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 Die Kippe

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gaulois
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Beitrag 46 von 93
BeitragVerfasst am: 19 Nov 2017 11:39    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Alois,
nein, so war das nicht gemeint, eher so immer mal Epochentage (-wochen) machen, wo neueres Material fährt, dann bleiben die anderen im Schuppen... oder auf der noch von Josef zu entwickelnden Lokgargen-Drehscheibe. Think




Quelle von mir eingestellter Bilder: Ich! Copyright bei mir!


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Karl
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Beitrag 47 von 93
BeitragVerfasst am: 19 Dez 2017 0:26    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo,
zusammen mit meiner Regierung weilte ich zum Adventsbesuch bei unserem
Enkel Bruno. Von dort brachte ich als Dauerleihgabe eine von P*KO, Sonneberg,
hergestellte BR 95 mit.

Mit dieser Lok soll später der mit Stahl-Coils beladene Ganzzug bis nach
'Quedlinburg-Nord' gezogen werden. Einen Schwerlastwagen aus dem Ganzzug
zeige ich mit den beiden nachfolgenden Bildern.

Zuerst das dreiachsige Drehgestell des Schwerlastwagens.



Und hier einen Teil der Beschriftung des Schwerlastwagens.




allo @ Gerd/gaulois.
Du schreibst:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
Hallo Karl,
wie ich sehe, hast Du schon den neuen Schwerlastwagen von Märklin,
der bei mir vorgestern auch eingetroffen ist....


Als ich im Dortmunder 'L*kschuppen'-Laden' den Katalog gekauft hatte
und darin das neue Fahrzeug fand, griff ich spontan zu und erwarb vier
dieser Schwerlastwagen. Sie sind kürzer als die im vorstehenden
Bild gezeigten, aber das Vorbild stellt seine Coil-Ganzzüge auch nicht immer
aus identischen Fahrzeugen zusammen. Dem Vorbild können meine auf meiner
Moba 'Die Kippe' verkehrenden Ganzzüge getrost nahe kommen.



« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
...Montanverkehr ist ein tolles Thema...


Ja, ich hatte die beladenen Schwerlastwagen als Ganzzug in der Vitrine
beim Dortmunder 'L*kschuppen'-Laden' ausgestellt gesehen und meinte, einen
für meine 'DE 31' passenden Zug gefunden zu haben. Als der Verkäufer dann
noch erklärte, dass die vier Schwerlastwagen mit unterschiedlichen Betriebs-
nummern versehen seien, konnte ich nicht mehr auf den Kauf verzichten.

Damit hatte ich mir aber eine zunächst nicht lösbare Frage aufgehalst,
nämlich in welchem betrieblichen Umfeld kann ich den Zug verkehren lassen,
um bei mir sagen zu können: "So hätte es gewesen sein können".

Mit meinen Überlegungen zur Gestaltung meiner Moba 'Die Kippe' versuche
ich nun, mich darüber zu vergewissern.


allo @ Josef/josef!

Gerd/gaulois schrieb:

« Gerd/gaulois » hat folgendes geschrieben:
Hallo Josef,
schöne Aufnahme mit den Kesselwagen!...


Auch ich danke Dir für die gelungene Aufnahme.
Fernsprechleitung, Straßenlampen zusammen mit den schönen Fahrzeugen ergeben
einen faszinierenden Auftritt.

MfG!
Karl

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Beitrag 48 von 93
BeitragVerfasst am: 19 Dez 2017 23:25    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo,
vor Kurzem wurde ich auf einen Aufsatz eines Autors aufmerksam, auf dessen
Thema ich in vorliegender Rubrik bereits zuvor, - nämlich in dem voranstehenden
Bericht 42 - , hingewiesen hatte. Der dabei von mir zitierte
Karl Gerhard Bauer hat nun in der Zeitschrift EISENBAHN-KURIER, Heft Nr. 54,
10/2017 OKTOBER, auf den Seiten 56 bis 61 seinen neuen Aufsatz mit
dem Titel "TRAXX P160 AC3, Die neue Baureihe 147" erscheinen lassen. Darin
ist auch eine Grafik des Kasseler Lokomotivherstellers
BOMBARDIER abgedruckt, die das Drehgestell der neuen BR 147 zeigt.

