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 Schattenbahnhofsteuerung

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josef
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Beitrag 1 von 27
BeitragVerfasst am: 27 Jan 2013 14:29    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Leute

mal eine frage an euch kann oder könnte man einen Schattenbahnhof wie einen Zufallgenerator schalten also das ein Zufallsgenerator einen Zug aussucht und dann aus den Schattenbahnhof raus lässt und einen in Schattenbahnhof ankommenden auf ein oder das freiwerdende Gleis parkt Think

das sollte wenn möglich aber ohne PC softwar gehen und automatisch ablaufen Think

bei meiner Planung von 4-6 Schattenbahnhofsgleise wären alle etwa gleich lang Wink oder die Zuggarnitur so lang wie das kürzeste Abstellgleis




Viele Grüße von Josef
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gaulois
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Beitrag 2 von 27
BeitragVerfasst am: 27 Jan 2013 14:32    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Josef,
also ganz ohne Computer wird das wohl eher schwer. Angesichts der aktuellen Aktivitäten meines Mittleren habe ich ihn gefragt, ob man über einen Arduino eine entsprechende Schaltung realisieren könnte. Zufallsgenerator hat die Platine. Adrian hat auf Nachfrage auch gesagt, dass das geht. Ein Relais-Board zum Schalten von Weichen etc. gibt es auch für das System.

Aber kannst Du so eine Kiste in einer C-basierten Sprache programmieren?




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Beitrag 3 von 27
BeitragVerfasst am: 27 Jan 2013 19:05    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Josef ich weiß nicht ob es das noch gibt aber es gab das mal vom Tams inklusive Weichensteuerung.



Viele grüße aus Eichenberg

Ich bin Pickelbahner auf Märklin K-Gleis fahre Epoche 4 nur Diesel und E-Loks zeitraum so ca. 1980. Fahre Digital mit 6021 und steuerung Analog mit teilweise SPS Steuerung für Schattenbahnhof und Lissy für Wendezugsteuerung. Jetzt auch mit Central Station

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josef
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Beitrag 4 von 27
BeitragVerfasst am: 27 Jan 2013 19:22    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd

ja das habe ich mir schon gedacht das es mit einen PC am einfachsten wäre Anxious
zu
Zitat:
einen Arduino eine entsprechende Schaltung realisieren könnte. Zufallsgenerator hat die Platine. Adrian hat auf Nachfrage auch gesagt, dass das geht. Ein Relais-Board zum Schalten von Weichen etc. gibt es auch für das System.


ich kenne diese Lösung über eine Arduino Schaltung habe davon schon mal gelesen , jetzt kommt das aber d'oh!
Zitat:
kannst Du so eine Kiste in einer C-basierten Sprache programmieren?


ich kanns nicht programmieren Not talking

nun ich denke dass ich mir was selber Basteln werde und die einzelnen Schattenbahnhof Gleise und Fahrtstraßen per Hand oder doch über die CS2 schalte Wink dann ist man ja auch selber Fahrdienstleiter Wink und dafür verantwortlich das es keine Unfälle gibt Embarassed

ich habe ja noch viel zeit zum Planen Wink




Viele Grüße von Josef
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Beitrag 5 von 27
BeitragVerfasst am: 27 Jan 2013 19:24    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Peter

zu
Zitat:
Hallo Josef ich weiß nicht ob es das noch gibt aber es gab das mal vom Tams inklusive Weichensteuerung.


danke für die Info werde mal Google fragen und bei Tams suchen Razz

Nachtrag Hallo ich habe es gefunden Razz Razz Razz aber der Preis ist schon heftig Confused

http://www.tams-online.de/htmls/produkte/sbs1/produkte_sbs1.html




Viele Grüße von Josef
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Beitrag 6 von 27
BeitragVerfasst am: 27 Jan 2013 20:35    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hi der Preis ist bestimmt ein Mangel an Konkurenz gezollt.
ohne die Zufallsteuerung könntest du es rein mit deiner CS 2 machen.




