

Mfg
Karl

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Beitrag 110 von 117
BeitragVerfasst am: 14 Nov 2018 18:25    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
Zitat:
Nun werde ich die Kompaktkamera zukünftig auf den Vordergrund zu fokussieren
haben.

Vermutlich. Frage: Kann man bei der die Blende vorwählen? Dann wär noch was drin...

Zitat:
denn in der Entfernung sind die
Klassennummern auf den Abteiltüren in der Realität auch nicht mehr zu
erkennen, jedenfalls in meinem Alter.


... nicht erst in Deinem Alter Wink




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Beitrag 111 von 117
BeitragVerfasst am: 15 Nov 2018 23:58    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
.....Frage: Kann man bei der die Blende vorwählen?
Dann wär noch was drin.....


Ich danke Dir, dass Du meinen Dingen zum Besseren verhilfst.

Die für mich noch ebenso neu wie gewöhnungsbedürftige Kompaktkamera ist mit
einer 88 Seiten starken Bedienungsanleitung ausgerüstet.

Es geht darin vornehmlich um die Einstellung mittels Touchscreen.
Ich kann darauf einen Bereich antippen, um anzugeben, welchen Teil des Motives
ich "scharf" abgebildet haben möchte. Dorthin richtet die Kompaktkamera
dann ihren Fokus und nimmt ihre Entfernungseinstellung danach vor.

Meine alte Analog-Spiegelreflex "OLYMPUS OM-2" hat eine Skala, auf der ich
den Tiefenschärfenbereich ablesen kann. Das gibt es auf der Touchscreenanzeige
nicht.

Auf dem kleinen Touchscreen der Kompaktkamera kann ich nur schwer erkennen,
ob die Tiefenschärfe sich über die gesamte Bildtiefe hin erstreckt.

So stelle ich die Blendenöffnung der Kompaktkamera auf die kleinste Öffnung
ein, - also auf größten Blendenwert - , und hoffe auf mir bekömmliche Fotos.

ERSTES BILD: Fokus auf den Mitteleinstieg des vorderen Umbauvierachsers.
Die Struktur der Bruchsteinmauer im Hintergrund ist erkennbar.



ZWEITES BILD: Fokus auf den vorderen Einstieg des vorderen Umbauvierachsers.
Die Struktur der Bruchsteinmauer im Hintergrund ist erkennbar.



DRITTES BILD: Fokus auf den hinteren Einstieg des vorderen Umbauvierachsers.
Die Struktur der Bruchsteinmauer im Hintergrund ist erkennbar.
Die rosa Waffelstruktur im Hintergrund wird schärfer abgebildet als im
zweiten Bild.
Erfreulich: der vordere Einstieg des vorderen Umbauvierachsers
bleibt auch erkennbar.



Die unterschiedlich tiefenscharfen Bereiche konnte ich durch das klick-
gesteuerte Umwechseln der Fotos am PC wahrnehmen, wobei ich meinen
Augenfokus auf das hinten stehende rosa Waffelmuster richtete.

Zugegeben, ein auf subjektiven Eindrücken beruhender Befund.
Er bestätigt in etwa meine oben geäußerte Vermutung.

Ich bin jedoch jetzt beruhigt. Mit meiner neuen Kompaktkamera habe ich mich
der von mir beabsichtigten Abbildungsgüte nun doch noch nähern können.

JEDOCH: Auf der Güteskala sehe ich nach oben hin noch viel Ausbaufähiges.

Mfg
Karl

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Beitrag 112 von 117
BeitragVerfasst am: 17 Nov 2018 15:16    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
das Experimentieren mit der Kamera ist eine gute Idee. Ich habe allerdings zu einer Aussage eine Frage:
Zitat:
So stelle ich die Blendenöffnung der Kompaktkamera auf die kleinste Öffnung ein, - also auf größten Blendenwert - , und hoffe auf mir bekömmliche Fotos.
: Müsste es nicht so sein, dass man einen größeren Tiefenschärfebereich bekommt, wenn man auf die kleinste Blende, also die mit der größten Zahl einstellt? Vorzugsweise natürlich mit Stativ...