Karl Gerhard Bauer schreibt u.A. zu der Grafik (Zitat):
>> Die Drehgestelle tragen die Bombardier-Bezeichnung "FLEXX Power universal"
und sind gekennzeichnet durch die verschleißfreie Abstützung des Lokkastens
durch beidseitig je zwei Flexicoilfedern, durch die Tiefanlenkung mittels
Zug-/Druckstangen und eine einseitige innenliegende Führung
der Radsätze. << (Zitat-Ende)

Die nachstehend zitierten Grafik zeigt sowohl die Anordnung der vier
Flexicoil-Federn des Drehgestells als auch die der Zugkraft-Übertragung
vom Drehgestell auf den Lok-Rahmen dienenden Zug-/Druckstangen
der Tiefanlenkung. Mit der Grafik möchte ich als Nachtrag das
Konstruktionsprinzip der Lokomotiven mit moderner Lauftechnik im
Zusammenwirken ihrer einzelnen Elemente zeigen.



Die Tiefanlenkungen sind auf einer Höhe von etwa 200 mm über Schienenoberkante
angebracht und verhindern beim Anfahren eine Entlastung des jeweils
führenden Radsatzes eines Antriebsdrehgestells. Wegen der Entlastung neigt
dieser Radsatz dann zum Schleudern, das ist besonders mißlich beim Anfahren
des Zuges.

Die Tiefanlenkung wurde zuerst im Jahre 1964 in der Schweiz von der vormaligen
Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn (BLS) in ihrer elektrischen Universallokomotive
Ae 4/4 II, ab 1969 Re 4/4 (neue Bezeichnung Re 425) eingesetzt.
Eine solche BLS-Lok zeigt nachstehendes Foto



Als ich einst zu Besuch bei Enkel Bruno weilte, konnte ich am 2. April 2010
gegen 18:45 Uhr die abgestellte E-Lok der BLS im Bahnhof von Winden in der
Nordostschweiz aufnehmen. Weil die E-Lok üblicherweise in der Zentralschweiz
eingesetzt wird, war sie mir aufgefallen und ich suchte, mehr über sie zu
erfahren. Dabei lernte ich das hier über die Tiefanlenkung Berichtete kennen.

MfG!
Karl

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Beitrag 49 von 93
BeitragVerfasst am: 03 Jan 2018 1:49    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo,
allen Moba-Freunden wünsche ich ein gesegnetes Neues Jahr!!!

Auch an den Zusammenbau der für meine Moba 'Die Kippe' erworbenen Bausätze
muss ich mich heran tasten. Bei Augen und Händen schwindet ihre vormalige
Jugendfrische zusehends.

Daher positioniere und fixiere ich die zu verklebenden Bauteile auf
dem kleinen Kreuztisch meiner kleinen Fräsmaschine und somit gelingt mir
die Klebung geigneter ebener Teile auf eine mich zufriedenstellende Weise.

Als Zusammenbaumethode von Gebäudewand und Sockel-Streifen hat A*HAGEN die
flächige Aneinanderreihung von ebenen Plattenelementen vorgesehen.
An beiden Plattenelementen ist die Klebestelle als einfacher oder Stufenfalz
gestaltet. Von den Fensterflügeln und Türblättern kennen wir den Falz als
die Abstufung im Randbereich. Als Anschlag und als Dichtelement besitzt
der Rahmen bzw. die Zarge einen dazu passenden, negativen Falz.

Im nachstehenden Bild sehen wir eine Wand und den kleinen, daran
noch anzuklebenden Keller-Sockel-Streifen, der größere Streifen ist bereits
verklebt.