Viele grüße aus Eichenberg

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Beitrag 7 von 27
BeitragVerfasst am: 27 Jan 2013 21:01    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Peter

zu
Zitat:
Hi der Preis ist bestimmt ein Mangel an Konkurenz gezollt.

ja das denke ich auch Neutral

aber es liest sich gut , mit den 3 funkionen Think
-- First-in-First-out -- Zufallssteuerung -- oder manueller Betrieb

zu
Zitat:
ohne die Zufallsteuerung könntest du es rein mit deiner CS 2 machen.

ja so wird es wahrscheinlich werden Neutral




Viele Grüße von Josef
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Beitrag 8 von 27
BeitragVerfasst am: 09 Jun 2018 18:17    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo zusammen,
als ich heute Morgen wach wurde, ist mir eingefallen, dass ich das in Angriff nehmen sollte, 10 Arduini habe ich hier rumliegen, rudimentär habe ich mich auch schon mal mit dem Code eines Arduino beschäftigt.

Im Moment überlege ich, welche Ereignisse was steuern, also reinkommender Zug, Länge messen, gucken, auf welchem SBf-Gleis dafür noch genug Platz ist, Weichen stellen, Zug dahin leiten, gucken, ob er komplett drin ist (könnte entfallen, wenn die Länge sauber gemessen wurde) und ggf. dann einen anderen Zug, der vorne steht, stromführend schalten, sodass er wieder losfahren kann.

Das könnte - damit die Loks nicht so lange beim Starten brauchen, auch mit den Bremsbausteinen kombiniert werden, sodass die Loks immer versorgt sind Think

Hat sich einer von Euch in den letzten Jahren noch mal mit dem Thema beschäftigt? Meine Schattenbahnhöfe sollten so allmählich mal ausgerüstet werden, damit ich nicht immer nur mit einem Zug und händisch fahren kann Think




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Beitrag 9 von 27
BeitragVerfasst am: 11 Jun 2018 7:32    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hakllo Gerd,

Da hast du dir aber was vorgenommen. Vor allen mit dem messen der länge des Zuges.
Wie willst du das machen ?.
Den Zug anhalten und dann ganz viele kontaktstrecken zum messen oder lauter Lichtschranken ?.
Und das abschalten des Gleisabschnittes ?. Meinst du nicht du tust es dir leichter wenn du jedem Zug eine RFID verpasst und anfang des Schattenbahnhofs und Ende des Schattenbahnhofes eine n RFID Leser verbaust. Und dann das ganze über einen Rechnerund der CS1 steuerst zb. über Rocrail.




Viele grüße aus Eichenberg

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Beitrag 10 von 27
BeitragVerfasst am: 13 Jun 2018 19:07    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Josef,
nein, das ist (in der Theorie) ganz einfach: Ich habe im SBf unter Sassenach drei Segmente, die 1,20 m lang sind. Also könnte man hier an der Segmentkante trennen und damit drei Züge bis zu je 1,20 moder einen mit bis zu 2,40 m und einen mit bis zu 1,20 m oder einen Zug mit 3,60 m Länge abstellen.

Also lege ich auf der Wendel (in der Zufahrt) drei Bereiche a 1,20 m Länge an, in denen der längst mögliche Zug stehen müsste. Davor und dahinter einen Bereich, der auch gemessen wird, also 5 Messbereiche.

Sobald der zweite Messbereich befahren wird, wird kontinuierlich geguckt, ob der erste (Vor-Bereich) frei ist. Sobald dieser frei ist, wird geguckt, ob nur der zweite (1,20 m), oder auch der dritte Bereich (1,20 + 1,20 m) belegt ist, oder auch der vierte (1,20 + 1,20 + 1,20 m). Der Fünfte muss dann aber noch frei sein (sonst ist der Zug länger als 3,60 m und kann nur durchfahren, nicht geparkt werden...

Dazu muss man die Gleisbereiche, die gemessen werden masseseitig einseitig abisolieren und entprellen, damit ein stabiles Signal am Eingang eines Arduino vorliegt. Also Wackelkontakte sind da unerwünscht...