Wenn man auf einen bestimmten Bereich fokussieren, also den Rest bewusst etwas unschärfer haben will, nimmt man dann die größere Blende mit der kleineren Belichtungszeit.

In der Regel fokussieren wir aber bei der Moba ja nicht nur auf ein Objekt, sondern auch auf die Umgebung, da ist die kleinere Blende doch das Mittel der Wahl, oder hab ich jetzt was falsch in Erinnerung Think Question

NACHTRAG: Ich hab's gefunden, hier http://www.jkrs-modellbahntreff.de/viewtopic.php?t=4254&postdays=0&postorder=asc&highlight=gangelt&start=124 habe ich das Problem mit meinen langen Zügen und der Tiefenschärfe mal rudimentär behandelt ...




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Beitrag 113 von 117
BeitragVerfasst am: 18 Nov 2018 10:34    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd,
die Einstellungen an der Kamera, die Blende groß oder klein wählen; das Wissen Schärfentiefe oder Tiefenschärfe sind Probleme von gestern - dank Digitalkamera.
Aber, die Schärfentiefe wächst mit der stärkeren Abblendung (größere Blendenzahl). Und je größer die Blendenzahl umso kleiner ist die Blendenöffnung.
Übrigens, eine starke Abblendung erfordert auch eine längere Belichtungszeit.

Und wer sich noch für Schärfentiefe (Tiefenschärfe) interessiert:
Schärfentiefe (Tiefenschärfe) ist der Bereich, in dem das noch scharf abgebildet wird, was vor oder hinter dem Punkt liegt, auf den wir die Kamera scharf eingestellt haben. Je mehr wir uns dem Aufnahmeobjekt nähern, um so geringer wird die Schärfentiefe. Je weiter wir zurückgehen, um so größer wird der Schärfentiefenraum, bis er schließlich bei Erreichung von "unendlich" bis ins Unendliche geht.




Gruß Alois
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Wenn nichts anderes vermerkt, beim Autor!
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Beitrag 114 von 117
BeitragVerfasst am: 18 Nov 2018 22:56    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Alois,
Zitat:
die Einstellungen an der Kamera, die Blende groß oder klein wählen; das Wissen Schärfentiefe oder Tiefenschärfe sind Probleme von gestern - dank Digitalkamera.

Da muss ich aus leidvoller Erfahrung leider widersprechen Shame on you

Das mag bei einer kleinen Kompaktkamera so sein, bei der alles scharf oder unscharf ist (war bei meinen über 10 Jahre alten Modellen so), aber bei meiner Spiegelreflex sehe ich sehr deutliche Unterschiede (sieht man ja in dem link, den ich gepostet habe). Also das Problem ist nicht nur theoretisch, sondern sehr praktisch...

Gut, Spiegelreflex ist auch nicht unbedingt das Neueste vom Neuen, beim Handy ist das wieder ganz anders und bei einer Kamera mit fester Brennweite sowieso. Letztlich steht und fällt das mit dem Objektiv. Ich möchte jetzt auch nicht behaupten, dass ich da das beste Material habe, aber die generelle Aussage "digital = unproblematisch" sehe ich bei mir nicht als erfüllt an.

Ansonsten sind wir völlig einer Meinung Very Happy aber bei mir hat es echt sichtbare Auswirkungen, mehr als bei Karl, wo die Unterschiede schon sehr gering, aber doch vorhanden sind ...

Gruß an die Mosel vom Köln-gestressten Gerd und sorry für weiteres OT




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Beitrag 115 von 117
BeitragVerfasst am: 19 Nov 2018 11:12    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Gerd,
um es abzurunden, sei mir ein kleiner Nachtrag erlaubt - Karl wird es überleben.
Mein Fokus lag auf Deiner mitschwingenden Frage: Tiefenschärfe, kleine Blende, große Blende... "...müsste es nicht so sein...?".