Im linken Teil des nun folgenden Bildes sehen wir links die auf dem
Kreuztisch fixierte Wand, sie stützt sich auf die drei Alu-Profile
quadratischen Qerschnitts ab, die ebenfalls auf dem Kreuztisch befestigt
sind. Die Klebefalz der Wand ist den Alu-Profilen zugewandt und im Bild
nicht sichtbar. Die Klebefalz des Sockel-Streifens ist nach oben offen.
Sie kann auf den Aluprofilen gleitend unter die Klebefalz der Wand
geschoben werden.
Ich bringe den Kleber in die Klebefalz des Sockel-Streifens ein und
schiebe die beiden Falze in der Ebene der Aluprofile zusammen. Mit Hilfe des
quadratischen Schiebebolzens und einem Gummiband halte ich die Falze bis
zum Aushärten des Klebers zusammengedrückt.



Das dritte Bild zeigt die verklebten Falze. Die Klebefuge ist am rechten
(unteren) Rand der Rollschicht zu sehen. Überschüssiger Kleber markiert
die Klebefuge. Die Wandfalz ist unter der Rollschicht in das Wandelement
eingetieft.



Ich suche, mit der von A*HAGEN geboteten Präzision und dem Detaillierungsgrad
der Bauteile angemessen umzugehen, um übergroße Spalte und Klebefugen
zu vermeiden. Da ich nur einige Gebäude benötige, kann ich mich in aller
Ruhe mit den feinen Bauteilen befassen und mich daran erfreuen.

MfG
Karl

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Beitrag 50 von 93
BeitragVerfasst am: 04 Jan 2018 19:23    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,
ich wünsche dir auch ein gesegnetes Neues Jahr

Schön mal wieder von dir und deinem Projekt zu lesen, da bin ich mal auf das erste Gebäude gespannt ob A*HAGEN die gebotenen Präzision für dich zufriedenstellend mit bringt. Think

Ich hatte da mit einigen Bausätzen Pech Neutral die waren leiden verzogen, das ist aber auch schon einige Jahre her.




Viele Grüße von Josef
Epochenfreier Spielbahner seit 1969 ab 2002 digital C-Gleis CS2/MS1

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pepe1964
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Beitrag 51 von 93
BeitragVerfasst am: 05 Jan 2018 23:24    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl von m ir auch euin frohes neues. Und einen Tip für solche Bausätze. besorg dir weiße oder hellgrau Acryl farbe verdün die strak mit wasser Pinsel die Außenseite deines Hauses damit ein. Dann wische es mit einem Tuch wieder ab so das es nur in den Fugen bleibt und schon Sieht dein Haus viel schöner aus.




Viele grüße aus Eichenberg

Ich bin Pickelbahner auf Märklin K-Gleis fahre Epoche 4 nur Diesel und E-Loks zeitraum so ca. 1980. Fahre Digital mit 6021 und steuerung Analog mit teilweise SPS Steuerung für Schattenbahnhof und Lissy für Wendezugsteuerung. Jetzt auch mit Central Station

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Beitrag 52 von 93
BeitragVerfasst am: 20 Jan 2018 13:17    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
und Hallo @Josef/josef,
ich habe mich über Deine Zuschrift gefreut, danke.

« Josef/josef » hat folgendes geschrieben:
.....
Schön mal wieder von dir und deinem Projekt zu lesen, da bin ich mal auf das
erste Gebäude gespannt ob A*HAGEN die gebotenen Präzision für dich
zufriedenstellend mit bringt. Think

Ich hatte da mit einigen Bausätzen Pech Neutral die waren leiden verzogen,
das ist aber auch schon einige Jahre her.


Im September 2015 habe ich das nachstehend gezeigte Foto von einem A*HAGEN-
Bausatz aufgenommen. Ich wollte wissen, ob mir der Zusammenbau gelingt, denn
mehr als vierzig Jahre lang hatte ich keinerlei Plastikmodellbausätze mehr
zusammen gebaut, denn: - ungefähr fünf Bausätze für die LGB-Bahn habe ich noch
liegen.