Was mir mehr Kopfschmerzen macht sind etwaige Kurzschlüsse oder schlechte Kontakte auf der anderen Masseseite, durch die der Motorstrom wieder abfließen sollte, durch die - auf welche Art auch immer - wenn das hakelt, 20V in den Arduino schießen könnten. Da brauche ich ggf. Optokoppler oder schlichte a-stabile Relais, die einfach nur einen Kontakt am Arduino auf Masse oder 5V legen Think

Das ist nicht soooo viel Verkabelunsaufwand und es wären je SBf-Ebene 10 Arduini + dem einen, der messen muss + einer Steuerung für die Ausfahrt aus dem ersten SBf Bereich in den Rückfahr-Bereich (durch den Verteilkreis). Da der Verteilkreis kürzer ist als 3,60 m, ist mir noch nicht ganz klar, wie ich sicherstelle, dass ein Zug nur dann weiter aufrückt, wenn auch genug Platz für ihn ist Think Das liegt aber an der recht kurzen Strecke zwischen erstem und nächstem SBf-Gleis. Vielleicht kann sich ein Arduino aber dazu überreden lassen, dass er sich das, was auf sein Gleis eingefahren ist, merkt (also ob es ein, zwei oder drei Züge sind und wie lang die sind), dann wäre auch das möglich.

Daher mach ich erst mal eine Lichtsteuerung (ist fertig, müsste nur in eine Häuserzeile eingebaut werden), dann vielleicht erst den Polizeieinsatz oder ein Drucktasten-Gleisbildstellwerk, und dann die SBf-Automatik. Aber der Weg ist eigentlich klar.

Nur praktische Fahrversuche habe ich noch nicht gemacht, da muss ich noch ran. Leider ist nicht immer genug Zeit, um da was zu machen, denn dafür braucht man Zeit am Stück und nicht immer nur eine Stunde oder so, das reicht nicht, weil man kontinuierlich dran bleiben muss, sonst wird das nix...

Was auch immer eine RFID ist, bei der Menge an Loks die ich habe und bei unterschiedlich zusammengestellten Zügen ist das sicherlich kein geringer Aufwand, der für drei Längenabschnitte im SBf und die Längenmessung auf der Wendel aber eigentlich überschaubar Think




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Joachim K.
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Beitrag 11 von 27
BeitragVerfasst am: 14 Jun 2018 10:16    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Gerd
RFID ( radio-frequency identification ) Sender / Empfänger System




Gruß Joachim
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Beitrag 12 von 27
BeitragVerfasst am: 14 Jun 2018 13:03    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Joachim,
Danke für die Aufklärung: Ich fürchte, das wird zu teuer ...




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Beitrag 13 von 27
BeitragVerfasst am: 14 Jun 2018 15:48    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hi Gerd nö das wird nicht teuer. Schau mal bei Littfinski Datentechnik nach.

Alternative es gibt einen anderen ich weiß aber nicht wie der heißt der arbeitet mit Barcode unter den Loks und zwischen den schwellen mit Barcode Leseren.


Hier die Littfinski Methode

https://www.ldt-infocenter.com/dokuwiki/doku.php?id=de:produkte

findest du unter Zugnummern Identifikation.

Das gleiche verfahren wird in EC Karten, in Werksausweisen.in deinem Ausweiß, bei manchen Sicherheitssystemen in geschäften genutzt. Kennst du bei manchen produkten die aufkleber mit einer elektronischen schaltung und einem Kupfer band das ist nix anderes.




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Beitrag 14 von 27
BeitragVerfasst am: 14 Jun 2018 19:01    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Peter,
mag ja sein, ich finde es auch gut, dass Du mir einen Vorschlag machst, aber das passt leider nicht. Ich erklär auch gerne warum:

Wie stellt das System die Zuglänge fest und die Länge des belegten Gleises? Einfacher als mit ein paar Kabeln an ein paar Microcontroller wird das doch sicher nicht sein. Habe ich nur Transponder in den Loks, geht das nicht, in jeden Wagen einen Transponder? Think

Teurer - deutlich teurer - ist es auf jeden Fall, fangen wir mal damit an, was eine einzelne Antenne kostet: 69 Euro als Bausatz - da kriege ich ja 20 Mikrocontroller fertig aufgebaut für den Preis eines einzigen Antennen-Bausatzes...