Ich erinnere mich: Früher konnte man ohne das Wissen über die Zusammenhänge was passiert bei diverser Einstellung der Kamera... gute Fotos produzieren; auf meiner alten, keine besonders teuren Kamera, hatte ich die Möglichkeit, zunächst, je nach beweglich- oder unbeweglichem Objekt die Belichtungszeit einzustellen und dann mit Blick durch den Sucher gleichzeitig am Blendenring das Objekt zu fokussieren.




Gruß Alois
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Beitrag 116 von 117
BeitragVerfasst am: 30 Nov 2018 17:06    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
und


allo @Gerd/gaulois:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
..... Ich hab's gefunden......


Danke für Deine beiden Beiträge und dem mir damit geleisteten Beistand.


allo @Alois/heckmal:

« Alois/heckmal » hat folgendes geschrieben:
..... Je mehr wir uns dem Aufnahmeobjekt nähern,
um so geringer wird die Schärfentiefe. Je weiter wir zurückgehen,
um so größer wird der Schärfentiefenraum, bis er schließlich
bei Erreichung von "unendlich" bis ins Unendliche geht.....


Mit dieser Deiner Erläuterung habe ich mein fototechnisches Rüstzeug
gut und passend aktualisiert.
Danke für Deine beiden dazu gegebenen Beiträge!

Im März 2014 fotografierte ich meine bis dahin erworbenen Loks und Wagen.
Beim Enkel Bruno hatte ich erlebt, wie zuverlässig und wie, - dem Vorbild
entsprechend -, langsam mit den digitalen Loks rangiert werden konnte.

Für den in der Schweiz lebenden Enkel beschaffte ich das Modell des
'Habersack', wie die schweizerischen 'Ysebähnler' die SBB-Dampflok
des Typs Eb 3/5 nennen. Das für das digital-mfx vorgesehene M*ÄRKLIN-
Modell erhielt eine Sound-Ausstattung und ruht nun bei Bruno im Karton.
Auf meiner geplanten Moba 'Die Kippe' könnte es in ferner Zukunft
zu sehen sein, wenn die Schweizer Eisenbahn-Amateure damit eine Sonderfahrt
nach Thale anbieten sollten.



Die Lok der Baureihe "95" wird im Bw Blankenburg als Ersatzteispenderin
vorgehalten.



Die preußische "T 16", DB-Bezeichnung "94 1343", steht dahingegen im aktiven
Dienst, sie wird in meinem fiktiven Abstell- und Übergabebahnhof namens
"Quedlinburg Nord" rangieren und die Übergaben von dort
nach 'Thale Hauptbahnhof' bringen.



Und zuletzt sehen wir den bereits bekannten vierachsigen preußischen
Abteilwagen, zusammen mit dem Oberlicht-D-Zugwagen. Sie bildeten den
Grundstock meines Vierachser-Personenwagenparks.

>

Diesem letzten Bild hätte ich mehr Tiefenschärfe gegönnt.
Aber damals betrat ich Neuland mit der Moba-Fotografie im Keller.

MfG
Karl

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Beitrag 117 von 117
BeitragVerfasst am: 18 Dez 2018 23:27    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo,

ich setze nun die Analog-Spiegelreflex-Kamera mit dem auf 'Macro' eingestellten
Teleobjektiv ein. 23 Aufnahmen mißlangen, weil ich die Entfernungseinstellung
nicht meistern konnte. Das nachfolgende Bild zeigt den mir zugänglichen
Tiefenschärfenbereich der Makro-Funktion.



Und das Bild gefällt mir auch nicht.

Mit dem 'EIFON" meiner Regierung geht Moba-Fotografie schneller und
und die Entfernungseinstellung gelingt mir besser.

MfG
Karl

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