Die A*HAGEN-Teile sind paßgenau und eben, daher gelang mir der Zusammenbau
problemlos.
Es passierte mir allerdings, dass ich manchmal zuviel oder zuwenig Kleber
dosierte. Ein Klebnaht klafft jetzt. Ich habe mir nun eine von F*LLER
angebotene Vorrichtung zum rechtwinkligen Verkleben von Gebäudewänden
bestellt.
Als Zweithersteller bietet L*LIPUT/B*CHMANN solche Vorichtungen an, bei denen
die im rechten Winkel zu verklebenden Wände mit Magnetkraft ausgerichtet und
gegen einander verspannt werden, der Hersteller heißt 'PR*SES'.

Ich werde dann über meine Erfahrungen berichten.

Hallo @Peter/pepe1964,
danke für Deinen Tip, auch darüber freue ich mich:

« Peter/pepe1964 » hat folgendes geschrieben:
..... Und einen Tip für solche Bausätze: besorge dir
weiße oder hellgrau Acryl-Farbe, verdünne die stark mit Wasser und pinsele die
Außenseite deines Hauses damit ein. Dann wische es mit einem Tuch wieder ab,
so dass es nur in den Fugen bleibt und schon sieht dein Haus viel
schöner aus.


Ich fahre nach Dortmund und werde Farbe kaufen. Im nachstehenden Bild sehen
wir mein erstes, als Probestück dienendes A*HAGEN-Häuschen. An dem werde ich
dann die noch zu erwerbenden Farben entsprechend Deinem Tip einsetzen.



Das Foto habe ich im Freien mit einer kleinen P*ENTAX-Digitalkamera
aufgenommen. Leider ist sie nun defekt.

MfG
Karl

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schuschusch
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Beitrag 53 von 93
BeitragVerfasst am: 20 Jan 2018 18:18    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,

Dein Zusammenbau sieht doch sehr schön.
Danke für die Informationen bezüglich den Halterungsklammern (nenne es einfach mal so). Werde ich mir auch zulegen.

Viele Grüße,
Markus

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Beitrag 54 von 93
BeitragVerfasst am: 26 Jan 2018 18:13    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
und
Hallo @Markus/schuschusch:

« Markus/schuschusch » hat folgendes geschrieben:
.....Dein Zusammenbau sieht doch sehr schön aus...


Danke, ich bin auch damit zufrieden. Jedoch bei starker Vergrößerung entdeckte
ich an der rechten Ecke des Häuschens, dass die Klebefuge etwas klafft.
Als ich es in die Hand nahm, konnte ich den Eckenspalt durch Aufbiegen zum
Klaffen bringen. Ich werde ihn später nochmal verkleben, wenn ich die von
PR*SES angebotenen magnetischen Eckenspannvorrichtungen besitzen werde,
vorausgesetzt, sie passen in das kleine Häuschen hinein.

Wie @Peter/pepe1964 zuvor schrieb:

« Peter/pepe1964 » hat folgendes geschrieben:
..... Und einen Tip für solche Bausätze: besorge dir
weiße oder hellgrau Acryl-Farbe, verdünne die stark mit Wasser und pinsele die
Außenseite deines Hauses damit ein. Dann wische es mit einem Tuch wieder ab,
so dass es nur in den Fugen bleibt und schon sieht dein Haus viel
schöner aus.


habe ich mir nun in Dortmund Wasser-basierte Acryl-Farben gekauft.

Aus dem Programm von R*EVELL-AquaColor erwarb ich die matten Farbtöne
"Ziegelrot, Weiß, Schwarz und Steingrau".
Im ersten Schritt strich ich mit einem weichen, feinen Pinsel das Ziegelmauer-
werk einheitlich mit 'Ziegelrot' und ließ es etwa zehn Minuten trocknen.

Im zweiten Schritt habe ich "Weiß" stark mit Wasser verdünnt,
mit dem weichen Pinsel aufgetupft und sofort mit Küchenpapier verwischt. Ich
habe aber nur in Teilbereichen die Fugen damit hervorgehoben und abgebrochen,
weil auch die Ziegel sich "Weiß" einfärbten. Im nachstehenden Bild ist das
gut erkennbar, ich deute dies als wetterverursachte "Kalkausblühungen".