Mal sehen, allein für Sassenach21 brauche ich 60 Antennen für die Gleis-Eingänge (und weitere 60 für die Ausgänge?), also 120 x 69 Euro, den SBf, der unter Pünderich entstehen soll und den unter der Mosel rechne ich noch gar nicht. Und mit den Antennen allein ist es ja nicht getan, sondern man braucht auch noch Netzteile, Interfaces für den Rechner und natürlich die Transponder selbst und allein die Transponder kosten pro Stück 40 Euro und in die Waggons müssen die dann ja auch noch. In jeden Waggon ... sonst bin ich ja nicht frei, wie ich meine Züge zusammenstelle. Dann hängen die Antennen über den Gleisen im SBf herum und sind im Störfall gefährdet durch Eingriffe meinerseits. Verkabelt werden müssen sie auch noch über die Segmentgrenzen hinweg... Think

Für meine Lösung brauche ich je SBf-Ebene nur maximal 10 Microcontroller a 3,75 Euro und Kabel, ich kann diese Lösung auch oberirdisch nutzen, dann brauch ich dazu noch die LEDs und Schalter für das Stellpult, das ich gern selbst bauen möchte und das war's und dann habe ich noch jede Menge Steuereingänge und Ausgänge übrig... 10 nehme ich, damit die Schaltungen skalierbar bleiben, sonst käme ich mit weniger aus.

Also das System ist nicht uninteressant - für eine andere Bahn mit anderen Abmessungen und ohne Segmente -, man muss aber an den Fahrzeugen rumfummeln und es ist nahezu unbezahlbar, nein, ich nenne keinen Preis, aber es waren viele Nullen in der Zahl, zu viele ...

Das mag für eine kleine Modellbahn mit wenig Messstellen und wenig Fahrzeugen angehen, aber für mein Projekt kommt das nicht in Betracht, sonst hätte ich mich schon längst mit einer solchen Lösung beschäftigt. Auch das Can-Digital kann preislich mit der Arduino-Variante bei weitem nicht mithalten, hier sind nicht die Fahrzeuge zu bestücken, aber die Rückmelder kosten auch vergleichsweise ein Vielfaches der kleinen Microcontroller, die ich habe und dann haben sie nur einen Bruchteil der Ein- und Ausgänge und schon gar nicht die Konfigurationsfreiheit.

Der Plan war eigentlich eine PC-Steuerung mit Can-Bus, aber ich glaube, das Arduino-Projekt ist konkurrenzlos günstig und die Automatik kann ohne externen Rechner aufgebaut werden. Vielleicht kann man das später sogar noch mit Rocrail o. ä. kombinieren, damit habe ich mich noch nicht beschäftigt, bin aber sicher, dass da auch irgendwas geht, über die freien Ausgänge der Microcontroller kann man ja auch Signale ausgeben, die ein anderes Gerät lesen kann Think das wäre dann nur wieder viel Kabelaufwand...

Wie gesagt: Interessantes System, aber nix für mich, das hatte ich schon vor langer Zeit mal interessant gefunden, geht aber nicht bei meiner Bahn...




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Beitrag 15 von 27
BeitragVerfasst am: 14 Jun 2018 19:06    Schattenbahnhofsteuerung  Antworten mit Zitat Nach oben

... ach ja: das mit dem Barcode: Da traue ich mir die präzise Montage der Lesegeräte nicht zu, das Thema hatte mich vor 10 - 15 Jahren schon mal beschäftigt. Auch hier: der Kabelaufwand und der Aufwand beim Einbau der Lesegeräte und dann die Präzision ... Dann muss ja auch ein Gerät die ausgelesenen Daten interpretieren, man muss ein System für die Barcodes haben etc. so viel Zeit habe ich gar nicht, dass ich das umsetzen könnte...



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