Abschließend stellte ich etliche unterschiedlich starke Verdünnungen
von "Ziegelrot" und "Schwarz" her, um damit das Mauerwerk zu altern.



Einen Speiseeis-Stiel schliff ich an, um ihm eine ziegelgroße Stempelfläche
mitzugeben. Eine Mischung aus "Ziegelrot" mit etwas "Weiß" ergab ein
blasses Ziegelrot, damit stempelte ich zum Abschluß einzelne Ziegel, um
das Mauerwerk zu beleben.

Der Schornstein ist vorläufig unbehandelt, ebenso die Stufen, das Fundament-
Mauerwerk, die Tür und die Fensterrahmen.

Bei den nächsten Ziegelmauerwerks-Anstrichen werde ich das "Ziegelrot"
mindesten vierundzwanzig Stunden trocknen lassen, damit das "Weiß" für
die Fugen nur in den Fugen verbleibt und nicht, - wie jetzt geschehen , auf
dem "Ziegelrot" der Ziegelflächen anhaften kann.

Das Bild nahm ich heute um die Mittagszeit im Freien mit dem EIPhone 6s
auf, damit kann ich die Details schärfer wiedergeben, als es die P*ENTAX
konnte.

MfG
Karl

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Beitrag 55 von 93
BeitragVerfasst am: 29 Jan 2018 10:48    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl sieht Klasse aus.




Viele grüße aus Eichenberg

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Beitrag 56 von 93
BeitragVerfasst am: 01 Feb 2018 13:17    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
und Hallo @Peter/pepe1964:

« Peter/pepe1964 » hat folgendes geschrieben:
.....sieht Klasse aus.


Danke für Deine mich ermutigende Zuschrift.

Hallo @Markus/schuschusch, in Deinem weiter oben als Beitrag 53 zu findendem
heißt es:

« Markus/schuschusch » hat folgendes geschrieben:
.....Danke für die Informationen bezüglich der
Halterungsklammern (nenne es einfach mal so). Werde ich mir auch zulegen.


Gestern sind vier dieser Halterungsklammern in einem Päckchen bei mir
angekommen.
Eine davon habe ich sofort ausprobiert. Ihre Spannkraft wird mittels starker
'Neodym'-Magnete erzeugt.
Im folgenden Bild blicken wir in das hier bereits bekannte "A*HAGEN-Häuschen"
hinein.
Mein Erwartungen haben sich zu meinem Glück erfüllt: Der magnetische
Innen-Spannwinkel passt gut in den Innenraum hinein und spannt die unverklebt
gebliebene Ecken-Fuge ohne weiteres präzise zusammen.
Allerdings ist im Bild etwa ein Ein-Zehntel Millimeter klaffender Restspalt
sichtbar. Der wird durch den von Innen eingebrachten Kleber ausgefüllt werden.
In der Außenansicht der Ecke ist schon jetzt im unverklebten Zustand
der Restspalt nicht sichtbar.



Weil meine PE*NTAX-Digitalkamera unbrauchbar wurde, erwarb ich eine ähnliche,
von SONY produzierte Digitalkamera, die gerade bei ALDIN angeboten wird.

Damit habe ich meinen sechsachsigen Schwerlastwagen "Sahmms 709",
Wagennummer '31 80 466 9 823-3' aufgenommen.



Der Wagennummer unterscheidet sich tatsächlich von der des im obigen
Beitrag Nr. 47 gezeigten Wagens: jene besitzt die Endziffern "...812-6",
bei der nun hier gezeigten Wagennummer lauten die Endziffern "...823-3".

So erfreue ich mich nun an meinen beiden Letzterwerbungen, besonders aber
über die neue Digitalkamera, mit der ich Fotos gestalten kann, die
vergleichbar mit Aufnahmen aus dem Regierungs-EI-Phone sind.

MfG
Karl

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Beitrag 57 von 93
BeitragVerfasst am: 01 Feb 2018 17:30    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,

Danke für Deinen Erfahrungsbericht mit den Halteklammern. Damit steht fest, werde mir diese auch anschaffen.

Die Neuanschaffung sieht wirklich Gut aus Smile Viel Freude damit.

Viele Grüße,
Markus

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Beitrag 58 von 93
BeitragVerfasst am: 02 Feb 2018 15:09    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl,

Danke für Deinen Bericht zu der "magnetischen Halterungsklammer".

Die war mir bis Dato noch gar nicht bekannt bzw. aufgefallen.
Scheint tatsächlich eine gute Arbeitshilfe zu sein.

Leider habe ich mittlerweile meine Häuschen alle fertig, so daß eine Anschaffung in meinem Fall nicht mehr lohnt. Aber für andere Modellbahner trotzdem ein gutes Hilfsmittel. Very Happy




Gruß, Thomas


Es gibt keinen Zustand, den ein Operateur nicht noch verschlechtern könnte!Laughing

Copyright - Bildquelle: Wenn nichts anderes vermerkt, beim Autor!

http://www.jkrs-modellbahntreff.de/album_personal.php?user_id=445

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Märklin C-Gleise(zusätzlich geschottert), Steuerung: IB-COM (Uhlenbrock),
WDP Version: 2009 SE, Handsteuerung: Uhlenbrock-INTELLIBOX und IRIS

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Beitrag 59 von 93
BeitragVerfasst am: 08 Feb 2018 18:53    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo
und Hallo @Markus/schuschusch,

« Markus/schuschusch » hat folgendes geschrieben:
.....Die Neuanschaffung sieht wirklich Gut aus Smile
Viel Freude damit......


Dank für Deine Nachricht und Dein Interesse. Weiter unten gibt es noch
eine Ergänzung dazu.

Hallo @Thomas/HTR1957,
Auch Dir danke ich für Deine Nachricht und Dein Interesse.

« Thomas/HTR1957 » hat folgendes geschrieben:
.....Leider habe ich mittlerweile meine Häuschen alle
fertig, so daß eine Anschaffung in meinem Fall nicht mehr lohnt.
Aber für andere Modellbahner trotzdem ein gutes Hilfsmittel. Very Happy


Ja, das sehe ich auch so, DENN: allein wegen der Klammern die Abrissbirne
anrücken zu lassen, wäre absurd, die potentielle Arbeitserleichterung
durch den Klammereinsatz wird leicht überschätzt.

Nun folgt mein ergänzender Bericht:
Heute, am Donnerstag, - (Weiberfasnacht) -,
habe ich in Hemer bei 'St*llwerk K*lthof' die von 'F*ALLER' angebotenen
Halterungsklammern abgeholt. Es wurden zwei Stück in der Packung geliefert.

Zum Vergleichen mit den hier bereits vorhanden Exemplaren holte ich wieder
mein A*HAGEN-Häuschen herbei. Auch mit dieser F*ALLER-Vorrichtung haben sich
meine Erwartungen erfüllt: Der magnetische Innen-Spannwinkel passt gut in
den Innenraum hinein und spannt die unverklebt gebliebene Ecken-Fuge ohne
weiteres präzise zusammen, obwohl die Spannkraft etwas geringer ausgefallen
ist, als bei den PR*SES-Vorrichtungen.



Der F*ALLER-Innen-Spannwinkel benötigt ein paar Milimeter mehr Platz als der
PR*SES-Innen-Spannwinkel. Damit das sichtbar wird, habe ich für das Foto die
beiden gleichartigen Vorrichtungsteile übereinander gelegt.

Nun sollte ich die Vorrichtungen aber auch mal einsetzen, was sicher nach
Fasnacht vorkommen kann. Habt viel Freude in den kommenden Tagen!

MfG
Karl

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Beitrag 60 von 93
BeitragVerfasst am: 09 Feb 2018 8:07    Die Kippe  Antworten mit Zitat Nach oben

allo Karl

Ich habe mir ähnliche Klammern auch kurz vor Weihnachten geholt waren zwei paar rechtwinklige eund zwei paar verstellbare dabei. Muss zu meiner Schande aber sagen das ich sie bis jetzt leider noch nicht wirklich testen konnte.




Viele grüße aus Eichenberg

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